Die Erpressung von Europa geht weiter!

Sonntag. Berlin. Der Bundesgesundheitsbankkaufmann auf Ministerposten Jens Spahn und sein Ministerium kaufte im vergangenen Jahr für 909.451, 86 Euro bei der Hubert Burda Media GmbH mit Sitz in München, 570 000 FFP2-Masken. Toll! Seine bessere Hälfte und Ehemann Daniel Funke arbeitet zufällig als Büroleiter und Lobbyist auch für das Unternehmen. Hmm. Dieses erklärte: „Herr Daniel Funke war zu keinem Zeitpunkt über die Transaktion Informiert oder involviert“. Natürlich nicht! Der ist ja auch nicht in der CDU. Spässle. Ein Fünkchen Wahrheit ist aber meist an jedem Gerücht. Die SPD-Fraktion im Bundestag fordert einen unabhängigen „Transparenzbeauftragten“ zu den Beschaffungen. Vielleicht wäre ja das dann was für den Daniel. Egal.
Der lustige ähm lästige Fliegen-Karle Lauterbach von der SPD will das Sterben von 50- bis 80-Jährigen per Einschluss verbieten. „Ideal wäre ein kurzer harter Lockdown für drei bis vier Wochen, bis das Testen in Schulen und Betrieben richtig steht“ Interessant. „Es ist völlig unvertretbar, Wochen vor ihrer bevorstehenden Impfung noch einmal bis zu 10 000 Sterben zu lassen“, sagte der selbsternannte Gesundheitsexperte mit dem freundlichen Lächeln eines Vertreters für Zahnzusatzversicherungen. Oder Bestatterdienste.
Der Sargnagel für die sächsische Wirtschaft, Gastronomie und Kultur Michael Kredolf ähm Kretschmer freut sich auch schon auf den Anschluss-Lockdown nach dem derzeitigen aufgrund der Inzidenzen. „Diese Entwicklung macht die zügige und möglichst grosse Reduzierung von Mobilität und Kontakten notwendig. In den Kommunen werden gerade sehr viele Testzentren aufgebaut. Einkaufen, Sport, Kultur und Schule mit negativen Test kann die Lösung sein bis genügend Impfstoff da ist“, zwitscherte der ungewollte ähm ungewählte Ministerpräsident. Hmm. Im Gegensatz zum Klabauterbach stehen dem Kretsche die Zähne scheinbar zu enge.
Ganz schön enge war es mal kurz auf einem Gummiboot im Mittelmeer kurz vor der libyschen Küste. Ob dieses rot war, weiss ich nicht. Die Knaller des privaten Hilfsschiff „Ocean Viking“ schleppten die 106 Bootsemigranten am Samstag auf ihren Kahn. Die Erpressung Europas geht unvermindert weiter. Zu Land, zu Luft und auf der See, Juchhe!

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