Die Corona-Krise tut der Einwanderung keinen Abbruch!

Es darf weiterhin an den Toren von Europa gerüttelt werden, unabhängig davon, welche Menschen es überhaupt sind. Dem Ganzen wird von den üblichen Schreiberlingen der Leit-Medien noch die Krone aufgesetzt, indem sie kritische Kommentare durch die Löschtaste unterbinden.

SPD-Chefin Saskia Esken lässt ausrichten, mit der sofortigen Aufnahme von Flüchtlingskinder zu beginnen. Nur ist von Flüchtlingskindern nicht viel zu sehen. „Rebell“ ist das politisch korrekte Wort für die meisten „Migranten“, denn es sind vor allem wieder junge Männer in Bewegung.

Was solche Politiker in ihrer Kurzsichtigkeit immer wieder ausblenden oder was da draußen eigentlich vor sich geht, zeigen diese Beispiele links-grüner Asylromantik:

Älteres Ehepaar am Sonntagabend in Wohnhaus nahe des Turmberges überfallen.

Hamburg: Frau überfallen – wollte der Täter sie vergewaltigen?

Messerattacke vor Supermarkt: Unbekannter sticht in Rostock auf zwei Männer ein.
Beamter rettet seinen Kollegen: Polizist schießt Messerangreifer an.

Trotz Corona, alles wie gehabt. Solche Zustände sind in Deutschland nicht nur die Regel, das ist Pseudo-Multikulti und Verdrängung! Mit menschlicher Logik hat das überhaupt nichts zu tun, man muss sich eher fragen, ob solche Politiker überhaupt noch für ihr Amt geeignet sind, wenn man sich solche zweifelhaften Verlautbarungen von Esken, Habeck & Co. zu Gemüte führt.

Diese Frage müsste sich eigentlich auch die Polizei stellen. Jahrelang sieht sich die Polizei nicht mehr im Stande, die Kriminalität im öffentlichen Raum in den Griff zu bekommen – Drogen, Messerangriffe, Morde, Überfälle – aber unbescholtene Bürger dürfen für Strafen jetzt als Übungsobjekt herhalten, weil sie sich an der frischen Luft aufhalten.

Je kippender die Hilfsbereitschaft bei der deutschen Bevölkerung gegenüber den neuen Gästen ist, umso mehr werden z.B. derartige Unruhen wie in den Zentralen Erstaufnahmestellen in Suhl, Bremen und Halberstadt noch verstärkter auf dem Rücken der Polizei ausgetragen. Was sich in diesen Einrichtungen aufhält, sind weder Kinder noch Flüchtlinge, jedes einzelne Video ist der Beweis. Diese Unruhen, Zerstörungen und Übergriffe auf Einrichtungen und Polizisten sind nicht zufällig entstanden, sondern bei der Einreise genauestens geplant und einkalkuliert.

Da hilft nur konsequentes Abschieben, was die Genfer Konvention auch erlaubt. Auch Japan und Australien haben diese unterschrieben, illegale Einwanderer haben dort keine Chance, Asyl zu erhalten – also alles nur eine Frage des politischen Willens.

Auch Italien ist wieder vor den Schlepperbanden eingeknickt und stellt trotz des Ausnahmezustandes im eigenen Land ein eigenes Schiff zur Verfügung, auf dem sie die 150 sog. „Flüchtlinge“ unter Quarantäne stellen. Das Spiel geht munter weiter, wie überall, wo Sozialdemokraten regieren.

Seenotrettung ist, per Definition, Menschen aus der Not zu retten und in den nächstbesten Hafen zu fahren. Es gibt genügend sichere Häfen auch außerhalb der EU, von daher wäre es cleverer gewesen die sog. „Flüchtlinge“ wieder nach Libyen zurückzuschicken, zumal Italien in punkto Rückführung in guter Beziehung zu Libyen steht. Das aber wäre nur eine Aktion gewesen, die Salvini gemeistert hätte, mit klarer Ansage, dass nicht jeder Kahn anlegen darf. Aber wahrscheinlich gibt es wieder Knete von der EU. Mal über andere Hilfen nachzudenken, darauf kommen Sozis nicht, ihre Hilfen bestehen zwangsläufig nur aus Geld. Die „Lebensretter“ durch Bestechung sozusagen.

Man staune, dass inzwischen sogar beim SPIEGEL die meisten Kommentare zu dem kriminellen Treiben im Mittelmeer ablehnend sind. Auch in einer anderen Sache kann man sich kaum das Grinsen verkneifen. Ausgerechnet der SPIEGEL jammert über petzende Nachbarn, die die Polizei rufen, wenn der Zollstock die über zwei Metermarke erreicht hat. Hat nicht auch der SPIEGEL – zusammen mit Linke und Grüne – die Denunzianten-Mentalität in Deutschland zur Tugend gemacht? In den Archiven dürften sich noch genügend Beweise finden. Man will ja nicht schadenfroh sein, aber darauf ein Glas mit doppelten Desinfektionsmittel.

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