Krachende Niederlage für Carola Rackete!

Krachende Niederlage für die selbsternannte Schiffskapitänin Carola Rackete. Das von ihr angestrebte Verfahren gegen Italiens Ex-Innenminister Matteo Salvini wurde von einem Mailänder Berufungsgericht verworfen. Bereits Anfang Mai wurde Salvini vom Vorwurf der Freiheitsberaubung freigesprochen. Der ehemalige Innenminister bezeichnete die beinbeharrte Ikone der Multi-Kulti-Fetischisten unter anderem als „Gesetzlose, Komplizin von Schleppern, potenzielle Mörderin, Verbrecherin, Kriminelle und Piratin“. Rackete wurde Ende Juni 2019 auf der italienischen Mittelmeerinsel Lampedusa festgenommen und unter Hausarrest gestellt. Rackete hatte das Schiff „Sea-Watch 3“ mit dutzenden Migranten an Bord, trotz Verbots der italienischen Behörden in den Hafen gesteuert. Während die Gerichte in Italien wohl erkannt haben, das Salvini nach Recht und Gesetz handelte, ticken die Uhren in der Bunten Republik etwas anders und die Kapitänin bekam für ihr agieren mehere Preise überreicht. Ein Gutschein für einen Friseurbesuch war wahrscheinlich nicht dabei.

Das weiße Haus sah schwarz. Nein, es handelte sich um kein Wave-Gotik-Treffen im Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Der greise US-Präsident empfing die Angehörigen von George Floyd. Der US-Vorzeigebürger kam vor einem Jahr durch eine Polizeimaßnahne ums Leben. Demnächst soll sogar eine neue Polizeireform verabschiedet werden, die den Namen von George Floyd trägt. Biden bewunderte den Mut der Angehörigen, die erst vor kurzem eine Entschädigung von etwa 27 Millionen US-Doller erhielten. Verbrechen lohnt sich also doch, könnte jetzt so manch böse Zunge behaupten.

Bleiben wir beim Thema Unterschicht. Beim Unterschichten-TV werde neue Niederungen erreicht. Der Qualitätssender TVNow möchte mit der ersten lesbischen Dating-Show Weltgeschichte schreiben. Bereits bei der ersten Folge von „Princess Charming“? ging es nach den Ausführungen mehrerer Qualitätsmedien heiß her. Zwei Kandidatinnen mussten wegen angeblicher Gewalt aus der Show geschmissen werden. Man möchte mit der Show übrigens aufzeigen, dass es lesbische Liebe nicht nur in Pornos gibt. Ob auch Dating-Shows für die Dutzenden anderen Geschlechter geplant sind, ist uns nicht bekannt. Der Erfinder von „Ekel Alfred“ (Ein Herz und eine Seele) Wolfgang Menge sagte einst: „Wenn wir so weitermachen, haben wir bald Idiotenfernsehen.“ Herr Menge hat recht behalten.

Schönen Donnerstag!

Alexander

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