#Tageskolumne Ute Fugmann

Sonntag. Berlin.


Ein Gruppenführer einer Polizeihundertschaft spricht über den Alltag zu Einsätzen rund um die linksextremistische Szene im #Friedrichshainer Nordkiez. Diese beinhalten #Islamismus, organisierte #Kriminalität, Rockerbanden und die Rigaer Strasse 94. Seinen Namen will der Führer der Gruppe nicht sagen. Zu den Einsätzen in der linken Szene berichtet er von fliegenden Pflastersteinen, Gehwegplatten und auch Kühlschränken aus oberen Etagen. Die Partybusse der Beamten sind komplett verriegelt, damit keiner was Brennbares rein schmeissen kann. Die Helme hätten die Polizisten immer auf. Auch im Wagen. „Stellen Sie sich vor, wir hätten so ein Objekt im rechten Spektrum. Da würden ganz andere Massnahmen gefahren.Schauen Sie, was bei organisierter Kriminalität gemacht wird in den Shisha-Bars von Neukölln. Da wird Druck ausgeübt. Bei der linken Seite nicht…“, sagte der Namenlose gegenüber der GdP Berlin.

Selten ehrlich.


In #Dresden ist die Villa Frantelilo am Basteiplatz 3 im Stadtteil Strehlen in der Nacht zu Samstag besetzt worden. Die Villa steht gegenüber der Palucca-Schule. Weniger als 10 Personen der Dresdner Gruppe ‚Wir besetzen Dresden‘ hielten sich in dem denkmalgeschützten Gebäude auf, sagte Polizeisprecher Thomas Geithner. Auf Twitter schrieben die kriminellen Besetzer: „Der Sommer 2019 in Dresden steht ganz im Zeichen der Aneignung von ungenutzten Wohnraum“. Sie wollen mit ihrer Aktion auf die angespannte Wohn- und Freiraumsituation in der sächsischen #Landeshauptstadt aufmerksam machen und auf eine gemeinschaftliche Nutzbarmachung leerstehender Häuser hinarbeiten.

Hmm. Arbeiten?


Die Krawallbrüder der Zecken-Kombo ‚#Kraftklub‘ aus Chemnitz wollen auch nicht wirklich arbeiten. Immerhin wollen sie nach Aussage des Frontmannes Felix Kummer bei einer AfD-Regierung aus der drittgrössten sächsischen Stadt weg nach Berlin ziehen.

Tragisch.


Wirklich tragisch ist eine Tierquälerei an einer Straussenhenne in Helmsdorf. Dem 2,70 grossen Tier wurde der Kopf abgetrennt.


Kopflos regierte die CDU-Oberbürgermeisterin Heidrun #Hiermer auf dem Schwarzenberger Altstadt- und Edelweissfest die eingeladenen Musikanten. Das deutschlandweit bekannte Lied ‚Deitsch und frei wolln mer sei…“ von Anton Günther durfte nicht gespielt werden. Artikel 5 des Grundgesetzes ist derzeit nicht verfügbar.


Schönen Tag!

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