Europas Politeliten in der Ukraine-Falle

Der Knutschfreund von Friedrich Merz ist nach dem Verlust der Unterstützung durch US-Präsident Trump von der Bettelei zur Erpressung übergegangen: Entweder 70 weitere Milliarden von den EU-Staaten oder er droht mit 20 Millionen weiteren Flüchtlingen aus der Ukraine! Natürlich richten sich alle Augen vor allem der hochverschuldeten Franzosen und Italiener auf den deutschen Kanzler. Obwohl Merz durchaus bereit ist, für seinen Privatkrieg gegen Russland die Deutschen noch viel mehr finanziell bluten zu lassen, kann er dieser Erpressung ohne vollständige Liquidation des Sozialstaats nicht nachkommen.

Das würden selbst die schafsgeduldigen Deutschen nicht mehr mit sich machen lassen. Also wird in Brüssel derzeit nicht nur um den ohnehin schon absurd aufgeblähten EU-Haushalt gefeilscht, sondern werden auch alle Tricks erwogen, das Kiewer Regime vor dem Bankrott zu bewahren. Es fällt den politischen Negativeliten in den EU-Staaten jedoch immer schwerer, ihren Völkern die Ukraine-Belastungen abzuverlangen. In Frankreich toben ethnisch geprägte Straßenkämpfe und Streiks; in Italien zeichnet sich eine ähnliche Entwicklung ab; in Deutschland wird der Raubzug von Merz und Pistorius für Selenskys Überleben immer unpopulärer.

Polen, Baltenzwerge und Skandinavier sind zwar weiter kriegslustig, haben aber nicht das Geld für die Erpressung. Das haben auch nicht die Briten, deren wechselnde Regierungen nur eins eint; der Hass auf den alten Rivalen Russland. In Tschechien, Slowakei, Ungarn und Bulgarien ist schon erkannt worden, in welche Falle die übel missbrauchte Solidarität mit der Ukraine die Europäer geführt hat. Auch Rumänien würde zu dieser Gruppe gehören, doch dort wird mit massiver Hilfe aus Brüssel der Volkswille unterdrückt.

Das Schlimmste steht aber noch bevor: Nach dem Kollaps des Kiewer Regimes wird die Restukraine nicht nur restlos verarmt sein, sondern auch ein weitgehend zerstörtes Land mit hunderttausenden frischen Soldatengräbern sowie einem Heer kriegsverkrüppelter Männer, verbitterten Veteranen und bewaffneten Bandera-Terroristen.

Kurzum: Ein gefährlicher Unruheherd, den nur die dummen Deutschen noch finanzieren sollen, aber nicht mehr können. Ursula von der Leyen, das blonde Baltendummchen Kallas und die kriegstreibenden Nazi-Nachkommen hierzulande haben die Völker sehenden Auges in die ukrainische Falle geführt. Doch diese Politverbrecher erwartet nicht „Nürnberg 2.0“ – sie werden vielmehr dicke Pensionen erhalten und vielleicht ab und zu mal ihre Marionette Selensky in seinem Luxusexil in Israel oder anderswo besuchen.

Wolfgang Hübner

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