#Moschee-Befürworter verhindern Interview

Moschee-Befürworter verhindern Interview von Ungetrübt Media

Liebe Zuschauer, werte Leser,

in dieser Woche war unser Alex beruflich in NRW unterwegs; nebenbei konnten aber auch einige Reportagen für ‚Ungetrübt Media‘ gedreht werden.

Über einen geplanten und sehr umstrittenen Moscheebau in Leverkusen/Manfort hatten wir bereits im Sommer berichtet. Damals wurden unter anderem Presseanfragen an Leverkusens Oberbürgermeister Uwe Richrath (SPD) gesandt. Richrath, der im nächsten Jahr erneut als Oberbürgermeisterkandidat für die SPD ins Rennen geht, gilt es Befürworter der Moschee. Eine Antwort auf unsere Presseanfrage erhielten wir von Uwe Richrath nicht. Sein zweifelhaftes Demokratieverständnis untermalte Uwe Richrath auch damit, dass er gemeinsam mit seinem Parteikollegen Karl Lauterbach, MdB, gegen eine Veranstaltung der Bürgerbewegung ‚Aufbruch Leverkusen‘ demonstrierte. Diese Teilnahme ließ nicht nur Zweifel am Neutralitätsgebot aufkommen, zu dem ein Oberbürgermeister eigentlich verpflichtet ist, auch ein anderer Sachverhalt wirft ein schlechtes Licht auf Uwe Richrath. An der Demonstration beteiligen sich auch Vertreter der oftmals militanten und gewaltbereiten Antifa. Ein Sachverhalt, den wir auch bei einer Pegida Demonstration in Duisburg am 19.11.19 beobachten konnten – Vertreter der Regierungspartei SPD auf einer gemeinsamen Veranstaltung mit Unterstützern der, vom Verfassungsschutz beobachteten, MLPD (Marxistische Leninistische Partei Deutschlands).

Nun aber zurück zum eigentlichen Thema. Am vergangenen Mittwoch sollte vor dem Moscheebaugelände in Leverkusen ein Interview mit dem Ratsherren und Oberbürgermeisterkandidaten Markus Beisicht geführt werden. Kurz nach Beginn des Interviews wurde dieses von Unterstützern eines marokkanischen Vereins, welcher als Bauherr agiert, unterbrochen. Mehrere Personen machten eine Fortführung des Interviews unmöglich. Uns unterstellte man den Vorwurf, wir würden sogenannte „Falschwahrheiten“ unterbreiten. Auf den Hinweis, dass in Deutschland bestimmte Moscheen vom Verfassungsschutz beobachtet werden, antwortete man, dass in Deutschland auch Kirchen und Synagogen vom Verfassungsschutz beobachtet werden. Welche Kirchen das sein sollen, ist uns allerdings nicht bekannt?!

Zu einer Stellungnahme war man ebenfalls nicht bereit, obwohl wir die Möglichkeit hierzu mehrfach angeboten haben. Natürlich wären auch Vertreter der Moschee-Befürworter ungeschnitten zu Wort gekommen, denn nur so funktioniert objektiver Journalismus.

Trotzdem entstand ein interessanter und lebhafter Dialog, den wir Ihnen nicht vorenthalten wollen. Das dazugehörige Video wird morgen veröffentlicht.

In den nächsten Wochen wird das Interview selbstverständlich nachgeholt; und auch der Moscheeverein wird von uns nochmals für eine Stellungnahme kontaktiert.

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