Beschämend: Ideologie vor Tierwohl!?

Über eine etwas skurril wirkende und fast schon beschämende Sache müssen wir heute noch berichten.

Im Zuge der sog. #Corona-Krise geht es vielen Kleinbetrieben und Selbständigen an die Existenz, auch Tierparks sind davon betroffen. So hatte auch der Tierpark #Köthen in einem Artikel im Wochenspiegel um Hilfe und Spenden gebeten.

Die regionale Interessengemeinschaft „Aufbruch Köthen“, ermuntert durch den partei- und fraktionslosen Abgeordneten André Poggenburg, sammelte kurz entschlossen eine kleine Spende ein und übergab diese mit Herrn #Poggenburg an den Tierpark. Dazu wurde auch ein gemeinsames Foto gemacht, welches für einen geplanten Beitrag vorgesehen war. Man wollte nämlich auf die prekäre Situation des Tierparks aufmerksam machen und noch weitere Spender gewinnen. Insgesamt handelte es sich also um eine lobenswerte, politisch harmlose und überparteiliche Aktion im Sinne und zum Wohle der Tiere, die auch auf einiges Interesse und große Zustimmung bei vielen Köthnern stieß.

Eigentlich könnte man an der Stelle sagen: „gut gemacht und nachahmenswert“.

Doch was dann passierte ist wirklich unfassbar und beschämend.

Unter dem geplanten und sogar mit dem Tierpark abgesprochenen Facebook-Beitrag, entbrannte eine regelrechte Hetzkampagne linker, intoleranter Gesinnungswächter. Man attackierte die Aktion scharf als rechte Propaganda und nahm auch den Tierpark tüchtig ins Gebet. Die Vertreter der Interessengemeinschaft löschten und blockierten dann die meisten der hetzerischen und unflätigen Kommentare unter ihrem Beitrag, ließen sich aber keineswegs einschüchtern.

Anders sah es allerdings beim Tierpark aus. Da wurde der Druck hinter den Kulissen wohl schnell so groß, dass man einknickte und sich urplötzlich von der gesamten Spendenaktion sowie dem #AufbruchKöthen scharf distanzierte. Man tat dann so, als ob man überrumpelt und politisch missbraucht wurde. Dies ist allerdings nicht nachvollziehbar, da das gemeinsame Foto und der entsprechende vorherige Schriftverkehr mit der Tierparkleitung (liegt der Redaktion vor) etwas völlig anderes aussagen.

Letztlich wird es wieder einmal so gewesen sein, dass intolerante, rote Ideologen ein großes Problem damit hatten, dass eine Gruppe von Bürgern, die nicht ohne nachzudenken dem neulinken Zeitgeist folgen, eine gute und bürgernahe Aktion durchgeführt haben. Das darf natürlich nicht sein, das muss bekämpft, verunglimpft und sabotiert werden, rücksichts- und anstandslos wie schon immer. Hier unterscheiden sich rote und braune Ideologien und Denkmuster eben kaum voneinander.

Der Bürgergruppe wurden nun sogar von Herrn Michael Engelman, (Mit)Inhaber des Tierparks und SPD-Funktionär, rechtliche Konsequenzen wegen der Veröffentlichung des Facebookbeitrages, der wohlgemerkt zuvor mit dem Tierpark abgesprochen war, angedroht. Es wird ein politischer Popanz veranstaltet, bei dem klar festzustellen ist, dass einigen Akteuren „Ideologie vor Tierwohl“ geht.

Das Team von #UngetrübtMedia wünscht der Interessengemeinschaft „Aufbruch Köthen“ allerdings von Herzen viel Standhaftigkeit und starke Nerven in dieser politisch entarteten Zeit.

Link zum erwähnten Facebookbeitrag:
https://www.facebook.com/100945168224614/posts/127981042187693/

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