Eine Analyse der Italien-Wahl

Italien-Wahl sorgt für mehr Sand in Getriebe in der EU. Eine Analyse der Italien-Wahl!

Italien hat gewählt und nach Ungarn & Schweden vermelden die Mainstream-Medien einen neuen Rechtsruck.

Die Angst vor Italiens Wählern konnte man in den vergangenen Wochen regelrecht spüren. Höhepunkt der Auseinandersetzung war eine offene Drohung der EU- Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen in Richtung Italien. Leyen äußerte das wenn Italien „demokratische Prinzipien“ verletzen sollte, hätte die EU Mittel und Werkzeuge entgegenwirken!

Dass es der nach Europa abgeschobenen ehemaligen Verteidigungsministerin nicht um demokratische Interessen geht, sollte dem Leser klar sein. Es gibt wohl kaum eine Institution, die demokratiefeindlicher handelt als der EU-Zentralapparat in Brüssel und Straßburg, in dem er regelmäßig in die Interessen „souveräner“ Staaten eingreift und auch vor Erpressung nicht zurückschreckt.

Wirklich souveräne politisch autarke Nationalstaaten sind wohl der größte Alptraum für Leyen, ihre Auftraggeber und Paladine.

Die gute Nachricht zuerst:

Die Wähler in Italien ließen sich durch die Drohungen nicht beeindrucken!

Etwa 43 % der Wählerstimmen konnten Giorgio Meloni und ihr Bündnis, dem unter anderem der ehemalige Innenminister Salvini und Ministerpräsident Berlusconi angehören, hinter sich vereinen.

Größter Wahlgewinner sind allerdings auch in Italien die Nichtwähler, was aufzeigt, dass Parteien- und Politikverdrossenheit längst nicht nur auf Deutschland beschränkt sind!

Allerdings liegt in diesem Umstand auch die große Chance für kommende Wahlen.

Liefern die Parteien die gewählt worden, so besteht eine gute Möglichkeit über Jahrzehnte zerstörtes Vertrauen zurückzugewinnen.

Zu den Wahlverlierern zählt allerdings auch Matteo Salvini, der wie erwähnt dem Bündnis ebenfalls angehört. Gerade Salvinis Kurs in der Corona-Politik und seine Unterstützung für den Grünen Pass (Indirekter Impfzwang) sorgte bei den eigenen Anhängern wohl für Entäuschung.

Der wohl positivste Aspekt, nicht nur im Bezug auf die Italien-Wahl, hier können wir auch Polen, Ungarn und Schweden aufführen, ist der Sachverhalt, dass noch nicht alle Völker Europas von Multi-Kulti-Wahn, Globalismus und Genderwahn zersetzt und befallen sind! Dieser Umstand ist umso beachtlicher, wenn man sich den Feldzug vor Augen führt, den Medien, NGOs und Parteien gegen Normalität, Identität und Selbstbestimmung seit Jahren führen.

Trotz all dieser Maßnahmen und Gesetze, trotz all der Propaganda ist der Herzschlag der Völker, die noch Volk sein wollen, deutlich in Europa zu hören!

Wo Licht ist, ist ja bekanntlich auch Schatten und auch dieser sollte beleuchtet werden. Es ist leider immer eine Krankheit patriotischer und heimatverbunder Kreise im Jubeltaumel diese Aspekte auszuklammern. Die Ernüchterung tritt dann oftmals relativ schnell ein.

Was Europa aktuell am dringendsten benötigt, ist ein deutliches Signal für den Frieden, ein Signal für die Beendigung der Sanktionen gegen Russland und ein klares Nein auch weiterhin als Schoßhündchen der USA dahin zu vegetieren!

Ob hier von Meloni und ihrem Bündnis eine klare Botschaft zu erwarten ist, ist (aktuell) noch fraglich!

Sich etwas aus den Tentakeln der EU zu befreien, obwohl ein EU-Austritt (momentan) nicht anvisiert ist, sich dafür aber im Gegenzug tiefer in das Spinnennetz der USA zu verstricken, hilft weder Italien noch Europa!

Aber auch Meloni wird, wenn sie in Regierungsverantwortung steht, erkennen müssen, dass nur ein konsequentes Nein zur aktuellen EU und US -Richtlinie ihr Land aus dem Abwärtstrudel bestehend aus Inflation, Kostenexplosion, nationaler Selbstaufgabe und gegen die Normalität gerichteten Irrsinn befreien kann.

Ob wir jetzt in Italien eine grundlegende politische Kehrtwende erleben oder lediglich von der EU mit Zähneknirschen akzeptierte Placebo-Maßnahmen, werden die nächste Monate zeigen.

Eines hat aber die Wahlnacht in Italien deutlich gezeigt und daran können auch Dauernörgler, Pessimisten und selbst ernannte Politikexperten nichts ändern. In den Ländern Europas wird der Ruf nach Souveränität, Identität, Frieden und Normalität immer lauter und das ist der wohl wichtigste Aspekt zur Wahl in Italien.

Peter Scholl-Latour schrieb einst im Bezug auf die USA, von einem Koloss auf tönernen Füßen – im Jahr 2022 sind Parallelen zum aktuellen EU-Konstrukt deutlich erkennbar und alleine das gibt Grund zur Hoffnung!

Unreflektierte Jubelstürme und der blinde Glauben, dass nun alles gut wird, sind ebenso fehl am Platz wie permanentes Schlechtreden.

Ob und wann es gut, beziehungsweise besser wird, liegt im Bezug auf Deutschland gesehen, alleine an uns!

Alexander Kurth

Ein Kommentar zu „Eine Analyse der Italien-Wahl

  1. Da hast Du die Situation gut beschrieben Alexander !
    Wir sollten auch nicht überrascht sein wenn nun zukünftig von Italien aus, auf diese BRD und „die deutsche Politik“ geschimpft wird. DAS ist das Ergebnis jahrelanger verfehlter EU- Politik und einem immer stärkeren Bolschewismus in der ‚Berliner Polit-Blase‘!
    Es bebt immer mehr in der EU. Sollte die Zerrüttung in der EU zunehmen und daran der Euro zerbrechen wäre dies natürlich eine gute Entwicklung 👍
    Deutsche Standpunkte sind;
    – Einwanderung stoppen
    – Sozialschmarotzer raus
    – Nein zur NATO
    – Nein zu diesem Eurowahn
    – Amis raus aus Deutschland
    Solche Wahlsiege sind kleine wichtige Schritte im Erwachen souveräner Völker Europas. VOLK, HEIMAT, TRADITION !

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