#Gedanken zur WM in Katar

Zu Beginn des Jahres möchten wir auch den sportlichen Teil nicht vergessen: Fußball!

Es geht viel mehr darum, dass immer behauptet wird, Deutschland wäre homophob. Die Homophobie schreibt man ja all zu gerne den Rechten zu.

In zwei Jahren findet die nächste Fußball-WM in Katar statt.

Der Cheforganisator dieser WM gibt jetzt schon bekannt, dass lesbische und schwule Fußballfans in Katar unerwünscht sind.

Andere Länder, andere Sitten, andere Kulturen und andere Gesetze. Diese zu respektieren, egal welches Reiseziel man bevorzugt, sollte selbstverständlich sein.

Katar sagt ganz klar: Wir sind eine homophobe Kultur, auf die Rücksicht zu nehmen ist, und wenn Lesben und Schwule ihre Zuneigung öffentlich zeigen, droht eine Haftstrafe von bis zu 5 Jahren.

Die Peitschenhiebe und andere Grausamkeiten hat der Cheforganisator natürlich vergessen zu erwähnen.

Deutschland hat einen enormen Beitrag geleistet, dass dieses internationale Großereignis ausgerechnet an einen Barbarenstaat vergeben wird. Ein Staat, der Terroristen mit deutschen Waffen versorgt und Gastarbeiter wie Sklaven hält.

Aber Geld regiert die Welt. Daran orientieren sich nicht nur unsere Politiker – auch die deutschen Sportfunktionäre, die mit Schmiergeldaffären immer wieder von sich Reden machen, machen sich zur Hure solcher Despoten. Was zählen da schon Menschenrechte?

Die Freude an Fußballweltmeisterschaften ist vielen längst abhanden gekommen. Mit der Deutschen Nationalmannschaft mitzufiebern gehört seit 2018 längst der Vergangenheit an. Es herrschte eher Freude darüber, dass die Deutsche Mannschaft nach der Vorrunde den Heimflug antreten musste.

Obwohl diese Entwicklung erschreckend ist, ist sie dennoch nachvollziehbar. Auch Fußballprofis wurden dazu angehalten zu provozieren, die Toleranzgrenze auszutesten und den politisch Andersdenkenden immer wieder zu reizen. Wenn unsere Politiker den Sport für derartiges missbrauchen, dann ruft es genau diese Reaktionen hervor.

Wie gut zu wissen, dass Frau Merkel eine Phobie gegen die Deutsche Nationalhymne hat. Es bleibt zu hoffen, dass uns ihre Zitteranfälle in Katar erspart bleiben.

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