Ein rabenschwarzer Tag für Deutschland!

Berlin. Es ist ein schwarzer Tag für Deutschland. Ein rabenschwarzer für den Föderalismus der Bundesrepublik. Im wahrsten Sinne des Wortes haben 342 Krähen dem Pleitegeier im Hosenanzug das 1949 im Grundgesetz verankerte Organisationsprinzip zum Frass vorgeworfen. Nur 250 Volksvertreter sprachen sich dagegen aus. Wenn es nach mir ginge, würde ich die 64 Stimmen-Enthalter sofort ihres Mandates entledigen. Für das Gehalt müsste zumindest ein „Ja“ oder „Nein“ drin sein. Egal. Am 30. Juni ist alles wieder vorbei. Spässle! So viel Spass hält keiner aus.

Die Berliner Polizei mit bundesweiten Unterstützungseinheiten hatte heute auch wieder viel Spass die mehreren tausend Demonstranten, welche gegen die Änderung des Infektionsschutzgesetzes in der Hauptstadt auf den Strassen waren, zu schikanieren und niederzuknüppeln. Ich hab einige Videos gesehen. Die Mainstream-Medien sehen das genau anders herum. Ohne Ton hätte man es für Bilder aus Weissrussland halten können. Seltsam.

Das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe hat indessen in aller Arschruhe den Eilantrag gegen den EU-Corona-Aufbaufond von 750 Milliarden Euro abgelehnt. Unsere Kinder und Enkelkinder werden sich bedanken. Auch egal.

Apropos Kinder: Die Hamburger Eltern Nicolai Spieß und Katrin Bock haben ein Start-Up namens „Test-Kids“ erfunden, um kleinen Kindern die Angst vor dem täglichen Testen auf das Corona-Virus zu nehmen. Passend zur Kindergeschichte „Sammy und der Zauberstab“ verwandelt sich nun der Teststab in den Zauberstab eines kleinen Hexerich, welcher den Zauberstaub aus der Nase der Kinder braucht. Unfassbar. Kondome hätten manches Leid erspart. Nicht nur den Kindern.

In Nordrhein-Westfalen sucht das Justizministerium zurzeit einen Lieferanten für rund 9000 Kondome. Diese sollen an die Insassen des geschlossenen Vollzugs verteilt werden und unter anderem gegen HIV schützen. Hmm. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten hat da bestimmt schon was hinter sich ähm zur Seite gelegt. Auch Spässle!

In New York ist alles easy. „Joints for Jabs“, ist dort die Motivation zur Corona-Impfung! Nachdem der Weg zur Legalisierung von Marihuana vor rund drei Wochen im Parlament des US-Bundesstaates New York freigemacht wurde, standen duzende Menschen auf dem Union Square in Manhattan in einer Schlange um nach der Injektion einen Joint zu erhalten. Hmm. „Die spinnen, die Amis!“, hätte der dicke Gallier Obelix vermutlich gesagt. Nicht nur die!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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