Unterwegs in Russland und der Donbass-Region.Das Interview.

Der deutsche – russische Verein „Die Brücke zwischen Deutschland und Russland“ bereiste vor einigen Tagen Russland und vor allem die Donbass-Region. Die Eindrücke der Reisegruppe werden in diesem kurzen Interview geschildert.

Den Menschen vor Ort wurde berichtet das es in Deutschland Millionen Menschen gibt die sich gegen Sanktionen und Waffenlieferungen aussprechen und sich für ein friedliches Miteinander mit Russland einsetzen.

Ebenfalls konnte vor Ort humanitäre Hilfe geleistet werden.

Mit der Abrissbirne gegen unsere Kultur

„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge lange Schatten…“

Die dem Wiener Kulturkritiker und Satiriker Karl Kraus vermutlich zu Unrecht zugeschriebene Aussage hat unabhängig von ihrem tatsächlichen Urheber einen tagtäglich deutlicher zu beobachtenden Wahrheitswert.
Die Figuren, die im BRD-Staat und den anderen deutschen Gebieten Europas die „Kultur“ repräsentieren, werfen allerdings nicht mal mehr den kleinsten Schatten, so daß wir, wenn man nicht das schlimmste Szenario ihres endgültigen Untergangs in Dekadenz und Barbarei annehmen will, wohl von einer lang andauernden Sonnenfinsternis ausgehen müssen.

Ich hüte mich allerdings vor Aussagen, daß mit einer Witzfigur im Hawaiikleidchen mit Zuhältergoldkette, Brusthaartoupet, Rotzbremse über rotgeschminktem Schmollmündchen und anzunehmendem tätowierten Arschgeweih das Ende der Fahnenstange in puncto Geschmacklosigkeit und dekadenter Fäulnis erreicht sei.

Denn eines weiß man erfahrungsgemäß in dieser Freiluftpsychiatrie, die sich Staat nennt, gewiß:

Es kommt immer einer, der noch einen draufsetzt.

Schon Gunnery Sergeant Hartman hatte sich einst bei einem seiner Rekruten aus Texas darüber gewundert, daß man Scheiße so hoch stapeln kann. Wenn es danach geht, ist die realexistierende BRD das achte Weltwunder: Ein Turmbau zu Babel aus lauter ….!

Die größte politische Katastrophe macht es sich gemütlich

Kanzleramt wird für 777 Millionen Euro erweitert

Die größte politische Katastrophe macht es sich gemütlich.

Wozu braucht Deutschland eine derartige Expansion der Regierungszentrale? Wie passt die Verdoppelung der Fläche des Bundeskanzleramts für 777 Millionen Euro eigentlich zur jetzigen politische Landschaft?
SPD, Bündnis90/Die Grünen und FDP legen uns Bürgern Verzicht und das Bibbern in der Wohnung nahe, während die führenden Vertreter auf Prunk und Protz setzen, weil sie sich mit zweckmäßigen Büroflächen nicht zufrieden geben. Gott sei Dank haben wir den Altpolitiker Schäuble, der immer wertvolle Ratschläge für die Bürger hat. „Wir können ja über den ersten Pullover noch einen zweiten anziehen.“

Wurden unter Angela Merkel noch 400 Mio. Euro Baukosten veranschlagt, schlägt jetzt der Erweiterungsbau des Kanzleramts 777 Millionen Euro zu Buche. Das Kanzleramt, dass auf 50 000 m² anwachsen soll, wird zur größte Regierungszentrale des Westens, was wohl kaum daran liegen mag, dass so mancher Zeitgenosse an Leibesfülle zunimmt und deshalb mehr Platz braucht. Was sind für Scholz schon 777 Millionen? Wie es um seine Bodenhaftung zum Geld der Steuerzahler aussieht, hat er ja bereits beim Cum-Ex-Skadal bewiesen.

Während Bürger bei Tafeln anstehen müssen, die Inflation ihre Ersparnisse auffrisst und so manche Schule längst eine Sanierung nötig hätte, hat die Bundesregierung nichts Besseres zu tun, ausgerechnet in diesen Zeiten eine Prunkbau erstellen zu lassen!

Neun Wintergärten sind in Planung, die sich auf jeweils fünf Etagen erstrecken sollen. Allein für die Verglasungen, den Sonnenschutz der Wintergärten werden über 14 Millionen Euro veranschlagt.Die Verdoppelung der Bürofläche ist für 395 Mitarbeiter geplant.

Hinzu kommt ein Hubschrauberlandeplatz, für zehn Millionen Euro, mit einer kreisrunden Plattform und ein 23 Meter hoher Sockel.

Zudem soll vor dem Reichstagsgebäude ein über zwei Meter tiefer und zehn Meter breiter Graben gebuddelt werden, um die Parlamentarier besser schützen zu können. So ist es Recht! Die Grenzen offen wie Scheunentore, nur die Regierungsgebäude sind abgeriegelt wie Festungen.
Der Größenwahn und die Großspurigkeit der kapitalistischen Blutsauger lässt sich an den geplanten Kosten ablesen. Während viele Menschen im Land derzeit jeden Euro zwei Mal umdrehen müssen, denkt die rot-grün-gelbe Bundesregierung offenbar nicht einmal daran, auch bei sich selbst den Sparstift anzusetzen. Im Gegenteil: Noch nie war ein Regierungs-Apparat so teuer wie der der Ampelregierung.

Verantwortlich für die Rekordkosten dürfte vor allem das Personal dises XXL-Bundestages sein, die Deutschland als ihren persönlichen Selbstbedienungsladen sehen. Na dann, SCHÖNER WOHNEN im Kanzlerhauptquartier! In Krisen würde man allerdings erwarten, dass gewisse Projekte auch mal zurückgestellt werden, aber Tyrannen brauchen nun mal Paläste, so war es schon immer.

Elke Metzner

Das Volk muss der Ampel-Koalition den Stecker ziehen!

Das Volk muss der Ampel-Koalition den Stecker ziehen!

Die aktuellen Maßnahmen zur Bürgerentlastung verpuffen wie ein Tropfen Wasser in einer heißen Bratpfanne. Im übrigen handelt es sich um Maßnahmen, die bei einer vernuftorientierten Außen- und Energiepolitik überhaupt gar nicht notwendig gewesen wären. Aber da wo rot/grüne Ideologie regiert, bleibt die Vernuft auf der Strecke. Hinzu kommt die Partei ohne eigenes Rückgrat, die Umfallerpartei FDP.

Immer mehr Menschen wissen aktuell nicht wie sie über den Monat kommen, dabei trifft es längst nicht mehr nur die ärmsten Schichten in unserem Land. Auch der Mittelstand leidet mehr und mehr unter der aktuellen Fehlpolitik, vielen Menschen können die Kostenexplosion nur bewältigen, in dem sie ihre Ersparnisse aufbrauchen.

Für viele mittelständische Unternehmen oder für kleine Betriebe, ist längst das Ende der Fahnenstange erreicht, da eventuelle Rücklagen schon während der Corona-Fehlpolitik aufgebraucht wurden.

Wie will zum Beispiel ein Bäcker überleben, wenn er in Zukunft 8 Euro für ein Brot verlangen muss, um kostendeckend zu arbeiten? Wie will ein Restaurant überleben, was die Preissteigerungen an seine Gäste weitergeben muss, die selbst immer weniger Geld in der Brieftasche haben? Schon der irrsinnige Lockdown-Wahnsinn hat viele Betriebe, Einzelhändler, Kneipen und andere Einrichtungen in die Insolvenz getrieben, was wir in jeder Stadt und Gemeinde beobachten können!

Die aktuellen Placebos haben nur eine Bewandtnis und zwar die aufkommende Proteststimmung im Land zu stoppen, der Bürger wird dadurch nicht entlastet, er soll ruhiggestellt werden und sich seinem Schicksal ergeben!

Ein weiteres Täuschungsmanöver ist das kapern der Proteste durch das herrschende System. Auf einmal entdecken Bürgermeister oder andere Systemschranzen ihr Herz für das eigene Volk und initiieren sogar Proteste gegen die Politik der Regierungsparteien. Ohne natürlich das Parteibuch ökologisch korrekt im nächsten Container zu entsorgen und ohne die wirklichen Probleme anzupacken. Etwas mehr Geld für das Stimmvieh, welches die Bürger im Land selbst erwirtschaftet haben.

Es darf nicht darum gehen, irgendwelche Symptome abzumildern und die Probleme auf kommende Generationen abzuwälzen, damit man sich selbst noch ein paar Jahre in der eigenen Wohlfühlzone ausruhen kann.Wir brauchen eine grundlegende politische Wende. Die Menschen in Deutschland haben es selbst in der Hand, der Ampel den Strom abzustellen!

Unterwegs in Russland und im Donbass. Teil 2

Hier sehen Sie den zweiten Teil unserer Reportage aus Russland und dem Donbass. Einige Vertreter des Vereins: „Die Brücke zwischen Deutschland und Russland“ der sich für eine Politik der Vernunft und des Friedens zwischen Deutschland und Russland einsetzt, waren in der Region unterwegs. Die gewonnenen Eindrücke, Interviews und Impressionen vor Ort, wollen wir in mehreren kurzen Videos veröffentlichen. Ziel ist es auch die andere Seite im Russland/Ukraine-Konflikt zu beleuchten, die in der einseitigen Berichterstattung der Mainstreammedien keine Berücksichtigung findet. Eine Tatsache die gerne verschwiegen wird, ist der Umstand, daß der Konflikt spätestens im Jahr 2014 begann und die Weltöffentlichkeit dabei zuschaute. Gleiches gilt für die internationale Politik, die weiter an der Eskalationsschraube drehte und eine Mitschuld an der Entwicklung seit Februar 2022 trägt.

Zustände wie in einer Diktatur

Mit diesen Worten beschreibt ein Karlsruher Verfassungs-Richter und ehemaliger Ministerpräsident des Saarlandes die Zustände zur letzten Wahl in #Berlin, also der Hauptstadt Deutschlands und des Zentrums Europas.

Wenn politisch aufgeweckte Bürger, also Selbstdenker, Querdenker, sog. Rechtsextreme oder Nazis diese an vielen Stellen und auf allen Ebenen deutlich sichtbare Entwicklung in Deutschland so klar beschrieben und kritisiert hatten, ereilte sie steht’s der Vorwurf „Verschwörungstheoretiker“ zu sein. Man wolle mit solchen Aussagen die Demokratie schädigen, wurde entgegnet. Dabei ist es doch längst keine ersponnene Verschwörungs-Theorie, sondern gelebte Verschwörungs-Praxis, dass unsere „freiheitliche Demokratie“ von der Obrigkeit mit Plan und Kalkül ausgehebelt wird!

Kriegsministerin zur Politikerin des Jahres gewählt

Kriegsministerin zur Politikerin des Jahres gewählt

Was in einem normalen Staat nicht einmal in Formaten wie dem Dschungelcamp Platz finden würde, wird im Jahr 2022 in Deutschland auf den Thron gehoben. Die Wahl von Annalena Baerbock, dem Sprachwunder der Ampelkoaltion, ist nicht weiter verwunderlich, in einem System was von über 60 Geschlechtern phantasiert, was einen totalen Krieg gegen die Normalität führt und in dem Studienabbrecher und Gestalten ohne Berufsausbildung in höchste Ämter gelangen.

Wäre die politische Agenda von Baerbock, beziehungsweise die von ihr ausgeführte Agenda nicht so brandgefährlich, könnte man über das grüne Sprachwunder lauthals lachen. Dem ist leider nicht so! Mit der Verblödung und täglichen Manipulation von weiten Teilen des Volkes, langen im Jahr 2022 selbst Figuren, die man eher im Nachmittagsprogramm von RTL2 vermuten würde, dazu aus, um das Land in eine Katastrophe zu stürzen. Ein großer Teil der Masse klatscht bei diesem Untergangsszenario sogar noch Beifall. Eine bessere Menschenmasse, von Volk kann man nämlich in diesem Zusammenhang eigentlich nicht mehr sprechen, kann sich diese ReGIERung kaum wünschen.

Die aktuellen Proteste in diesem Land, die mittlerweile alle Gesellschaftsschichten vereinen, geben aber zumindest einen kleinen Grund zur Hoffnung, das Polit-Karikaturen wie Baerbock und Co. in Zukunft maximal Wettbewerbe in einer Justizvollzugsanstalt gewinnen.