Presseerklärung zur Demonstration in Leverkusen!

Presseerklärung der Initiative Leverkusener für die Freiheit

Zuerst ignorieren sie dich, dann lachen sie über dich, dann bekämpfen sie dich und dann gewinnst du.

Diese Worte von Mahatma Gandhi passen unserer Meinung nach auch in die heutige Zeit. Erst wurden die mittlerweile tausenden Veranstaltungen im Land verschwiegen, dann hat man sie belächelt (kleine Minderheit) und nun beginnt man damit die Veranstaltungen zu bekämpfen. Das erlebten wir am gestrigen Tag auch in Leverkusen und wir erleben es durch eine Presse die jegliche Objektivität verloren hat. Trotzdem sind wir gestern standhaft geblieben und haben einen großartigen Spaziergang und zwei kraftvolle Kundgebungen absolviert. Dafür möchten wir jedem einzelnen Teilnehmer danken. Auch wenn nicht alles perfekt war, haben mutige Menschen in unserer Stadt erneut gezeigt, dass sie nicht dazu bereit sind, bei Spaltung, Diskriminierung und Ausgrenzung ihren Mund zu halten.

Auch gestern konnten wir zahlreiche neue Gesichter begrüßen. Menschen die trotz unterschiedlicher Ansichten in anderen politischen Bereichen, zusammen stehen, bei einem Thema was uns alle betrifft. Die Zerstörung unserer Freiheit, unserer Grundrechte macht aktuell nämlich vor niemandem halt!

Die vielen positiven Gespräche am Sonnabend geben uns Mut und die nötige Kraft für weitere Veranstaltungen und wir versprechen Euch, es wird weitere Veranstaltungen und auch andere kreative Protestaktionen geben. Zudem bieten wir ab Dienstag eine Gesprächsrunde an, wo man einfach mal seine Sorgen loswerden kann. Zusammenhalt & Menschlichkeit sind unser Antibiotikum gegen eine Politik der Spaltung.

Orgateam von Leverkusener für die Freiheit

Anmerkung in eigener Sache:

An der Veranstaltung der Initiative Leverkusener für die Freiheit beteiligten sich zwischen 150-200 Teilnehmern. Gegen die Freiheitsdemo protestierte unter anderem die verfassungsfeindliche MLPD (Marxistisch Leninistische Partei Deutschlands), die FDP, die SPD, die Grünen sowie weitere Gruppierungen. Nach der Veranstaltung kam es zu einem versuchten Übergriff auf den Leverkusener Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen, durch linksextreme Kräfte.

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