Klima-Extremismus ist kein Umweltschutz

Echter Natur- und Umweltschutz braucht nicht die medial hofierten linksaußen Bewegungen ,,Fridays for Future“ oder andere Chaoten-Organisationen

Aktuell treten diese Orgas immer aggressiver in Erscheinung. Attacken auf Museen und andere kulturelle Einrichtungen, Gefährdung des Straßenverkehrs und Besetzungen von Kohlekraftwerken. Dies geschieht in einer Situation in der wir auf Grund der verfehlten Sanktionspolitik der Altparteien, auf jedes Kohle- und Atomkraftwerk angewiesen sind.

Das Klima ändert sich. Das hat es schon immer getan und das wird es auch immer tun. Solange unser Planet existiert. Der stetige Wandel des Weltklimas ist ein völlig normaler Vorgang und ein Bestandteil des Ökosystems Erde.

Es gibt insbesondere keinen linearen und einen anderen kausal erkennbaren Zusammenhang zwischen der Konzentration von CO2 und dem Anstieg der weltweiten Durchschnittstemperatur.

Die politische Klasse behauptet dies dennoch. Dies aus politischen Gründen, um die Bürger noch mehr abzocken zu können und um Fördergelder locker zu machen. Bereits in den Schulen werden die Schüler mit pseudowissenschaftlichen Argumenten von ihren Lehrern instrumentalisiert! Anstatt Fächer wie Heimatkunde oder Schulgartenunterricht in den Lehrplan einzuführen, um damit ein wirkliches Heimat- und Umweltbewusstsein zu fördern. Die Folgen: Klimahysterie und die Kinder und Jugendlichen meinen dann tatsächlich die Welt ginge in den nächsten Jahren unter!

In Wirklichkeit ist die Zukunft offen und wir können nicht sehen wie sie aussehen wird. Etwas anderes zu behaupten ist entweder reine Ideologie oder einem Mangel an wissenschaftlicher Logik geschuldet. Wir brauchen auch keine Ideologie des menschengemachten Klimawandels. Unsere Erde ist ein sehr widerstandsfähiges System. Kommt es in einem Teilbereich zu einer Abweichung vom bisherigen Zustand, so löst dies regelmäßig Korrekturmaßnahmen im System Erde aus. Die Erde findet hierdurch mittelfristig wieder zu einem stabilen Gleichgewicht.

Eine gesellschaftlich gewollte Klimahysterie ist entschieden abzulehnen. Sie dient auch nicht einem notwendigen Natur- und Umweltschutz. Die unseligen Forderungen von Fridays for Future und Co. sind im übrigen unvereinbar mit einer offenen Gesellschaft und unserer freiheitlichen Grundordnung!

Deshalb effektiver Natur- und Umweltschutz statt überzogenen Kilmawahn.

Friedenspreis für Russenhass

Bildquelle: Junge Welt

Unappetitlich

Ein besonders gruseliges Beispiel dafür, wie pervertiert die „Werte“ordnung der verwesenden Bundesrepublik mittlerweile ist, bietet die Verleihung des Friedens(!)preises des Deutschen Buchhandels an den ukrainischen Russenhasser Serhij Schadan. Der Mann, den kein normaler Mensch kennen muß und bis letzten Sonntag auch nicht kannte, lebt ausschließlich von seinem pathologischen Russenhaß – und ist dadurch natürlich für Transatlantiker und alle anderen NATO-Ferngesteuerten die absolute Wunschbesetzung. Nicht umsonst erhielt Schadan ebenfalls 2022 bereits den Literaturpreis der Europäischen Bank für Wiederaufbau und Entwicklung, die 1991 für die Abwicklung der sozialistischen Staaten in Osteuropa gegründet worden war und die NATO-Osterweiterung vorbereitete. Es brauchte 30 Jahre, bis daraus endlich Krieg gegen Rußland wurde.

Schon auf einer anderen Buchmesse – 2014 in Leipzig – durfte Schadan kräftig gegen Putin und Rußland hetzen: „Faschisten sind diejenigen, die die aggressive und chauvinistische Politik Putins unterstützen“, giftete er damals. Seither hat sein „künstlerisches“ Werk nichts anderes zu bieten als Russenhaß der unappetitlichsten Sorte – nichts. In seinem jüngst erschienenen Band „Himmel über Charkiw. Nachrichten vom Überleben im Krieg“ betrachtet er die Russen als „Unrat, der aus dem Osten über uns hergefallen ist“, und wünscht ihnen den Tod. Auch die gesamte russische Kultur sei schuldig, phantasiert er auf seinem Facebook-Kanal. „Ist Puschkin daran schuld, daß Kriegsverbrecher in Rußland geboren werden? Ja, er ist schuldig. Natürlich ist er schuldig. Sie sind alle schuldig.“ Es ist der O-Ton der Asow-Verbrecher.

Man muß nicht nur an den „Werten“ zweifeln, die den gleichgeschalteten deutschen Buchhandel bei seiner Preisverleihung leiteten, sondern auch an seinem Verstand. Offenbar haben dort Kranke das Sagen. Sie dürfen sich nicht wundern, wenn sie mit der implodierenden Bundesrepublik demnächst gleich mit abgewickelt werden. Je eher, desto besser für alle. Es ist unappetitlich.

Karl Richter

Wollt Ihr die totale Impfung?

Im Morgenmagazin gibt es wieder die Empfehlung zur totalen Impfung.

Da wird neben der vierten Covid-Spritze, sogleich die Grippe Spritze, die Spritze gegen Pneumokokken und Gürtelrose empfohlen.

Man erwartet eine Grippewelle, welch Wunder in der kalten Jahreszeit, bei Millionen Menschen die sich ständig desinfizierten & Abstand hielten und somit keine Abwehrkörper/Immunität mehr besitzen.

Beim Thema Gürtelrose kann sich jeder Mal damit beschäftigen, warum da die Fallzahlen steigen. Die gab es quasi als Geschenk zur Covid-Spritzung mit dazu.

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Wenn eine Verschwörungstheorie mal wieder zur Realität wird!

Gestern üble Verschwörungstheorie, heute selbst nach der ständigen Impfkommission ganz offiziell: Eine COVID-19 Impfung schützt nicht!

Die sogenannten Querdenker und viele andere impfkritische Gruppierungen bekommen nun für ihr zivilgesellschaftliches Engagement ausdrücklich Unterstützung durch die STIKO beim Robert-Koch-Institut!

STIKO-Chef Mertens stellt jetzt klar, dass die Impfung keinen längerfristigen Schutz vor einer Corona-Infektion bietet und auch nicht immer vor einem schweren Verlauf schützt. Denn Tatsache ist: Corona-Patienten auf den Intensivstationen sind laut RKI zu fast 87% Geimpfte. Mehr als 70% der Intensiv-Patienten sind demnach sogar drei -oder vierfach geimpft.

Wir begrüßen die längst fälligen Klarstellungen durch die STIKO. Bislang galt man als Covidiot , wenn man den Schluss zog, dass die Vakzine nicht wirklich eine Erkrankung verhindern. Für Facebook waren solche Äußerungen seit Monaten ein Grund , entsprechende Posts zu löschen und auch Nutzer zu sperren! Willkommen im Club:: Thomas Mertens!! Letztendlich haben die von Lauterbach und Co -aus welchen Gründen auch immer verbreiteten -Fake-News nur kurze Beine!

Trotz das diese Meldung auch von den Mainstreammedien publiziert wird, wurde dieser Beitrag auf Facebook bereits nach wenigen Minuten gelöscht.

Politisches Oktoberfest auf Rittergut Nöbeditz

Über drei Tage hinweg fungierte das historische Rittergut im Burgenlandkreis als Austragungsort für das diesjährige politische Oktoberfest. Nach dem Sommerfest des Compact-Magazins war es innerhalb weniger Wochen bereits die zweite Veranstaltung bei der Gastgeber André Poggenburg zahlreiche Gäste von nah und fern begrüßen konnte.

Die dreitägige Veranstaltung begann am Freitag mit einer Diskussionsrunde zur geplanten Compact-Kampagne „Ami go Home“. Ein Thema was kontrovers diskutiert wurde und was auch bald mit einer geplanten Demonstration in die Öffentlichkeit getragen wird. Über 70 Jahre Fremdbestimmung sind genug, in diesem Punkt waren sich alle Diskussionensteilnehmer einig!

Während am Freitag das Wetter noch eine Symbiose mit der aktuellen Ampel-Regierung bildete und mehr als bescheiden war, klarte es am Sonnabend. Das Kaiserwetter sorgte für sichtlich gute Stimmung bei den Veranstaltungsteilnehmern.

Bereits vor Beginn der Veranstaltung war das Festzelt gut gefüllt und die Gäste nutzten die Zeit für ein nettes Gespräch und den politischen Gedankenaustausch. Für das leibliche Wohl wurde bestens gesorgt und auch das frisch gezapfte Bier schmeckte den Gästen. Wir nutzten die Zeit für einige Interviews, die wir in den nächsten Tagen veröffentlichen.

Im Festzelt selbst sorgte eine zünftige Blaskapelle für Oktoberfeststimmung. Besonders das Rennsteiglied von Herbert Roth brachte das Festzelt zum beben. Aber auch andere bekannte Lieder wie Ami go Home von Ernst Busch erklangen. Ami go Home war das Thema was die gesamte Veranstaltung begleitete und was auch wie bereits erwähnt mit öffentlichkeitswirksamen Aktionen auf die Straße getragen werden soll.

Als Redner waren auf Rittergut Nöbeditz neben Gastgeber André Poggenburg, der Bundestagsabgeordnete Robert Farle, Markus Beisicht (Aufbruch Leverkusen), Ulrike Böhlke (Freie Sachsen), Frank Haußner (Patrioten Ostthüringen), Jürgen Elsässer (Chefredakteur Compact-Magazin), Peter Feist, Doris von Sayn-Wittgenstein, Dr.Björn Clemens sowie Vertreter von verschiedenen Bürgerinitiativen zugegen. Die Redebeitrag werden wir ebenfalls in den kommenden Tagen veröffentlichen.

Für uns als Medienprojekt waren es interessante Tage, bei denen viele neue Kontakte geknüpft werden konnten. Die geplante Kampagne Ami go Home werden wir natürlich medial begleiten.

Dr. Björn Clemens bei seinem Redebeitrag.