#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Donnerstag.

Die Einen nennen den 31. Oktober Reformationstag und die Anderen Halloween. In der evangelischen St. Viktor-Kirche zu Schwerte verband Pfarrer Tom Damm das Gruselige mit dem kirchlichen Feiertag. Die Dialogbeauftragte der radikalislamischen Milli-Görüs-Bewegung Köln Dunya Elemenler aus Limburg sprach vor zirka 60 Gläubigen oder besser gesagt Anwesenden zum Gedenktag für den grossen Reformator der deutschsprachigen Kirche Martin Luther von der Kanzel! Mit Kopftuch! Ich nenne das schlicht Verrat!

Die SPD kennt sich damit aus. Der Castingshow-Kandidat Olaf Scholz im Finale um die Parteiführung der einstigen Arbeiterpartei sieht sich sogar schon als Kanzler. Nunja.

Der Staatsanwaltschaft Erfurt liegt eine Klage wegen Wahlfälschung gegen die noch kleinere FDP vor. Genauer gesagt, gegen deren Generalsekretär Robert-Martin Montag. Er soll per E-Mail Einfluss auf parteinahe Wahlhelfer genommen haben um strittige Stimmen für die FDP zu werten. Bis zum 7. November wird sich bestimmt noch eine ungültige Stimme finden. Von den fünf Stimmen über den magischen 5 Prozent zum Landtagseinzug der Partei sind schon vier weg. Bis zum genannten Datum läuft die Prüfung der Wahlergebnisse der Landtagswahl in Thüringen.

Der 73 jährige Schlapphut und Dunkeltapps Udo Lindenberg kritisiert derweil den Erfolg von ‚Horror-Höcke‘ im mitteldeutschen Bundesland unter Bodo’s Willkür ähm Gnaden. Prost Udo!
Die Nummer vom neuen Hinweis-Telefon ‚Rechtsextremismus / -terrorismus, Reichsbürger und Selbstverwalter‘ hat der alte Panikmacher ähm -rocker sicherlich eingespeichert.

Das Bundesamt für Verfassungsschutz unter der Leitung von Präsident Thomas Haldenwang erklärt hierzu: „Es geht nicht um Denunziantentum, sondern wir wollen jede Möglichkeit nutzen an Informationen zu gelangen“. Achso.

Den amerikanischen Gerichtsmediziner Michael Baden interessieren die Kindergartenspiele des deutschen Verfassungsschutz‘ nicht. Der Pathologe widerspricht aber dem offiziellen Befund zu Jeffrey Epstein’s Suizid. Dem US-Millionär drohten bis zu 45 jahre Haft für den mehrfachen sexuellen Missbrauch Minderjähriger. Das Problem liegt in seinen zahlreichen Kontakten zu Politikern und Prominenten.

Zu Nürnbergs Prominenz gehört ab diesem Jahr die 17 jährige Benigna Munsi. Sie ist für die nächsten zwei Jahre der Rauschgoldengel der Noris vom Christkindlmarkt. Ihr Vater ist Inder. Warum auch nicht.

Schönen Tag!

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