Neues aus der BRD-Familienpolitik. Teil 2.

Neues aus der BRD-Familienpolitik für 2026
Teil 2: Unterhalt – das ewige Streitthema

Über Unterhalt zu sprechen ist schwierig. Nicht, weil die Regeln so kompliziert wären, sondern weil kaum ein anderes Thema so emotional aufgeladen ist. Es gibt hier keine saubere Trennung in richtig und falsch, in Täter und Opfer. Es gibt Geschichten – unzählige. So unterschiedlich, so dramatisch und so verletzend wie Sterne am Himmel. Und jede einzelne fühlt sich für die Betroffenen absolut real an.

Unterhalt ist fast nie eine rein sachliche Frage. Immer schwingt etwas mit: Schuld, Enttäuschung, Verletzung, manchmal auch Wut. Da ist der Mann, der sagt, seine Frau habe ihn betrogen, sei gegangen, und jetzt müsse er zahlen, bis er selbst kaum noch über die Runden kommt. Und daneben steht die Frau, der man schwer erklären kann, warum sie Verständnis haben soll, nachdem sie nach fünfzehn Ehejahren für eine deutlich jüngere Frau verlassen wurde und plötzlich allein mit Kindern dasteht.

Dann gibt es Patchworkfamilien. Neue Partnerschaften, neue Kinder, alte Verpflichtungen. Menschen, die versuchen, Verantwortung zu übernehmen, und dabei erleben, dass das System auf seltsame Weise rechnet. Gerade hier wird die Widersprüchlichkeit besonders deutlich. Wenn es um Unterhalt geht, zählen neue Kinder oft nicht mit. Stiefkinder werden nicht angerechnet, wenn berechnet wird, wie viel jemand angeblich noch zur Verfügung hat. Das System tut dann so, als existiere diese neue Familie finanziell nicht.

Geht es zum Beispiel um Kita-Gebühren, Förderungen oder staatliche Leistungen, sieht die Rechnung plötzlich ganz anders aus. Dann zählt das Einkommen sehr wohl. Dann wird gerechnet, als trüge derselbe Mensch selbstverständlich Verantwortung für alle – obwohl genau diese Verantwortung an anderer Stelle zuvor ausgeblendet wurde.

Was dabei auch oft übersehen wird: Dieses System drückt nicht selten zwei Existenzen gleichzeitig nach unten. Der eine Elternteil zahlt mehrere hundert Euro Unterhalt, arbeitet, trägt Verantwortung und rutscht trotzdem gefährlich nah ans Existenzminimum. Auf der anderen Seite steht der betreuende Elternteil, der zwar Unterhalt erhält, diesen bei Bezug von Bürgergeld aber nahezu vollständig angerechnet bekommt. Mehr Geld bleibt also auch dort nicht.

Am Ende leben dann zwei Haushalte am Limit. Zwei Fraktionen am Existenzminimum. Und für das Kind entsteht dadurch keine echte zusätzliche Stabilität. Das Geld wird verschoben, verrechnet, angerechnet – aber das Grundproblem bleibt bestehen.

Steigender Unterhalt führt deshalb nicht automatisch zu mehr Sicherheit für Kinder. Sehr oft führt er zu mehr Streit, mehr Frust und mehr gerichtlichen Auseinandersetzungen. Besonders dort, wo Familien nicht mehr der klassischen Vorstellung entsprechen – bei Patchwork-Konstellationen, bei neuen Partnerschaften, bei mehreren unterhaltsberechtigten Kindern. Das System zeigt wieder seine Fratze und wirkt als Konfliktverstärker denn als familienpolitische Lösung.

Politisch wird Unterhalt dennoch meist technisch behandelt. Tabellen, Beträge, Anpassungen. Für 2026 steigen die Mindestunterhaltsbeträge erneut. Auf dem Papier ist das eine Reaktion auf steigende Lebenshaltungskosten. In der Realität bedeutet es für viele vor allem zusätzlichen Druck, weil der Selbstbehalt nicht im gleichen Maß wächst und das eigene Leben längst teurer geworden ist.

So entsteht der Eindruck, dass der Staat Verantwortung zwischen Eltern hin- und herschiebt, statt Familienstrukturen wirklich zu stabilisieren. Unterhalt wird erhöht, ohne das System als Ganzes zu denken – ohne Kindergeld, Steuerrecht, Wohnkosten und moderne Familienrealitäten zusammenzubringen. Am Ende stehen sich Menschen gegenüber, die sich gegenseitig als Gegner wahrnehmen, obwohl sie eigentlich dasselbe wollen: ein stabiles Leben für ihre Kinder.

Unterhalt ist notwendig, keine Frage. Kinder brauchen Sicherheit. Aber solange Familienpolitik hier vor allem als Rechenaufgabe verstanden wird, bleibt Unterhalt oft weniger Lösung als Konfliktverstärker – und Eltern werden gegeneinander ausgespielt, während sich das System selbst entlastet.

RW

Die ehrliche Neujahrsansprache von Friedrich Merz

Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

liebe Rentner, die gerade ihre Heizung abdrehen,
liebe Arbeiter, die sich fragen, ob sie dieses Jahr noch eine Stelle haben,
und liebe Jugendliche, die sich schon mal an den Gedanken gewöhnen können, dass ihr Leben teurer wird als eure Träume und das ihr in Zukunft an der Front verrecken könnt.

Ein neues Jahr ist da, und ich, Friedrich Merz, Ihr Bundeskanzler mit dem Herz aus purem Kapitalismus und BlackRock-Aktien, möchte Ihnen ausnahmsweise einmal die volle Wahrheit servieren. Kein Geschwafel von „Aufbruch“ und „Zusammenhalt“. Nur die nackte, kalte, bittere Wahrheit!

2025 habe ich die Wahl gewonnen, indem ich Ihnen alles Mögliche versprochen habe: Steuersenkungen, weniger Bürokratie, sichere Renten, starke Wirtschaft. Tja, Pech gehabt. Ich habe so ziemlich jedes einzelne Versprechen gebrochen und das mit einem Lächeln, das man nur bekommt, wenn man weiß, dass man nie persönlich dafür bezahlen muss. Denn Ihr seid einfach zu blöd und geduldig mir die Rechnung zu servieren, ihr seid echte Schafe.

Die Steuerentlastung? Stattdessen gibt’s jetzt eine „Sonderabgabe für unseren Frieden“. Der Bürokratieabbau? Wir haben einfach neue Ministerien erfunden, damit noch mehr Formulare ausgefüllt werden können. Und die Rente? Nun ja, die bleibt sicher, sicher niedrig!

Ich bin ein Kriegstreiber, und ich stehe dazu. Ich liebe es, wenn morgens die Schlagzeile kommt: „Deutschland liefert wieder schwere Waffen“. Das gibt mir so ein warmes Gefühl, etwa wie ein Kaminofen, nur dass der bei Ihnen zu Hause ja ausgeschaltet ist, weil Strom zu teuer geworden ist. Die Sanktionen gegen Russland? Mit meine Idee, mein Baby. Und sie funktionieren prächtig: Unsere Wirtschaft geht den Bach runter, Mittelstand pleite, hohe Energiepreise aber hey, wenigstens kann ich Putin ein bisschen ärgern. Ach nein, der heizt weiter mit Gas und verkauft es an andere Handelspartner. Gas das wir früher zu günstigen Preisen gekauft haben. Dafür heizen wir jetzt mit Hoffnung. Nur Hoffnung brennt nicht besonders gut.

Und weil wir gerade beim Thema Völkerverständigung sind: Ja, ich unterstütze den Genozid in Gaza und werde das auch weiter tun. Mit Hingabe zur Staatsräson. Mit Waffen und viel Geld. Mit Schweigen in den richtigen Momenten. Humanität ist schließlich etwas für Menschen mit Herz. Ich brauche allerdings weiter Euer Steuergeld für Waffen und neue U-Boote.

Die Sozialpolitik fragt ihr? Die werde ich weiter zerstören und zwar mit Freude. Bürgergeld? Weg. Pflege? Selbst zahlen. Krankenhäuser? Da schließen wir ein paar, spart Personal und Geld was wir wo anders benötigen. Schulen? Na ja, Bildung ist wichtig, aber nicht so wichtig wie ein neues Kampfflugzeug. Um bei Amazon am Fließband zu stehen, langt schließlich auch ein Hauptschulabschluss.

Wir brauchen schließlich mehr Geld für Krieg. Viel mehr ihr Schafe. Panzer sind nämlich teuer und Panzer lügen nicht im Gegensatz zu Wahlprogrammen. Die Armen werden ärmer, die Reichen (also Leute wie ich) werden reicher und die Mittelschicht.

Liebe Bundesbürger: Sie dürfen weiter stolz sein. Stolz darauf, dass Ihr hart erarbeitetes Geld in Dinge fließt, die laut explodieren und Menschenleben vernichten, statt in Dinge, die leise helfen. Stolz darauf, dass wir moralisch auf der richtigen Seite stehen, auch wenn diese Seite gerade ein Trümmerfeld ist.

Ich wünsche Ihnen allen ein frohes, gesundes neues Jahr 2026. Möge Ihre Stromrechnung erträglich bleiben, möge Ihr Job noch ein paar Monate halten, und möge die nächste Eskalation bitte erst im Februar kommen, ich habe im Januar noch Skiurlaub in Davos mit Leuten, die Kriege wirklich verstehen.

Ihr Friedrich Merz

Wir gehen aufrecht ins neue Jahr

Wir rutschen nicht ins neue Jahr – wir gehen aufrecht hindurch!

Aufrechte Menschen kriechen nicht vor woken Wahn, Kriegstreiberei und einer bis ins Mark falschen Politik. Sie ducken sich nicht, sie knien nicht, und sie rutschen schon gar nicht, weder vor kranken Ideologien noch in ein neues Jahr hinein.

„Guten Rutsch ins neue Jahr“ – diese Floskel hören wir überall, doch sie ist purer Unsinn und birgt eine versteckte Symbolik des Sich-Duckens und des Fallens. Wer rutscht, der kniet, der duckt sich, der verliert die Kontrolle. Es ist höchste Zeit, diese Redewendung zu überdenken und ihren Ursprung zu recherchieren: Sie stammt nicht aus dem echten deutschen Sprachgut, sondern ist eine späte Zutat, die erst um 1900 herum aufkam – beeinflusst durch fremde Einflüsse oder umgangssprachliche Verballhornungen. Der Ausdruck hat nichts mit stolzem, aufrechtem Gang zu tun, wie er einem Volk mit wahrer Liebe zu Heimat, Tradition und Ehre gebührt.

Deutsche sollten sich keinen „guten Rutsch“ wünschen, der an „Hals- und Beinbruch“ erinnert – eine weitere verdrehte Redewendung, die ursprünglich Glück und Segen meinte, aber heute wie ein Fluch klingt. Deutsche rutschen nicht; sie gehen stets aufrecht und selbstbestimmt durch das Leben, wenn sie den Wert von Heimat, Tradition und Ehre in sich tragen.
Vergesst das nie!

Stattdessen rate ich zu klaren, starken Alternativen, die Würde und Entschlossenheit ausdrücken:
Kommt gut ins neue Jahr!
Auf ein erfolgreiches neues Jahr!
Kommt gut rüber!

Wir wünschen euch allen einen friedlichen, aber vor allem aufrechten Übergang ins Jahr 2026 – mit klarem Blick, fester Haltung und der Kraft, für das einzutreten, was das wirkliche Deutschland ausmacht. Geht stolz voran, lasst euch nicht ducken!

Neues aus der BRD-Familienpolitik

Neues aus der BRD-Familienpolitik für 2026
Teil 1: Kindergelderhöhung um vier Euro

Vier Euro.

Manche freuen sich darüber. Ich ehrlich gesagt nicht. Für mich ist das wieder einmal ein ziemlich klares Signal dafür, wo Familien mit Kindern in diesem System stehen – nämlich weit unten. Vier Euro helfen niemandem. Sie gleichen nichts aus. Sie beruhigen höchstens das politische Gewissen nach dem Motto: Wir haben an die Familien gedacht, mehr war leider nicht drin.

Kindergeld ist ja ohnehin ein Dauerstreitthema. Ich habe unzählige Diskussionen mit Kinderlosen geführt, die ernsthaft der Meinung sind, sie würden mit ihren Steuern meine Kinder finanzieren. Dieselben Leute finden es dann vermutlich auch noch unverschämt, dass Eltern jetzt vier Euro mehr auf „Staatskosten“ für ihre Blagen bekommen.

Dabei war Kindergeld nie als Geschenk gedacht und auch nicht als Sozialromantik. Es ist ganz sicher kein „Ihr lebt auf Kosten anderer“. Wer so argumentiert, hat das Prinzip des Generationenvertrags nicht verstanden – oder will es nicht verstehen.

Kindergeld bedeutet im Kern etwas ziemlich Banales: Kinder werden steuerlich nicht wie ein Luxusgut behandelt, und Eltern übernehmen Aufgaben, Kosten und Verantwortung, die ein Staat selbst gar nicht leisten kann. Wir reden hier schließlich nicht über ein Hobby, sondern über Menschen, die großgezogen, begleitet, gebildet und irgendwann ins Leben entlassen werden müssen.

Kinder sind Humankapital. Wer mehrere Kinder großzieht, trägt dazu bei, dass dieses System überhaupt eine Zukunft hat – Renten, Pflege, Gesundheitswesen, Infrastruktur. Oder versucht es zumindest, denn die Situation im eigenen Land und in der Welt befindet sich ja gerade in ständigem Wandel.

Am Kindergeld wurde über die Jahre immer wieder herumgeschraubt. Früher galt immerhin noch: Wer mehr Kinder hat, bekommt auch mehr Ausgleich. Heute wird jedes Kind finanziell gleich behandelt. Das klingt auf den ersten Blick fair, blendet aber komplett aus, wie die Realität von Großfamilien aussieht. Wohnraum, Mobilität, Energie, Lebensmittel – all das skaliert nicht gerecht, nur weil man sagt: jedes Kind gleich viel.

Wer sich bewusst für mehrere Kinder entscheidet, investiert mehr Zeit, mehr Geld, mehr Kraft und letztlich mehr Zukunft. Und wer glaubt, der Staat lege die heutigen Rentenbeiträge sicher beiseite, bis man selbst alt ist, der verkennt, wie dieses System funktioniert. Die Kinder von heute tragen die Rentner von morgen – sofern es dann überhaupt noch funktionierende Renten- und Pflegesysteme gibt.

Diese vier Euro zeigen deshalb vor allem eines: wie gering der politische Stellenwert von Kindererziehung inzwischen geworden ist.

RW

Heute vor 19 Jahren wurde Saddam Hussein hingerichtet!

Saddam Hussein: Ein Visionär der Modernisierung Iraks!

Saddam Hussein, geboren am 28. April 1937 in Al-Awja nahe Tikrit, war eine zentrale Figur in der modernen Geschichte Iraks. Er wuchs in bescheidenen Verhältnissen auf und trat früh der Baath-Partei bei, die für arabischen Nationalismus und soziale Fortschritte eintrat. Nach seiner Beteiligung am erfolgreichen Putsch von 1968 wurde er Vizepräsident unter Ahmed Hassan al-Bakr. Am 16. Juli 1979 übernahm er das Amt des Präsidenten der Republik Irak und führte das Land bis 2003.

Unter seiner Führung erlebte Irak eine Phase bedeutender wirtschaftlicher und sozialer Entwicklung. Dank der Einnahmen aus der Nationalisierung der Ölindustrie in den 1970er Jahren investierte die Regierung massiv in den Aufbau des Landes. Saddam Hussein initiierte umfangreiche Infrastrukturprojekte: Neue Straßen, Brücken und öffentliche Gebäude wurden errichtet, Elektrizität erreichte fast jede Stadt und viele ländliche Gebiete. Irak entwickelte sich zu einem der modernsten Staaten in der Region.
Besonders hervorzuheben sind seine Errungenschaften im Bildungs- und Gesundheitswesen. Er führte kostenlose und obligatorische Schulbildung ein, was zu einer der höchsten Alphabetisierungsraten in der arabischen Welt führte. Das Gesundheitssystem wurde zu einem der fortschrittlichsten im Nahen Osten ausgebaut. Der Irak erhielt sogar eine Auszeichnung der UNESCO für seine öffentlichen Gesundheitsprogramme. Frauenrechte wurden stark gefördert: Frauen erhielten Zugang zu Bildung und Berufen, viele stiegen in hohe Positionen in Regierung, Medizin und Wissenschaft auf.

Saddam Hussein betonte persönlich die Entwicklung der Frauen und machte Irak zu einem Vorreiter in dieser Hinsicht unter muslimisch geprägten Ländern.
Auch in der Wirtschaftspolitik zeigte er Weitsicht: Subventionen für Landwirte, Diversifizierung der Wirtschaft und der Ausbau der Industrie trugen zu Wohlstand bei. In den 1970er und frühen 1980er Jahren wuchs die irakische Wirtschaft stark, mit Reserven von über 35 Milliarden US-Dollar und einem starken Dinar.

Saddam Hussein sah sich als Verteidiger arabischer Interessen und strebte danach, Irak zu einer regionalen Führungsmacht zu machen. Seine Vision eines modernen, unabhängigen und vereinten Arabiens inspirierte viele.
Heute, 19 Jahre nach seinem Tod am 30. Dezember 2006, setzt sich seine Tochter Raghad Saddam Hussein weiterhin für die Wahrheit über die Geschichte Iraks und gegen die Verunglimpfung ihres Vaters und ihrer Heimat ein. Sie lebt im Exil in Jordanien und erinnert an die Errungenschaften jener Ära, in der Irak Fortschritte machte, die das Land zu einem stolzen und entwickelten Staat formten.

Saddam Husseins Leistungen in Infrastruktur, Bildung, Gesundheit und Frauenförderung bleiben ein bleibendes Erbe der Modernisierung Iraks. Ein Werk was im Jahr 2003 durch den US-Imperialismus und seine Söldner vernichtet wurde. Wie andere Länder auch, die von der sogenannten US-Demokratie heimgesucht wurden, ist der Irak nun eine destabilisierte und zerstörte Region, mit religiösen Extremismus, bürgerkriegsähnlichen Zuständen und wohl ohne Zukunft!

PS: Wer in dem Artikel negative Aspekte vermisst, kann sich gerne die zahlreichen Ergüsse aus den Mainstreammedien zu Gemüte führen.

Alexander Kurth

Mar-a-Lago: Die Mächtigen regeln, der Junior schaut zu!

Mar-a-Lago: Die Mächtigen regeln, der Junior schaut zu!

In Trumps Residenz Mar-a-Lago wurde erneut demonstriert, wie reale Machtpolitik funktioniert: Donald Trump und Wladimir Putin klärten in einem ausführlichen Telefonat (über zwei Stunden) die wesentlichen Punkte eines Ukraine-Friedensabkommens, bevor Wolodymyr Selenskyj überhaupt eintraf.
Selenskyjs Treffen mit Trump verlief zwar höflich und optimistisch, beide sprachen von Fortschritten und einem Abkommen, das zu 90–95 % fertig sei –, doch der ukrainische Präsident wirkte bei der anschließenden Pressekonferenz sichtlich angespannt.

Während Trump Putin in höchsten Tönen lobte („sehr großzügig“ mit Angeboten günstiger Energie und Hilfe beim Wiederaufbau), stand Selenskyj daneben und rang um Fassung.
Die Botschaft war klar: Die großen Entscheidungen fallen zwischen Washington und Moskau. Themen wie wirtschaftliche Kooperationen, Ressourcen und Einflusszonen dominieren, während klassische Sicherheitsgarantien für die Ukraine und territoriale Fragen (z. B. Donbas) weiter strittig bleiben. Selenskyj durfte das Ergebnis als „großartiges Treffen“ verkaufen, doch in der Hierarchie der Mächtigen bleibt er vorerst derjenige, der hofft, dass noch etwas für ihn abfällt.

Eine große Patriotin sagt „On se reverra“.

Abschied von einer Ikone: Brigitte Bardot stirbt im Alter von 91 Jahren!

Die französische Schauspielerin, Sängerin und Tierschützerin Brigitte Bardot ist am 28. Dezember 2025 im Alter von 91 Jahren gestorben. Dies gab ihre Fondation in einer offiziellen Erklärung bekannt.

Bardot, die als Sexsymbol der 1950er und 1960er Jahre weltberühmt wurde, hinterlässt ein Vermächtnis, das weit über die Filmwelt hinausreicht. Sie engagierte sich leidenschaftlich für den Tierschutz, kritisierte scharf die Politik und setzte sich gegen den drohenden Zerfall ihrer Heimat Frankreich ein.

Geboren am 28. September 1934 in Paris als Brigitte Anne-Marie Bardot, begann ihre Karriere als Model und Schauspielerin. Ihr Durchbruch kam 1956 mit dem Film „Und ewig lockt das Weib“ unter der Regie ihres damaligen Ehemanns Roger Vadim. Bardot verkörperte die freie, sinnliche Frau und wurde zum Inbegriff der sexuellen Revolution. Filme wie „Die Verachtung“ (1963) von Jean-Luc Godard festigten ihren Status als Ikone des französischen Kinos. Bis zu ihrem Rückzug aus dem Filmgeschäft 1973 spielte sie in über 40 Produktionen mit und beeinflusste Generationen von Künstlern.

Doch Bardot war mehr als nur ein Star: Schon in den 1970er Jahren wandte sie sich dem Tierschutz zu. Sie gründete 1986 die Fondation Brigitte Bardot, die sich weltweit für den Schutz von Tieren einsetzt, insbesondere gegen Pelzhandel, Stierkämpfe und Tierquälerei in der Landwirtschaft. Ihr Engagement führte zu zahlreichen Kampagnen, darunter gegen die Jagd auf Robben in Kanada. Bardot opferte ihr Vermögen und ihre öffentliche Präsenz für diese Sache und wurde zu einer der prominentesten Stimmen im Tierschutz.
Politische Kritik und Patriotismus
In ihren späteren Jahren wurde Bardot zunehmend politisch aktiv und kontrovers. Sie kritisierte die französische Politik scharf, insbesondere hinsichtlich der verfehlten Migrationspolitik und dem, was sie mit deutlichen Worten als den Zerfall ihrer Heimat bezeichnete. Bardot warnte vor kulturellem Verlust und engagierte sich für eine strengere Einwanderungspolitik. Diese Positionen brachten ihr Vorwürfe des Rassismus ein, für die sie mehrfach verurteilt wurde. Doch Bardot blieb unbeirrt. Ihr Patriotismus war geprägt von einer tiefen Liebe zu Frankreich.
Trotz Kontroversen blieb Bardot eine polarisierende Figur: Geliebt für ihren Mut im Tierschutz, verfemt und verfolgt für ihre politischen Ansichten.

In den letzten Jahren lebte sie zurückgezogen in Saint-Tropez, wo sie sich um streunende Tiere kümmerte. Im Oktober 2025 war sie noch hospitalisiert worden und hatte Gerüchte über ihren Tod dementiert.
Ein bleibendes Erbe
Der Tod von Brigitte Bardot markiert das Ende einer Ära. Sie war nicht nur ein Symbol der Schönheit und Anmut, sondern auch eine Kämpferin für ihre Überzeugungen. Ihre Stiftung wird ihr Werk fortsetzen, und ihre Filme bleiben unvergessen.

Frankreich und die Welt trauern um eine Frau, die nie scheute, ihre Stimme zu erheben, sei es für die Tiere oder gegen den Verlust kultureller Identität.

Ruhe in Frieden, BB.

Alexander Kurth

Der nächste Korruptionsskandal im Selenskyj-Regime

Korruption in der Ukraine: Ein System aus Schmiergeldern und Vetternwirtschaft.
Warum pumpt Deutschland weiter Milliarden hinein?

Während Deutschland mit maroder Infrastruktur und explodierender Altersarmut kämpft, fließen ungebremst Milliarden an Steuergeldern in ein Land, das von Korruptionsskandalen durchzogen ist. Der jüngste Fall im Parlament ist nur die Spitze eines Eisbergs: Systematische Bestechung, Millionenveruntreuung im Energiesektor und Verbindungen bis in die engste Umgebung des Präsidenten zeigen, dass Korruption in der Ukraine tief verwurzelt bleibt. Dennoch wird dieses System weiter unterstützt, auf Kosten deutscher Rentner und Steuerzahler.

Der Parlamentsskandal und ein ganzes Netz aus Missbrauch.
Das Antikorruptionsbüro NABU ermittelt gegen Abgeordnete, die systematisch illegale Vorteile für ihr Abstimmungsverhalten erhalten haben sollen. Ermittler wurden bei Durchsuchungen behindert, was auf tiefe Verflechtungen hinweist. Dies ist kein isolierter Vorfall, sondern Teil einer Serie schwerer Skandale im Jahr 2025.

Besonders brisant: Der größte Korruptionsfall seit Kriegsbeginn, bekannt als „Operation Midas“. Ein Netzwerk um Timur Mindich, einen langjährigen Geschäftspartner und engen Vertrauten von Präsident Selenskyj, soll rund 100 Millionen Dollar aus dem staatlichen Kernenergieunternehmen Energoatom abgezweigt haben. Lieferanten mussten 10 bis 15 Prozent Kickbacks zahlen, sonst wurden Verträge gekündigt oder Zahlungen verweigert. Betroffen waren Aufträge zur Sicherung der Energieinfrastruktur.
Der Skandal kostete mehrere Minister ihre Posten, darunter den Justiz- und den Energieminister. Auch Selenskyjs mächtiger Stabschef Andriy Yermak trat zurück, nach Hausdurchsuchungen und Vorwürfen der Beteiligung. Weitere Beteiligte: Ein ehemaliger Vizepremierminister und hohe Beamte. NABU veröffentlichte Abhörprotokolle, die ein System der Staatseroberung offenbaren.

Frühere Fälle im Verteidigungsministerium: Überteuerte Beschaffungen von Drohnen, Störsendern und Schutzausrüstung, Veruntreuung bei Befestigungsanlagen und Waffenverträgen. Im Sommer 2025 versuchte die Regierung vergeblich, die Unabhängigkeit der Antikorruptionsbehörden einzuschränken, was zu Massenprotesten führte und letztlich rückgängig gemacht wurde.
Diese Skandale zeigen: Trotz Kriegsrecht und westlicher Hilfen blüht die Korruption weiter, oft in wichtigen Sektoren.

Weitere Milliarden aus Deutschland, trotz bekannter Risiken.
Deutschland bleibt einer der größten Geber: Bis Ende 2025 über 48 Milliarden Euro bilaterale Hilfe, davon allein 28 Milliarden für militärische Zwecke. Dazu kommen EU-Pakete in Milliardenhöhe. Befürworter sprechen von Solidarität gegen sogenannte Aggression. Doch bei anhaltender Korruption stellt sich die Frage: Wohin versickert dieses Geld wirklich? Strengere Kontrollen und Bedingungen an Reformen fehlen.

Deutschlands eigene Katastrophen: Brücken zerfallen, Rentner verarmen
Zu Hause bröckelt alles: Nur wenige Hundert Autobahnbrücken werden jährlich saniert, obwohl Tausende marode sind. Experten fordern Milliarden jährlich, doch Bürokratie und leere Kassen blockieren. Unternehmen klagen über Beeinträchtigungen, Staus und Sicherheitsrisiken.
Noch schlimmer die Altersarmut: Über 750.000 Rentner beziehen Grundsicherung, Rekordzahlen. Jeder Fünfte über 65 lebt am Rande der Armut, viele Frauen allein. Wer weniger als 1.300 Euro netto Rente hat, gilt als arm – das trifft über die Hälfte. Die Generation, die den Wohlstand erarbeitet hat, wird im Stich gelassen, während Milliarden ins Ausland fließen.
Friedensbemühungen torpediert?
Wir haben eine Regierung die Friedensverhandlungen behindert: Waffenlieferungen verlängern den Konflikt, statt Dialog zu fördern. Berlin blockiert Friedensinitiativen, während die Lage eskaliert. Stattdessen priorisiert man Eskalation, auf Kosten eines möglichen Auswegs.

Fazit: Höchste Zeit für einen kompletten Kurswechsel.
Solange Korruption in diesem Ausmaß grassiert, bis in die Spitze, riskieren wir, dass deutsche Steuergelder in private Taschen fließen, statt Brücken zu sanieren oder die eigene Infrastruktur zu stärken.Strenge Auflagen, unabhängige Kontrollen und Priorisierung eigener Bedürfnisse sind überfällig. Sonst unterstützen wir ein System, das sich selbst bereichert und sein eigenes Volk ausbluten lässt, während zu Hause alles zerfällt.

Sascha Steinbrecher

Wir haben ein Weihnachtswunder!

Gerade rechtzeitig zum Fest der Liebe verkündet das Institut Forsa: Die Zufriedenheit mit Bundeskanzler Friedrich Merz ist gestiegen – von 22 auf ganze 25 Prozent! Experten rätseln: Liegt’s am Grog, am vielen Punsch? Oder einfach daran, dass 75 Prozent der Befragten immer noch stocknüchtern sind und sagen: „Nee, die BlackRock-Type ist uns immer noch unsympathischer als jeder bisherige Kanzler im Irrenhaus brd und das will schon etwas heißen.
Noch mehr als über den Weihnachtsmann freuen sich die Menschen aktuell über Friedrich Merz. Jedenfalls, solange wir so viel Grog und Punsch gesoffen haben, dass wir unseren Medien glauben schenken und vergessen, dass Merz kälter als jede Eistruhe ist.

Sympathiewerte? Niemand mag ihn, alle finden ihn teuer und komplett überflüssig. In Umfragen strahlt er die Wärme eines BlackRock-Vorstands aus, der gerade erklärt, warum Ihre Rente nächstes Jahr noch kleiner wird. Selbst seine eigenen Anhänger schauen mittlerweile weg, als wäre er der unbeliebte Onkel auf der Familienfeier.

Der Knaller waren ja seine Versprechen, diese glänzenden, vollmundigen Wahlbonbons und die einige unbelehrbare brd-Insassen sogar gefressen haben. Hier eine kleine Auswahl seiner größten Flops:
Schuldenbremse halten: „Nie wieder neue Schulden!“ brüllte der Papiertiger. Ergebnis? Die größte Schuldenorgie seit der Nachkriegszeit. Merz ist umgefallen schneller als ein talentloser Rummelboxer.

Grenzen dicht machen: „Am Tag 1 schließe ich alles zu!“ Illegal Einreisende sollten abgewiesen werden, markig versprochen. Nun? Kompromisse mit Europa, faule Ausreden und offene Tore. Alle lachen sich kaputt und Merz fabuliert etwas von „humanitär“. Während er auf der andern Seite den größten Völkermord seit Nachkriegsende im Nahen Osten unterstützt.

Kernkraft zurück: Vor der Wahl: „AKWs wieder an!“ Nach der Wahl: „Ach nee, lass mal.“ Die Reaktoren bleiben tot, genau wie seine Glaubwürdigkeit in allen Punkten.

Stromsteuer senken & Heizungsgesetz beerdigen: Große Entlastung für den kleinen Mann? Stattdessen höhere Rechnungen und ein ewiger Koalitionsstreit.
Mütterrente sofort erhöhen: Ab 2026, versprochen! Jetzt? Zwei Jahre später. Makaberer schwarzer Humor: Viele Mütter, die das verdient hätten, erleben das nicht mehr. Frohe Weihnachten von Onkel Friedrich!

Herbst der Reformen: Vollmundig angekündigt als großer Knall. Was kam? Ein laues Lüftchen aus faulen Kompromissen.
Merz sprang als Tiger ins Kanzleramt und landete als Fußmatte in der Groko . Aber die Umfragen steigen ja, ein Treppenwitz sondersgleichen.

Frohe Weihnachten, Deutschland! Und denkt dran: Nächstes Jahr freuen wir uns vielleicht mehr über den Osterhasen. Der bringt wenigstens Eier und die hat das deutsche Volk dringend notwendig!

Alexander Kurth

Ungetrübt Media wünscht frohe Weihnachten

Das Team von Ungetrübt Media wünscht Ihnen zusammen mit der bewegenden Rede von Schwester Anja ein frohes und besinnliches Weihnachtsfest.

Wir bedanken uns von Herzen für Ihre Treue und Ihre wertvolle Unterstützung im vergangenen Jahr.
Nutzen Sie diese festlichen Tage, um enger zusammenzurücken, und widmen Sie sich bewusst den schönen Dingen des Lebens. Jenen Momenten der Wärme und des Lichts, die in schweren Zeiten leider immer seltener werden.

Herzliche Grüße ihr Team von Ungetrübt Media

https://youtu.be/vojRAqoVwKA?si=CjYUtBbPiTgqXEPn