#Tageskolumne Ute Fugmann

Mittwoch. Wieder nicht Berlin.

Die Zustände in #Leipzig #Connewitz sind aber ähnlich der Rigaer Strasse in der #Hauptstadt. Rechtsfreier Raum statt freiheitlich-demokratische Grundordnung.

Aufgrund einer verschärften Gefahrenprognose durften wir als Aufbruch deutscher Patrioten Mitteldeutschland heute bereits zum vierten mal in Folge nicht unser Recht auf Versammlungsfreiheit im linken Szeneviertel wahrnehmen. Kurzfristig wurde unsere Kundgebung auf den Simsonplatz vor dem Bundesverwaltungsgericht verlegt. Eine Kapitulation des Rechtsstaates! Für uns ein Etappensieg. Wir bleiben dran!

Nach einem inzwischen routinierten zügigen Aufbau ging es 18.30 Uhr los.

Egbert Ermer begrüsste als Landessprecher des ADPM die zirka 60 Teilnehmer mit einem grossen Dank! Wer in Leipzig auf die Strasse geht, hat Eier! Wir sind derzeit die Einzigen ausserhalb des links-grünen Mainstream.

Lokal-Patriotin Gitte Kalder von ‚Frauen fordern‘ sprach den ortsansässigen Grünen Kasek in ihrer Rede direkt an. Dieser solle seine Aufrufe gegen uns ‚Nazis‘ unterlassen. Als Rechtsanwalt sollte er es eigentlich wissen. Eigentlich. Sie berichtete von einer erlebten tragischen Abschiebung trotz Integration.

Egbert Ermer verwies bevor er den nächsten Redner ankündigte auf das Wahlprogramm und die Massnahmen zur Einwanderung.

Nicos Chawales war der nächste am Mikrofon. Ein ‚Trio infernale‘ nannte er Kasek, Kipping und Nagel. Damit hatte er der Nagel auf den Kopf getroffen! Mit der Definition der Antifa als marxsches Ersatzproletariat auch! Für ‚friday for future‘ hatte er auch nur Satire übrig. Ein Marketing-Gag für den vagabundierenden Kapitalismus.

Die Frau vom Fach für Bildungspolitik Uta Nürnberger sprach im Anschluss und zeigte unter anderem am Beispiel der Sahra Wagenknecht, dass selbst innerhalb der Linken keine kontroversen Diskussionen möglich sind. Stattdessen wird der Genderwahn durchgesetzt. Der Islam als patriarchale Gesellschaftsform wird von selbsternannten Feministinnen toleriert. Heuchler!

Bevor Moderator Ermer André Poggenburg auf den Wagen bat, stellte er klar, dass wir nicht die Poggenburg-Partei sind! Wir sind der Aufbruch deutscher Patrioten mit dem Vorsitzenden Poggenburg.

Dieser trat heute ganz besonders energisch zu den intelligenzgeschwächten Marktschreiern hinter uns auf. Die Gewaltaufrufe im Netz und auf Flyern sind ihm ausser dem Spass. Pflastersteine und Sperrmüll gegen eine friedliche Demonstration von ‚Poggenburgs Faschohaufen‘ müssen Konsequenzen haben! Er unterbreitete Leipzigs Polizeipräsident Schulze das Angebot zur Aussprache zum Thema Connewitz. Im selben Atemzug äusserte er seinen und unser aller Respekt vor den Polizeibeamten auf der Strasse. Auch heute. Applaus!

Der Anführer der Kandidatenliste Egbert Ermer des ADPM erinnerte vor dem letzten Redebeitrag noch an die deutschen Tugenden, welche unsere Vorfahren für Heimat und Kultur im Schweisse ihres Angesichts erkämpften. Dafür steht er; dafür stehen wir ein! Unterstützt uns!

Ein Unterstützer in rechtlichen Angelegenheiten ist Rechtsanwalt Jens Lorek. Viele kennen ihn schon mit seinem Mantel und Hut. Eine imposante Erscheinung. Er wird sich dem Flyer annehmen. Strafrechtlich. Öffentlich erstattete er heute schon Anzeige wegen bandenmäßiger Brandstiftung. Die Sprechchöre der Gegenseite urteilte er als lächerlich ab. Recht hat er!

Zum Abschluss sangen wir alle unsere Hymne. Lautstark und stolz!

Danke den Organisatoren, Rednern und Teilnehmern!

Schönen Tag.

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