Er war erst 2 Jahre alt!

Es ist mir leider unmöglich meine Abscheu, meine Abneigung, vor diesen Personen in Worte zu fassen. Die erschreckende Geschichte, die sich im Stadtteil Berlin Hellersdorf zugetragen hat, wird eine von vielen sein, die mein Gedächtnis nicht mehr loslassen wird. Ich bin angewidert, weil Kinderschändern in Deutschland mehr Rechte zugestanden werden, als derartige den unschuldigen Opfern. Täterschutz vor Opferschutz, eine Problematik, die in Deutschland viele Opfer betrifft. Ich bin enttäuscht von Jugendämtern, die Verdachtsfällen nicht nachgehen, enttäuscht von Politikern, die uns zu jeder Zeit und Stunde an an die Jahre 1933-45 erinnern, aber keine Erinnerung daran haben, dass der 25. Mai „Tag der vermissten Kinder“ war. Neben diesem Tag sollte es auch einen „Tag der missbrauchten Kinder“ geben, der den selben Stellenwert erhält, wie andere Gedenktage im dichtgefüllten Sühnekalender Deutschlands. Es gibt zwar den „Europäischen Tag zum Schutz von Kindern vor sexueller Ausbeutung und sexuellem Missbrauch“, aber haben Sie je etwas von diesem Tag gehört? Von den Politikern der Altparteien haben wir in dieser Hinsicht wohl nichts zu erwarten, die sind immer nur schnell dabei, Straßennamen und Plätze umzubenennen. An manche Opfer soll sich jeder erinnern, aber für ein missbrauchtes oder vermisstes Kind reicht eine Schlagzeile in der Zeitung.

Kindesmissbrauch ist für mich eines der schlimmsten Verbrechen. Aber in Deutschland gilt: Wehe denen, die dem Einhalt gebieten wollen!

Die Grünen, die uns seit Jahren weis machen wollen, dass die ihre von Kindesmissbrauch geprägte Vergangenheit aufgearbeitet haben, sind genau die gleichen Personen, die ihre fragwürdigen und teils kranken Lehr- und Bildungspläne für Schulen, Kitas und Familien fordern.

Wichtige Schulfächer mussten dem Sexualkundeunterricht weichen. So kann man den grünlackierten und neulinken pädophilen Ungeist geschickt hinter dem ganzen Genderterror mit pornografischen Charakter verstecken.

Dieser „Siff“ ist noch lange nicht beseitigt, sondern befindet sich immer noch mit wechselnden Gewändern in der Politik. Mal als Bienenretter getarnt, mal als Klimaretter. Seit Anbeginn der Grünen waren Politiker mit einem strafbaren Verhältnis ein Bestandteil dieser Partei.

Etwas muss man der Zeit vor 75 Jahren und den DDR-Zeiten zu gute heißen. Kindesmissbrauch war eine Straftat, wofür zumindest teilweise drastische Strafen verhängt wurden. Die Grünen aber – so kann man sagen – haben daraus, wie z.B. Cohn Bendikt, sogar in TV-Sendungen eine Heldentat gemacht. Man hätte diesen Kerl damals vor laufender Kamera abführen und in die nächste Strafvollzugsanstalt stecken sollen. Zumindest hätte seine politische Karriere sofort beendet sein müssen.

Aber was ist im Berliner Stadtteil Hellersdorf passiert? Ein 38jähriger Berliner hat ein Kind von einer Leihmutter aus Zypern austragen lassen. Nicht um dem Kind ein guter Vater zu sein, sondern um es missbrauchen zu können. Der Mann wünschte sich einen Jungen und es wurde auch ein Junge. Vom zuständigen Jugendamt bekam er 2016 das Sorgerecht zugesprochen. 2017 wurde der „Vater“ wegen Kinderpornographie zu zwei Jahren Bewährung verurteilt – natürlich „Im Namen des Volkes“. Warum man den Fall nicht gleich an das Familiengericht und das Jugendamt weitergeleitet hat, kann man mit gesundem Menschenverstand nicht nachvollziehen. Wahrscheinlich sitzen in solchen Gremien mehrheitlich Kinderlose. Dem Kind wäre eine Menge erspart geblieben, wenn bei den Juristen die Frage aufgekommen wäre, warum das Jugendamt Berlin einem verurteilten Pädophilen ein Kleinkind anvertraut, denn als der Junge zwei Jahre alt war, begann für ihn die Tortour. Er wurde vom „Vater“ immer wieder missbraucht, verletzt und dabei gefilmt. Erst als die GSG 9 die Hellersdorfer Wohnung stürmte, endete für das kleine Kind die Qualen.

Es spielt keine Rolle, welchen Zeitgeist sich unsere Politiker wünschen. Erwachsene haben sexuell die Hände von Kindern zu lassen. Politiker und Gerichte haben den Schutz von Kindern zu garantieren und sollten sich nicht mit Verharmlosungen und Freisprüchen schuldig machen. Das Urteil dieses gestörten „Vaters“ (andere Begrifflichkeiten sind mir nicht erlaubt) wird am 30. Juni erwartet. Man kann nur auf ein halbwegs gerechtes Urteil hoffen. Der Junge lebt heute in einer Pflegefamilie und ist dreieinhalb Jahre alt. Er lebt, trotzdem wurde an diesem Kind ein Mord verübt. Ein Mord an seiner Kinderseele.

Leider floriert die Kinderschänderindustrie Dank dem Internet immer mehr. Auch Sebastian Edathy (SPD) wusste diesen „Service“ zu schätzen. Es sind Kinderschänder! Straftäter! Der Begriff „Pädos“ reicht für solche Verbrechen nicht aus. Es macht mich fassungslos, wenn eine Familienministerin nur von Gewalt gegen Kinder spricht. Sex mit Kindern IST ebenfalls Gewalt gegen Kinder. Wenn man in Deutschland schon die Erinnerungskultur aufrecht erhalten will, dann sollte es auch einen wirklichen „Tag für missbrauchte Kinder geben“! Ein Tag, an dem die fragwürdigen Kirchenfürsten, Politiker und die vielen Anderen da draußen erinnert werden, was sie unschuldigen Kindern angetan haben. Wenn es möglich ist, in Restaurants Name, Adresse und Telefonnummer hinterlegen zu müssen, sollte es bei Kinderschändern auch möglich sein.

Elke Metzner

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