#Obdachlose nicht erwünscht

Obdachlose in Düsseldorf nicht erwünscht!

Dass man in einem Land, welches sich den Luxus leistet, Milliardenbeträge in zweifelhafte Projekte (Migration, Rüstungsindustrie, Gender-Idiologie und Klima-Irrsinn) zu investieren, überhaupt über die Thematik “Obdachlosigkeit“ diskutieren muss, zeigt deutlich, wo die Prioritäten der steuerfinanzierten Berufspolitiker auf Landes- und Bundesebene liegen.

Über 800.000 Menschen gelten derzeit als wohnungslos. Das bedeutet nicht zwangsläufig “obdachlos“. Darunter zählen auch Menschen, die zum Beispiel in Wohnheimen oder Frauenhäusern untergebracht sind. Grund hierfür ist mangelnder sozialer Wohnungsbau, steigende Mieten und eine zunehmende Anzahl von Zwangsräumungen, da mehr und mehr Menschen im Land, trotz Arbeit, nicht mehr dazu in der Lage sind ihre Mieten und Nebenkosten zu bezahlen.

Schauen wir nun aber, wie in der Überschrift angekündigt, nach Düsseldorf. Dort sorgte eine Aktion der Stadt Düsseldorf dafür, dass die Thematik “Obdachlosigkeit“ mal wieder in den Fokus der bundesweiten Berichterstattung rückte. Das schaffen sonst bloß Kältetote oder scheinheilige Hilfsaktionen (meistens zur Weihnachtszeit) der Politschranzen, die diese Kältetoten zu verantworten haben.

Die Stadtoberen zeigten sich in dieser Woche von ihrer besonders sozialen Seite. Die Stadt platzierte Steine unter Brücken, die Obdachlose als Zufluchtsort vor Wind und Wetter nutzen. Man möchte damit die Obdachlosen vertreiben und begründet dies mit einer angeblichen Brandgefahr. Sonst kennt man das Aufstellen von Steinen nur von unseren Weihnachtsmärkten – damit Besucher jener Weihnachtsmärkte, sofern sie aus multikultureller Rücksicht noch ‚Weihnachtsmärkte‘ heißen, nicht von LKWs zermalmt oder andersweitig ins Jenseits befördert werden.

In Düsseldorf stellte man den Obdachlosen, laut Aussage der Stadt, zwar ein Ausweichdomizil zur Verfügung, welches aber nicht genutzt wird. Düsseldorfer Obdachloseninitiativen bemängeln die fehlende Kommunikation mit der Stadt.

Ein paar Düsseldorfer zeigten zudem Zivilcourage und schafften die Steine zu den Verursachern im Düsseldorfer Rathaus zurück. Vielleicht kann man beim nächsten Mal noch etwas Beton und eine Maurerkelle mitnehmen 😉.

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