#BüSo zur Sachsen Wahl

Liebe Leser, werte Zuschauer,

wie angekündigt, veröffentlichen wir in den nächsten Tagen die Antworten aller zur Wahl stehenden Parteien in Sachsen.

Alle Parteien mit Landesliste und einige Einzelkandidaten erhielten von uns einen Fragenkatalog zugesandt.

Es geht weiter mit der #BüSo der Bürgerrechtsbewegung Solidarität

https://www.facebook.com/BueSoDeutschland/

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  1. Wo sehen Sie die größten politischen Baustellen in Sachsen?
  2. Welches Thema würden Sie als Alleinstellungsmerkmal Ihrer Partei betrachten?
  3. Kinder- und Altersarmut sind Probleme die auch in Sachsen auf der politischen Agenda stehen sollten. Wie lassen sich Ihrer Meinung nach diese Probleme zufriedenstellend lösen?
  4. Die Thematik “Umweltschutz“ hat in den zurückliegenden Monaten massiv an Bedeutung gewonnen. Wo sehen Sie in diesem Bereich den dringendsten Handlungsbedarf?
  5. Wie positionieren Sie sich zum geplanten Kohleausstieg?
  6. Pflanzengifte in der Landwirtschaft – ein oftmals diskutiertes Thema. Wie stehen Sie zu dieser Thematik?
  7. Wie möchten Sie den Landärztemangel in Sachsen bekämpfen?
  8. Besonders in den letzten Jahren gab es einen spürbaren Vertrauensverlust in die Politik. Wo sehen Sie die Ursachen für diesen Vertrauensverlust und wie kann man dieser Entwicklung entgegenwirken?
  9. Politischer Extremismus – ein Thema, welches nicht nur in Sachsen heftig diskutiert wird. In welchem Bereich sehen Sie die größten Probleme und wie ließen sich diese vernunftsorientiert Lösen?
  10. Die letzten Zeilen gehören Ihnen.

Wir bedanken uns im Voraus für die Beantwortung der Fragen.

Mit freundlichen Grüßen

Elke Metzner
Ungetrübt Media

Sehr geehrte Damen und Herren von Ungetrübt Media,
sehr geehrte Frau Metzner,

ich möchte Ihnen hier die Antworten der Bürgerrechtsbewegung Solidarität (BüSo) auf Ihre 10 Fragen schicken.


Ich heiße Michael Gründler, wohne in Dresden, und bin der Kandidat auf Platz 1 unserer Landesliste, also der Spitzenkandidat.


Schon einmal vielen Dank, dass Sie uns die Gelegenheit geben, politisch Stellung zu nehmen.

Hier sind die Antworten:

1) Für uns ist es entscheidend, dass Sachsen ein moderner Industriestandort ist; mit vielen guten und gutbezahlten Arbeitsplätzen.

Gleichzeitig wollen wir dass das klassische Bildungssystem in Sachsen (wieder) Standard wird.

2) Wir sind die einzige Partei, die den Wertewandel hin zu einer modernen, produktiven Industriegesellschaft auch hier in Deutschland durchsetzen will. Weltweit ist so ein Aufbauprogramm im Gange, geführt von Chinas „Neuer Seidenstraße“. Über 100 Länder der Welt machen mit dabei.

3) Eine Gesellschaft wird auf ehrliche Weise durch Industrieproduktion und besonders durch die Erhöhung der Produktivität reicher. Dieser gesellschaftliche Reichtum kann problemlos an Kinder und ältere Menschen weitergegeben werden, ohne dass man jemandem etwas wegnehmen muss.

Allerdings bedeutet das eine vollständige Abkehr von der grünen Ideologie: Wir brauchen die Nutzung der Kernenergie, die schnelle Einführung der Magnetbahntechnologie, den massiven Ausbau der Bahn und anderer Transportinfrastruktur. Dann noch mehr Forschung und Entwicklung z.B. für die baldige Nutzung der Kernfusion. Auch die Weltraumfahrt wird für Sachsen enorme Produktivitätssteigerungen erbringen.

4) Am Wichtigsten ist es, die massive Propaganda zum menschengemachten Klimawandel zu stoppen. Diese basiert auf einem großangelegten Schwindel. In Wirklichkeit geht es dabei um Bevölkerungsreduktion, eine Kultur des Pessimismus durchzusetzen, und natürlich auch die Finanzströme der Investoren komplett in „grüne“ Investitionen zu zwingen.

5) Wir sind gegen den geplanten Kohleausstieg. Längerfristig kann die Kohle durch Kernenergiestrom ersetzt werden. Braunkohle kann dann als Rohstoff für andere Anwendungen gebraucht werden.

6) Wir sollten in der Landwirtschaft generell wieder auf den Familienbetrieb setzen. Der Landwirt als Besitzer des Hofes, der ihn auch vererben wird, hat ein großes Interesse am langfristigen Wohlergehen seines Betriebes. Deshalb wird er gewiss die richtigen Entscheidungen auch in Sachen Pflanzengifte fällen.

7) Wir wollen den ländlichen Raum durch die Ansiedlung von produktiven Unternehmen generell attraktiver machen. Natürlich muss die dazugehörige Infrastruktur auch entwickelt werden. Aber gibt es dadurch erstmal genügend gutbezahlte Arbeitsplätze im ländlichen Raum, ist es viel einfacher, sich als Arzt auch für die Arbeit auf dem Lande zu entscheiden.

8) Der Vertrauensverlust ist dadurch bedingt, dass es keine wirkliche Lebensstandardverbesserung in den letzten Jahren gegeben hat. Gefühlt sogar eine Verschlechterung.

Noch dazu hört man die Politiker hauptsächlich darüber sprechen, dass man der Umwelt helfen müsse, dem Klima, den Wölfen und Bienen. Der Bürger bekommt zu Recht das Gefühl, dass die Politik sich nicht mehr um das Wohl der Menschen kümmert.

Auch hier heißt die Lösung: Aufbau einer produktiven Gesellschaft, zügige Bereitstellung der nötigen Infrastruktur (kommunaler Wohnungsbau, wo nötig; Eisenbahn; Internet uvm.) und Einführung des klassische Bildungssystems in allen Bildungsbereichen.

9) Zwei Sachen müssen vor allem geändert werden.

Einmal das Bildungssystem: Wir müssen wieder zur klassischen Bildung zurückkehren. Die eigene Kreativität zu entwickeln und den Charakter zu bilden, um bewusst konstruktiver Teil der Gesellschaft zu werden, sollte die Hauptaufgabe des Bildungssystems sein.

Dann brauchen wir genügend gute und gutbezahlte Arbeitsplätze in der produktiven Wirtschaft, so dass auch jeder sofort sieht: gute Bildung lohnt sich.

Das trocknet gewiss den Rechts- und Links- und grünen Extremismus aus.

10) Die Menschheit hat gerade jetzt eine gute Chance, ein vollkommen neues Wertesystem in der Weltpolitik durchzusetzen.

Einmal ist es die Neue Seidenstraßeninitiative der chinesischen Regierung. Überall in Asien und in vielen Ländern Afrikas wird aufgebaut. Vor allem grundlegende Infrastruktur, die für das Wohlergehen der Menschen entscheidend ist.

Deutschland, und natürlich Sachsen, sollten auch eine wichtige Rolle in diesem Aufbauprogramm spielen.

Dann kommt noch das vor kurzem angekündigte Mond-Mars-Kolonisierungsprogramm der amerikanischen Regierung dazu, das Artemis-Programm. Endlich eine umfassende, positive Initiative aus den Vereinigten Staaten! Das muss ein internationales Programm werden, an dem sich auch Sachsen intensiv wissenschaftlich und technologisch beteiligt.

Wir von der BüSo arbeiten aktiv mit unseren Schwesterorganisationen an der Verwirklichung dieser Projekte. Denn sie sind es, mit denen wir den hier um sich greifenden Kulturpessimismus besiegen können.

Mit freundlichen Grüßen
Michael Gründler

BüSo-Landesvorstand Sachsen

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