#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Braunschweig ist nicht Berlin. Die Alternative für Deutschland wählt dort in der einstigen VW-Halle ihren neuen Vorstand. Der Schriftzug wurde abgedeckt. Die Antifa hat sie trotzdem gefunden. Kommentatoren mit und ohne Fachkompetenz gibt es im Netz genügend. Nicht meine Baustelle.

Zurück zu Berlin. In der Schöneberger Hauptstrasse wurde bereits am Donnerstagabend gegen 18.20 Uhr einem 57 Jährigen aus kurzer Distanz ins Gesicht geschossen. Der Täter konnte unerkannt in einen Hausflur flüchten und der Schwerverletzte machte Passanten in der Nähe auf sich aufmerksam. Nach BZ-Informationen soll der Schuss bei einem Raub gefallen sein. Hmm. Sonst gibt es keine Infos. Ein Schuss ins Gesicht hätte auch ins Auge gehen können!

In Sachsen zielt es darauf hin. Die Kenia-Koalition steht. Direkt am Wählerwillen vorbei bekommen die Grünen das Ministerium Umwelt, Klimaschutz, Energie und Landwirtschaft. Gratis, also geschenkt, noch das für Justiz, Demokratie, Europa und Gleichstellung. Die SPD behält Wirtschaft, Arbeit und Verkehr plus Soziales und Integration. Für Sonntag um 13.30 Uhr ist die Vorstellung des Gruselkabinetts anberaumt.

Tschechien und Ungarn sind auch schön.
England ist nicht so schön. Der 28 jährige Messerstecher von der Tower-Bridge war ein vorzeitig aus der Haft entlassener islamischer Terrorist mit Bomben-Gürtel-Attrappe. Er kam von einer Veranstaltung namens ‚Zusammen lernen‘. Das ist ein Resozialisierungsprogramm für Ex-Häftlinge, welches von der Cambridge-Universität organisiert wird. Oha! Ein Studierender quasi.

Die Terroristen ähm Aktivsten von Jänschwalde und Welzow in der Lausitz sind zum Grossteil auch Studierende. Studenten haben Besseres zu tun!
In der Universitätsstadt Freiburg in Baden-Württemberg wurden mehrere grosse Autos mit der Aufschrift ‚CO2‘ mittels orangefarbenen Lackspray versehen. Mindestens sechs Fahrzeuge wurden beschädigt. Ein Jeep und fünf SUV’s stehen bisher zu Protokoll. Die Aussicht auf Erfolg nach Strafanzeige wurde behördlich minimiert. Narrenfreiheit.

Das Narrenschiff der SPD wird laut 53 prozentigen Basisbeschluss vom Team Saskia Esken und Norbert Walter-Borjans weiter in die Bedeutungslosigkeit abdriften. Naja. Auch gut.

Schönen Tag!

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