Tageskolumne: Hennig-Wellsow legt wegen Sexismus Vorstandsamt nieder!

Berlin. Der Sprecher der Berliner Polizeigewerkschaft Benjamin Jendro will schwere Ausschreitungen in diesem Jahr am 1. Mai nicht ausschliessen. Hmm. Die Veranstalter der linksextremen Demonstrationen hatten behauptet, die Polizei plane ein Maskenverbot, um Vermummungen zu verhindern. Dies wies diese zurück. Zudem würde so eine Bestimmung „grundsätzlich dem Wesen des Infektionsschutzgesetzes“ und des Demonstrationsgesetzt widersprechen. „Wir werden alles tun, damit die Menschen sicher ihre Versammlungsfreiheit wahrnehmen können“, sagte der Polizeisprecher Thilo Calbitz. Na gut. Schauen wir mal. Das Fass der Linken kennt keinen Boden. Kein Spässle.

Die linke Linken-Chefin Susanne Hennig-Wellsow tritt sofort zurück. Sexismus ist ein Grund. Nicht ihrer! Egal. Sie hat einen achtjährigen Sohn. Hmm. Auch egal. Die Partei braucht neue Gesichter, sagt die neue Ex. Stimmt. Besser wird es nach ihr womöglich nicht. Punkt 3 und 1 bezieht sich auf „eklatante Defizite“ der Partei. „Ich entschuldige mich bei den Betroffenen und unterstütze alle Anstrengungen, die jetzt nötig sind, um aus der Linken eine Partei zu machen, in der Sexismus keinen Platz hat“ Vielleicht ist da sogar Neid im Spiel.

Der Wanderprediger Xavier Naidoo lässt die Maske fallen. Der ewige Jammerer distanziert sich von allen und allem. Ich bin mir nicht ganz sicher ob er zu viel oder zu wenig Zeuch abgekriegt hat. „Dieser Weg wird kein leichter sein…“, trifft aber auf ihn zu. Irgendwann wird er sagen, dass er das musste. Hmm. Die Müsser von damals sind heute wieder in Amt und Würden. So schliesst sich der Kreis. Kein Spässle!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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