


Militärflugzeug in der Eifel abgestürzt!
Am gestrigen Dienstagnachmittag, 22.09.2026, ist um ca. 14.30 Uhr beim Landeanflug ein US-Mehrzweckkampfflugzeug des Typs „F-16 Fighting Falcon“ auf der U. S. Air Force Spangdahlem Air Base abgestürzt. Das Foto oben dokumentiert das ausgebrannte Flugzeugwrack.
In dem Zusammenhang muss man wissen, dass auf dieser U. S. Air Base in der Eifel das Jagdgeschwader „52nd Fighter Wing“ mit zahlreichen F-16-Maschinen stationiert ist, die ständig Kampfeinsätze trainieren.
Zum „52nd Fighter Wing“ gehört übrigens auch die „38th Munitions Support Group“, die für die in der Eifel gelagerten US-Atombomben zuständig ist.
Viele Menschen haben kaum eine geographische Vorstellung von der Eifel – der wichtigen Mittelgebirgslandschaft in Westdeutschland im Dreieck zwischen Aachen (Norden), Trier (Süden) und Koblenz (Osten).
Im Kartenausschnitt oben ist die Gemeinde Spangdahlem markiert, die zum Eifelkreis Bitburg-Prüm im BRD-Bundesland Rheinland-Pfalz gehört. Südöstlich der Ortschaft beginnt das riesige Gelände der Spangdahlem Air Base.
Das Gelände der Spangdahlem Air Base erstreckt sich bis in die benachbarte Gemeinde Binsfeld, die zum Landkreis Bernkastel-Wittlich gehört (ebenfalls Rheinland-Pfalz).
Auffällig ist die verkehrstechnisch günstige Anbindung der Spangdahlem Air Base aufgrund der Autobahn A60 sowie der Bundesstraße B50.
Tausende US-Soldaten arbeiten auf der Spangdahlem Air Base, wo sich mehr als 500 Gebäude und ca. 70 Flugzeugbunker befinden.
Hunderte BRD-Bürger sind täglich auf der Spangdahlem Air Base berufstätig.
Gebaut wurde die Spangdahlem Air Base während des „Koreakriegs“ der Imperialisten (Fertigstellung 1953).
Zusätzlich zur Stationierung der F-16-Kampfjets hat die Spangdahlem Air Base eine besondere Bedeutung als Umschlagplatz für Fracht- und Truppentransporte der Imperialisten.
Zusammen mit der Ramstein Air Base (ebenfalls Rheinland-Pfalz) ist die Spangdahlem Air Base der global zentrale Logistikstützpunkt für den Militärapparat der Imperialisten, um Krieg gegen die Völker der Welt zu führen.