#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Freitag.

Berlin. Einen Wettlauf gegen die Zeit und den Wert seines 625 PS starken BMW’s verlor am Freitagmorgen ein 25 jähriger Hauptstädter am Bundesfinanzministerium. Gegen 4.00 Uhr fällte dieser in der Niederkirchnerstrasse im Bezirk Mitte mit seinem schätzungsweise 120 tsd Euro teuren M5 mehrere Poller, eine Laterne und beschädigte ein Denkmal. Polizeisprecher Martin Halweg bestätigte das Wettrennen ohne Gegner. Einen Führerschein besass der Fahrer zum Unfallzeitpunkt nicht. Aber einen BMW! Mehr sag ich nicht.

Merkel war in Auschwitz. Sie wollte eigentlich verstummen. Aus Entsetzten sagte sie. Hmm. Die Verantwortung für die damaligen Taten gehören untrennbar zu Deutschland und sie seien fester Bestandteil der nationalen Identität. Wie bitte? Nationale Identität? Wo gibt es denn so etwas? „Wir dulden keinen Antisemitismus“. Die Polen auch nicht. Sie lassen nicht unbegrenzt die Antisemiten ins Land. Merkel empfindet tiefe Scham. Ich auch bei Merkel. „Wir dürfen niemals vergessen. Einen Schlussstrich kann es niemals geben und auch keine Relativierung“, sagte Merkel. Bei IS-Kämpfern und deren Nachkommenschaft sieht sie das anders. Soros lacht sich kaputt. Hoffentlich!

Über die SPD kann man auch nur noch lachen. Am Freitagabend wurde Juso-Chef Kevin Kühnert neben Klara Geiwitz, Hubertus Heil, Serpil Midyatli und Anke Rehhufer zu Vize-Vorsitzenden gewählt. Trotz telephonischer Zusage hat es Ralf Stegner nicht geschafft. Egal. Seine optische Zwillingsschwester Saskia Esken ist Chef.

Schönen Tag!

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