Nachgefragt: Wie bewerten Sie die aktuelle Corona-Politik und die regelmäßigen Proteste?

Nachgefragt bei Jan Petersen-Brendel AfD- Flensburg

Zuerst einmal bedanke ich mich für die Anfrage. Ich freue mich feststellen zu können, dass es in diesem Lande noch aufrechte Bürger gibt, die von ihren Grundrechten (Versammlungsfreiheit) Gebrauch machen um für die Einhaltung anderer Grundrechte (u.a. körperliche Unversehrtheit) ihren Protest erheben. Wenn ein Bundeskanzler, den gerade einmal (netto) 18% der Bevölkerung gewählt hat, der Meinung ist, dass es in seiner Politik keine roten Linien geben wird, muss er sich nicht wundern, dass ein größerer Teil der Bevölkerung (im Vergleich zu seinen Wählern) auf die Straße geht und ihm und seinem Kabinett eben „rote Linien“ aufzeigt.

Dabei ist es bemerkenswert, wie die Politik und auch die öffentlich-rechtliche Medienlandschaft auf diesen Teil der Bevölkerung (Ungeimpfte und Impfunwillige) eindrischt und diese als Neonazis, Coronaleugner, Schwurbler usw. diffamiert. Als Teil der Gesellschaft nehmen wir von den politischen Parteien selbstverständlich auch an den friedlichen Spaziergängen teil. Zwischenzeitlich kristallisiert sich der Montag (in Anlehnung an die friedliche Revolution in der DDR) als Hauptaktionstag heraus. Wir sehen in vielen Städten in der gesamten Bundesrepublik Zehntausende auf den Straßen; unabhängige Berichterstattung sowie die Bilder davon erreichen sie aber nur über soziale Netzwerke und über die ausländische Presse.

Niemand hier leugnet Corona, doch nehmen wir eine Entspannung der Lage zur Kenntnis. Wie in jedem Jahrhundert haben wir immer wieder in den ersten zwei Jahrzehnten mit Seuchen zu kämpfen gehabt. Sie kamen und sie gingen und so wird sich nach Meinung unabhängiger Wissenschaftler auch „Corona“ über mildere Varianten in der Bevölkerung verlieren. Omikron scheint hier die entsprechenden Variante zu sein. Das zeigen die Daten aus anderen Ländern, die Omikron bereits durchlebt haben.

Zur Impfpflicht nur soviel – sollte sie kommen, wäre sich nach Auffassung ehemaliger hoher Verfassungsrechtler gegen das Grundgesetz und nebenbei nicht durchsetzbar. Die Politik täte gut daran, den bereits propagierten Pflegenotstand nicht noch dadurch zu verschlimmern, dass die Mitarbeiter durch Impfzwang in den Arbeitskampf/Arbeitsniederlegung getrieben werden.

Die 100-Tage-Bilanz der neuen Regierung wird niederschmetternd sein. Ich kann Menschen gut verstehen, wenn diese sich gegen einen Impfstoff stellen, dessen Wirkung umstritten ist. Wissen wir doch aus britischen Studien, dass die Zweitimpfung das menschliche Immunsystem derlei verwirrt, dass der Körper selbst niemals mehr einen wirksamen Eigenschutz gegen Corona aufbauen kann. Ein Wirkstoff, dessen Wirksamkeit bewiesenermaßen nicht länger währt als die Haltbarkeit einer Packung H-Milch gehört nicht „verimpft“!

Zum Schluß noch ein Wort zu Herrn Montegomery: ein Mediziner, der in die öffentliche Meinungsbildung eingreift und die Gewaltenteilung in Deutschland verunglimpft, hat seinen Anspruch auf Gehör verwirkt!

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