#Sicherheitsgefühl in Deutschland

Liebe Leser, werte Zuschauer,


heute veröffentlichen wir die erste Leserzusendung zu unserer Umfrage zum Thema Sicherheitsgefühl in Deutschland.


Gerne veröffentlichen wir auch Ihre Erfahrungsberichte.


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Liebes Team von Ungetrübt Media


Sehr geehrte Damen und Herren


Sie fragen, wie sich unser Sicherheitsgefühl in Deutschland verändert hat und meinen mit Sicherheit, seit dem Beginn der Zuwanderung im Jahr 2015? Nach nunmehr vier Jahren kontinuierlicher Zuwanderung, unter dem Deckmantel der Asyl- und Flüchtlingspolitik, in alle Teile Deutschlands, bleibt festzustellen, dass es eine Sicherheit mit Sicherheit nicht mehr gibt.


Ich kann nicht für die westlichen Bundesländer sprechen, da dort die Zuwanderung von Neubürgernschon viel früher eingesetzt hat. Allerdings muss man klar erkennen, dass mit dem Fall der Grenze zwischen Ost und West, auch eine Integrationsflucht von Westdeutschen toleranten Beamten und Kadern in den Osten gegeben hat, die bis heute anhält. Der Grund dieser Zuwanderung von West nach Ost liegt darin begründet, dass bekanntlich die Toleranz zum Problem steht’s mit der Entfernung zum Problem zunimmt. Man war in München, Stuttgart, Köln und anderswo , so tolerant, das nur die Flucht in den Osten, einen Sinn ergab um nicht vor der Multi Kulti Gesellschaftvereinnahmt zu werden. Mittlerweile ist Multi Kulti auch im Osten allgegenwärtig.


Mit der beginnenden unkontrollierten Zuwanderung im Jahr 2015, die durch die uneingeschränkte Grenzöffnung ihren Anfang nahm, hat sich unser aller Leben in fast allen Bereichen dramatisch verändert.Waren es anfangs noch überfüllte Erstaufnahmestellen, setzte kurz darauf die Verteilung der „Asylsuchenden“ in Form von dezentraler Unterbringung ein. Dezentraler Unterbringung bedeute nichts anderes als das, dass freier Wohnraum für die „Flüchtlinge-Asylsuchende und Neubürger“ inmitten der ohnehin sozialschwachen Bevölkerung integriert wurde.
Als Beispiel kann man in Schwerin, der Landeshauptstadt von Mecklenburg-Vorpommern, stellvertretend die Stadtteile Neu-Zippendorf und Mueßer Holz nennen. Diese Stadteile Schwerin tragen die Hauptlast der dezentralen Unterbringung.In vielen der leerstehenden Plattenbauwohnungen wurden teileweise ganze Aufgänge mit den Flüchtigen belegt. So wohnt teilweise nur noch ein Rentnerehepaar oder ein verwitwete Dame im Aufgang mit einer für Sie völlig fremden Kultur und südländischen Großfamilien. Oft reicht es aber auch aus, wenn nur ein junger Mann eine Wohnung im Aufgang eines Plattenbausgefunden hat. Als Beispiel sei hier ein Mieteraufgang in Stadtteil Neu Zippendorf genannt. Hier fand ein junger kräftiger Mann eine 2 Zimmer Wohnung im 4.OG. Die nachfolgenden Ereignisse die nach dem Einzug einsetzten stelle ich einmal in chronologischer Reihenfolge dar.
Mit dem Einzug setzte auch eine Belegung aller freien Kellerflächen im Aufgang ein. Der Neumieter beanspruchte diese Flächen für seine aus dem Sperrmüll gesammelten und bei einer Recyclingfirma erworbenen Gebrauchsgegenstände. Damit nicht genug, war der Keller voll, wurde in den Nachtstunden, diverse Waschmachschinen und Kühlschränke laut polternd nach oben getragen. Da diente dann noch die Wohnung oder das oberste Podest im Treppenaufgang als Lager. Waren die Lager im Aufgang gut gefüllt, fand in den Abendstunden dann ein orientalischer Basar statt. Zu einer bestimmten Uhrzeit fanden sich dann kleine Gruppen fremdländischer Personengruppen, vor der Haustür ein. Bis zu 10 Personen warten dann vor dem Hauseingang, falls der Neumieter noch nicht da war. Bei Regen oder kalter Witterung wollten die wartenden Kunden dann gerne schon mal im Hausflur warten. Verweigerten einige mutige Mieter diesen Personen den Einlass, wurde schon mal mit voller Gewalt und ausgetrecktem Bein, versucht gewaltsam Einlass zu finden. Wurde der Basar nun geöffnet, fand im Keller oder im 4.OG eine Besichtigung statt. Im Keller war dann eine illustre Runde und verhandelte in einer fremden Sprache wohl über die Verkaufsmodalitäten. War man sich einig wurden die Artikel am gleichen Tag oder im Laufe der Woche abgeholt. Gleichzeitig schaffte der Neumieter weitere Ware an. Man kam sich vor wie auf einem Wertstoffhof. Der Keller war annektiert.Als das Treiben zu bunt wurde und sich die weiblichen Mieter nicht mehr allein in den Keller trauten, und das ständige Möbeltragen im Hausaufgang zur Belästigung wurde, wurde die Wohnungsgesellschaft eingeschaltet. Mittels Aushang wurde dazu aufgefordert, die Freiflächen im Keller bis zu einem bestimmten Datum zu räumen. Damit wurde vorerst dem Spuck ein Ende bereitet.
Jetzt setzte aber ein buntes Treiben in der Wohnung des Asylsuchenden ein, es war ein ständigen Kommen und Gehen. Teilweise standen bis zu 10 Paar Schuhe vor der Wohnungstür. Männer und Frauen mit Kopftuch fanden hier wohl kurzzeitig eine Unterkunft. Der eigentliche Mieter wurde schon gar nicht mehr gesehen, sondern nur noch Schutzsuchende aller Kategorien.Eine Nachfrage bei der Melderegisterstelle der Stadt Schwerin, wie viele denn überhaupt in der Wohnung gemeldet sind. führte zu keinem Ergebnis, da die Auskunft verweigert wurde.
Jeder, so die Behörde könne 6 Wochen wohnen wo er möchte. Zudem könne man die betreffenden Personen ja nicht befragen, weil diese ja, namentlich nicht bekannt sind.Irgendwann hatte dann wohl jeder eine Wohnung gefunden und ein wenig Ruhe kam in den Hauseingang. Leider füllte sich der Keller inklusive Nebengelass nun wieder. Im Rahmen vom Brandschutz, achtete die Wohnungsgesellschaft nun darauf, dass die Keller nicht wieder durch abgestellte Möbel, im Falle eines möglichen Brandes verstellt wurden. Kurz und bündig gab es dann einen Anschlag am schwarzen Brett im Hausflur, das die Keller zu einem bestimmten Zeitpunkt vom Vermieter geräumt werden. Da aber der Neubürger nicht allzu oft seine vom Staat bereitgestellte Wohnung nutzte, erreichte diesen die Aufforderung den Keller unverzüglich zu beräumen nicht rechtzeitig. So kam es wie es kommen musste, das beauftragte Räumkommando des Vermieters, leistete ganze Arbeit. Eine schon seit Wochen im Keller befindliche Couchgarnitur, diverse andere Gebrauchsgestände und Teppiche und diverse Fahrräder wurden fachgerecht in die Presse des Räumfahrzeuges geworfen.Ein Mieter der leider am Abend gerade im Keller war, bekam nun Bedauerlicherweise den vollen Hass des Neubürgers zu spüren, da die Flüche zwar arabisch vorgetragen wurden, hörte man doch ganz deutlich das Wort Nazi heraus. Die kommenden Tage und Wochen waren für die betreffende Familie kein Zuckerschlecken, denn der Neubürger projektierte seine Wut auf die betreffende Familie, fälschlicherweise in der Meinung, diese Familie hätte die Beräumung veranlasst. So wurde vor der Frau und deren Tochter demonstrativ ausgespuckt, wenn diese vor dem Hauseingang auf den Neubürger trafen. Die Blumentöpfe die im Hausaufgang überwinterten wurden nachts schnell mal zusammengetreten und im Keller Vorhängeschlösser mit Kleber verklebt. Der Hausfrieden ist so nachhaltig gestört. Was sagt der Vermieter, nicht viel. Man solle doch Unterschriften gegen den Neumieter sammeln, dann könnte man das Problem lösen. Was sagt die Polizei, da mehrere Anzeigen bereits ergangen sind.

In Lankow, einem weiteren Schweriner Stadtteil, da gebe es Wohnblöcke, für Mieter wie Sie, da wäre noch einigermaßen Ruhe. Sprich nicht der Verursacher wird umgesiedelt, sondern der deutsche Mieter muss das Feld räumen.Man fragt sich natürlich, wie kann ein Flüchtling eine Wohnung haben, die er kaum oder gar nicht braucht und nutzt oder eventuell sogar weitervermietet? Was gehen einem das für Gedanken durchden Kopf, wenn ich von mehreren Identitäten hören, die teilweise einige der Schutzsuchenden haben. Müssen diese nicht auch mehrere Adressen haben, um Leistungen mehrmals zu beziehen? So stellt sich mir die Frage, haben Wohnungsgesellschaften überhaupt ein Interesse daran zu erfahren, ob Wohnungen nur vermietet werden, um illegal Leistungen zu beziehen. So lange der Staat diese Wohnungen bezahlt, wird kein Vermieter sich die Frage stellen, wohnt da überhaupt jemand? Für den Flüchtling ein wunderbare Einnahmequelle , wenn er seine eigentlich nicht benötigte Zweit-oder Drittwohnung gegen Bares weitergibt. So fördert der Staat den Betrug Tür undTor.
So forderte der Chefradakteur der angeblichen Volkszeitung mit einem schwarzen Titelblatt mit dem Slogan: „ Toleranz statt Angst“ zur Toleranz auf und begrüße die Flüchtlinge mit den Worten; Sie sind gekommen um hier dauerhaft zu leben, ja was denn nun , dies es Schutzsuchende und Flüchtlinge oder Menschen die hierhergekommen sind , um dauerhaft zu leben. Dann hätten Sie aber auch keinen Anspruch auf Asyl und deren Leistungen.

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