Tageskolumne: Laschet gerät in eigner Partei in Seenot!

Berlin. Es brodelt in der CDU. Die Rücktrittsforderungen aus allen Ämtern für den Karnevalsprinzen ähm Kanzlerkandidaten Armin Laschet werden lauter. Selbst in parteiinternen Kreisen der CDU seien 32 Prozent der Unionsanhänger entgegen 55 Prozent der CDU/CSU-Anhänger laut einer repräsentativen Umfrage es Meinugsforschungsinstitutes ,Ciney’ im Auftrag der Augsburger Allgemeinen gegen eine Regierungsführung des armen Laschet. Hmm. Für die BILD ging das INSA-Institut auf Umfrage. Die Auswertung erbrachte die 58 prozentige Erkenntnis, dass die Union keinen Regierungsauftrag habe. Hmm. Da geh ich mit. Spässle?

Der derzeitige Fraktionsvorsitzende der Union im Bundestag Ralph Brinkhaus will das auch bleiben. Den gutbezahlten Posten hatte sich der Armleuchter ähm Armin Laschet schon nach seinem endgültigen Scheitern in Jamaika ausgeguckt. Die führerlose ,Black Pearl’ der Bundesrepublik sinkt nach 16 Jahren. Kein Land in Sicht! Die Rettungsboote sind bald mit arbeiterfeindlichen Spezialdemokraten und mit den arbeitsscheuen Grünen überfüllt. Im provisorischen Ausguck hängen die unterbelichteten und farbenblinden Liberalen der FDP. Egal. Das Meer wird immer blau sein. Vielleicht rettet uns auch Trump oder Putin. Spässle!

Noch so ein Witz war der Ostbeauftragte der Bundesregierung. Der Running Gag aus Chemnitz Marco Wanderwitz hat seine Direktkandidatur verpatzt und wurde auch als Landesgruppenchef für Sachsen geschasst. Hmm. Jetzt kriegt der sogar noch öffentlich Schelte vom sächsischen Ministerkobold Michael Kretschmer. Der stellt ihn als schwere Belastung für den Wahlkampf an den Pranger. Wanderwitz hatte die Ostdeutschen mit Worten wie ,diktatursozialisiert’ und der Demokratie unfähig beschimpft. Pumuckl ähm Kretschmer meint: „… es haben sich Menschen von Herrn Wanderwitz stigmatisiert und angegriffen gefühlt….“ Hmm. Mir persönlich reicht es schon, wenn der eingesetzte rothaarige Troll auf dem Posten des Ministerpräsidenten seinen Suppenschacht zu Wortmeldungen öffnet. Klingt böse? Ist es auch! Egal. Es muss wirklich noch viel schlimmer werden, um das sich etwas ändert.
Ich guck jetzt noch einen Film aus den schönen alten Zeiten. „Léon – der Profi“. Vielleicht lern ich ja noch was. Spässle!

Schönen Tag!
Ute Fugmann

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