#Tageskolumne Ute Fugmann

Dienstag. Berlin.
Die Polizei der Hauptstadt fahndet nach einem verurteilten Vergewaltiger. 
Dieser war 2005 zu 12,5 Jahren Gefängnis verknackt worden. Seit 2015 kam er in den Genuss einer Vollzugslockerung. Mehr als 900 Ausgänge genoss er somit in den letzten Jahren. Jetzt wird er im Gefängnis Tegel vermisst. Wer ihn schlecht gelaunt oder anderweitig motiviert trifft, hat Pech. Personenbeschreibung gibt’s nicht. 
Nach Vergewaltigung stand einem 19 jährigen Iren auf Mallorca beim Besuch eines Bordells nicht der Sinn. Er wurde trotzdem abgewiesen. Draussen warten zwei Männer auf ihn. Prädikat unbefriedigend. 
Ähnlich fällt das Prädikat für die Behörden der Stadt Mülheim an der Ruhr aus. Die Familien der jungen rumänischen Vergewaltiger im Alter von 12 bis 14 Jahren einer 18 Jährigen lehnen den Kontakt zum Jugendamt schnöde ab.
Possenspiel. 
Derweil geht das Treiben der Jugendlichen weiter. 
Anderer. 
Fünf Halbwüchsige bedrängten und begrapschten ein 15 jähriges Mädchen. Der jüngste ist 11 Jahre alt! Passanten verhinderten Schlimmeres. Die Polizei ermittelt wegen sexueller Belästigung, erklärte Sprecherin Jennifer König. Hmm.
Zu Königs Zeiten hätte es das nicht gegeben! Autos auch nicht. Jedenfalls nicht so viele. Nach dpa-Informationen fanden Ermittler den gesuchten Skoda von Stephan Ernst, dem mutmasslichen Mörder des CDU-Politikers Walter Lübcke, in Kassel. Bekennerschreiben und Pass wurden bisher nicht im Handschuhfach sichergestellt. Ob es sich bei dem Fahrzeug mit thüringer Kennzeichen überhaupt um das andere Auto aus der Tatnacht handelt, ist unklar. 
Aha. 
In Hamburg schnappten Polizisten drei Linksextremisten im Alter von 27 und 28 Jahren ohne Auto, aber mit Rucksäcken voller selbstgebauter Brandsätze. Sie waren mit Fahrrädern unterwegs. Die zwei Männer sind polizeibekannt und gehören zum linksextremen Spektrum. Das Trio wurde dem Haftrichter vorgeführt, die Wohnungen durchsucht und umfangreiches Beweismaterial sichergestellt. Der Haftbefehl gegen die holde Maid der zwei wurde ausgesetzt. 
Vermutlich zum Putzen.
Ob der Schlepperkahn ‚Alan Kurdi‘ der deutschen NGO ’sea eye‘ gereinigt wurde, weiss ich nicht. Ist auch egal. Der Kutter glänzt mit 44 neuen Goldbärchen an Bord!
Schönen Tag!

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