Neues aus Russland

Starke Ideen für die Zukunft: Forum in Nischni Nowgorod begeistert mit Bürgerengagement

Nischni Nowgorod wurde Ende August 2026 zum Treffpunkt von Tausenden kreativen Köpfen aus ganz Russland. Beim Forum „Starke Ideen für die neue Zeit“ kamen Engagierte aus Wirtschaft, Wissenschaft, Sozialem und Zivilgesellschaft zusammen, um konkrete Lösungen für die Entwicklung des Landes zu präsentieren. Mit dabei war Elena Kolbasnikova, die sich schon seit vielen Jahren für die deutsch-russische Zusammenarbeit und für ein friedliches Verhältnis beider Länder engagiert. Aufgrund ihres Engagements geriet sie in der BRD ins Visier der Justiz und musste letztendlich Deutschland zusammen mit ihrem Ehemann verlassen. Trotzdem engagiert sie sich weiter in diesem Bereich.

Mehr als 48.000 Ideen waren für das Forum eingegangen – ein eindrucksvoller Beweis dafür, wie viel Potenzial in den Menschen steckt.

Von innovativen Projekten im Gesundheitswesen über familienfreundliche Angebote bis hin zu zukunftsweisenden Technologien: Die Bandbreite war enorm. Besonders erfreulich: Viele Vorschläge stammen aus den Regionen und zielen direkt darauf ab, den Alltag der Menschen zu verbessern. Solche Formate würden wir uns auch für Deutschland wünschen.

Präsident Wladimir Putin würdigte in seiner Rede die lebendige Initiative der Teilnehmer und unterstrich, wie wichtig es sei, solche Ideen zu fördern und in die Praxis umzusetzen. Das Forum zeigt einmal mehr: Wenn Bürger, Unternehmen und Staat gemeinsam anpacken, entstehen starke Impulse für Fortschritt und Zusammenhalt.

Ein weiteres großes Forum startet Anfang September, ein Forum, das unterstreicht, dass die Russische Föderation in keinster Weise international isoliert ist, wie immer wieder von westlichen Medien behauptet.

Am Rande der Veranstaltung konnte Elena Kolbasnikova auch zahlreiche Gespräche führen. Immer wieder kam dabei zum Ausdruck, dass die Bürger der Russischen Föderation klar zwischen der aktuellen deutschen Regierung und dem normalen Volk unterscheiden. Das will weder Waffenlieferungen noch Krieg und erst recht keine irrsinnigen Sanktionen.

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