#AFD zur Sachsenwahl

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wie angekündigt, veröffentlichen wir, in den nächsten Tagen, die Antworten aller zur Wahl stehenden Parteien, in Sachsen. Alle Parteien mit Landesliste und einige Einzelkandidaten erhielten von uns einen Fragenkatalog zugesandt.

Es geht weiter mit der AfD.

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  1. Wo sehen Sie die größten politischen Baustellen in Sachsen?

In Sachsen gibt es 15.000 ausreisepflichtige, endgültig abgelehnte Asylbewerber, die nicht oder kaum abgeschoben werden. Seit 2015 strömten nach Sachsen 106.000 Asylbegehrer über deren Identität bei vielen nichts bekannt ist. Zum Vergleich: Eine Stadt wie Zwickau hat 91.000 Einwohner. Wir haben also de facto eine Stadt voller Asylbewerber in Sachsen aufgenommen. Es fehlen Lehrer, Polizisten, Justizbeamte en masse, der ländliche Raum wurde durch 30 Jahre CDU-Herrschaft abgehängt. Nicht zuletzt wird Sachsens Wald und Natur durch Windradwucher durch die, den Grünen hinterherhechelnde CDU zerstört.

2. Welches Thema würden Sie als Alleinstellungsmerkmal Ihrer Partei betrachten?

Wir sind Sachsens einzige wahrnehmbare und chancenreiche echte Oppositionspartei.

3.Kinder- und Altersarmut sind Probleme die auch in Sachsen auf der politischen Agenda stehen sollten. Wie lassen sich Ihrer Meinung nach diese Probleme zufriedenstellend lösen?

Beispielsweise hat die AfD kostenloses Schulessen beantragt. Wir haben kostenlose ÖPNV-Tickets für Schüler, Lehrlinge und Rentner beantragt, Landespflegegeld-Zuschüsse für zu Hause pflegende Angehörige und gefordert, dass Rentner pro Arbeitsjahr zehn Euro Rente mehr im Monat bekommen. Alle Vorschläge und Anträge wurden von den Altpartien abgelehnt. Übrigens wurden alle unsere Vorschläge auch gegengerechnet und wären finanzierbar.

4. Die Thematik “Umweltschutz“ hat in den zurückliegenden Monaten massiv an Bedeutung gewonnen. Wo sehen Sie in diesem Bereich den dringendsten Handlungsbedarf?

Für uns steht Naturschutz ganz oben auf der Agenda. Umwelt- oder Klimaschutz sind wolkige Begriffe, die Ideologen erfunden haben, um den Bürgern das Geld aus den Taschen zu ziehen. Um unseren Wald zu schützen und zu stärken ist ein schneller Umbau zu gesundem Mischwald mit Laubbäumen erforderlich. So genannte Neozoen wie Marderhund und Waschbär müssen konsequent durch Jagddruck zurückgedrängt werden. Sie schädigen autochthone Arten, wie Bodenbrüter massiv.

5. Wie positionieren Sie sich zum geplanten Kohleausstieg?

Über Kohleausstieg sollten wir erst reden, wenn es möglich ist, die Stromversorgung dauerhaft und zuverlässig vorzuhalten.

6. Pflanzengifte in der Landwirtschaft – ein oftmals diskutiertes Thema. Wie stehen Sie zu dieser Thematik?

Gifte wie Glyphosat belasten Flora und Fauna massiv. Außerdem besteht Gefahr das Grundwasser zu schädigen. Die Gifte werden sehr häufig für Monokulturen wie Raps und Mais verwendet, die für so genannten Biosprit statt Getreide angebaut werden. Dieser Teufelskreis muss beendet werden.

7. Wie möchten Sie den Landärztemangel in Sachsen bekämpfen?

Durch eine überfällige Erhöhung der Medizinstudienplätze gekoppelt an eine Landarztquote. Zusätzlich müssen Medizinstudienplätze mit medizinischen Einrichtungen in ländlichen Regionen vernetzt werden.

8. Besonders in den letzten Jahren gab es einen spürbaren Vertrauensverlust in die Politik. Wo sehen Sie die Ursachen für diesen Vertrauensverlust und wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?

Entgegenwirken kann man einer Politik der falschen Versprechen und Lügen lediglich mit Ehrlichkeit und Zuverlässigkeit. Bis heute hat Frau Merkel beispielsweise nicht öffentlich erklärt, warum sie Multikulti vor ein paar Jahren noch als gescheitert erklärte und vor einem Bürgerkrieg bei anhaltender Einwanderung warnte, um nun das komplette Gegenteil zu tun. Das merken die Bürger und fühlen sich verschaukelt. Seit Jahren werden auch Steuersenkungen versprochen und das Gegenteil davon gemacht, also Steuern durch Spritpreise oder das EEG erhöht.

9. Politischer Extremismus – ein Thema, welches nicht nur in Sachsen heftig diskutiert wird. In welchem Bereich sehen Sie die größten Probleme und wie ließen sich diese vernunftsorientiert lösen?

Extremismus muss gleichberechtigt bekämpft werden. Dazu gehört, die Antifa nicht mehr finanziell zu fördern und sie konsequent zu bekämpfen. Verbote sollten auch kein Tabu sein, wenn es sich um gewalttätige Strukturen handelt. Beim Kampf gegen „rechts“ klappt es doch auch.

10. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Der Tierschutz liegt der sächsischen AfD sehr am Herzen. Wir treten deshalb dafür ein, qualvolle, ewig währende Tiertransporte vor allem ins Ausland zu unterbinden. Das Schächt-Verbot muss dringend eingehalten und bei Verstößen juristisch konsequent geahndet werden.

Wir bedanken uns bei Andreas Harlaß für die Beantwortung unserer Fragen.

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