Araber-Clan hält Berliner Polizei in Atem.

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.

Berlin. Der Remmo-Clan hat am ,Klinikum am Urban’ in Kreuzberg mehrere Polizeieinsätze ausgelöst. Die unzertrennliche Familie hielt die Polizei, die Rettungskräfte und den Sicherheitsdienst in Bewegung. Toll! „Bei allen Verständnis für den schmerzhaften Verlust eines geliebten Menschen – In unserem Land gelten Gesetze, an die sich alle Menschen zu halten zu haben. Wer Rettungsstellen bei der Arbeit behindert, riskiert Menschenleben. Wer sich einer Verkehrskontrolle entzieht und nicht davor zurück schreckt, einen Menschen umzufahren, begeht ein Tötungsdelikt.“, sagte der Sprecher der Gewerkschaft der Polizei Berlin, Benjamin Jendro. Die Polizei prüft auch ob es einen Zusammenhang zwischen dem Menschenauflauf von bis zu 60 Personen vor dem Krankenhaus in Kreuzberg und dem Rettungseinsatz gibt. Es wurden Strafermittlungsverfahren eingeleitet. Hmm. Wegen dem Strassenverkehr. Nun ja. Ach so. Ausgangspunkt war ein um 23.46 Uhr abgesetzter Notruf für eine etwa 70 jährige Oma des Clans. Ob die Olle noch tut, interessiert den Fuchs. Wenn überhaupt.

Den Geschichten des Fuchses und der Oma glaubt man heutzutage eher als denen vom Gesundheitsbankkaufmann Jens Spahn. Das hinterlistige Spähnchen denkt über eine Patienten-Priorisierung nach. Das darf er nicht, sagt der Vorsitzende der Deutschen Stiftung Patientenschutz, Eugen Brysch der Deutschen Presseagentur. „Denn nur das Parlament hat die parlamentarische Legitimation ethische Regeln über die Verteilung von Lebenschancen festzulegen“, sagte er. Die Fachgesellschaften schrieben den Ärzten das Recht zu, bei einem Intensiv-Patienten die Therapie einzustellen, um einem anderen Patienten mit höherer Erfolgsaussicht zu versorgen, sagte Brysch. Ein solches Vorgehen hält der Ethikrat für rechtswidrig. Ich auch. Aber ich denk, dass dies noch lange nicht das Ende der EU-Fahnenstange ist.

In Sachsen verteidigt sich Gesundheitsministerin Petra Köpping „Es ist nicht meine Priorität, Verstösse zu ahnden und Bussgelder zu verteilen, sondern mir geht es darum, dass das Bewusstsein der Bevölkerung da ist, dass wir uns gegenseitig schützen“. Ach so. Dass die Krankenhäuser über Kurzarbeit wegen mangelnder Corona-Patienten nachdenken, ist ihr auch schon zu Ohren gekommen. Sie kündigt eine baldige Lösung an. Na da bin ich mal gespannt! Angeblich soll die Schweine-Grippe vor der Tür stehen! Bloss gut, dass die Grenzen dicht sind! Spässle!

Das Oktoberfest können wir stecken lassen. Dieses Jahr sogar amtlich! Die Bayern werden den Söder dafür feiern!
In Berlin werden alle den 1. Mai feiern! Ob sie wollen oder nicht. Mein Mitleid ist begrenzt. Geliefert, wie bestellt.

Bis dahin gilt es Ruhe bewahren und Eis schlecken. Hmm. Das passt nicht mehr zusammen! Der Begriff Eisschnelllauf erhält eine völlig neue Bedeutung. In 50 Metern Entfernung darf geleckt werden. Das meinen die Behörden ernst! Aber sie zeigen sich meist kulant. Unglaublich!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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