#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Samstag.

Berlin. Vor dem Wild ähm ‚New West Club‘ im Stadtteil Charlottenburg in der Kantstrasse wurden heute früh gegen 5.40 Uhr im Western-Style ein Araber und ein Familienmitglied des Remmo-Clans angeschossen und schwerverletzt. Wo ist der Unterschied? Sind die Familie Remmo Eskimos? Kurz zuvor soll es im Club zu einer Auseinandersetzung zwischen mehreren Männern gekommen sein. Auch da waren wohl keine Eskimos dabei. Hmm. Die Verletzten flüchteten vor das spanische Restaurant ‚El Borriquito‘ in der Wielandstrasse. Wieder Hmm. Multi-Kulti halt. Die fünfte Mordkommision ermittelt die Hintergründe der Schüsse. Vielleicht auch den Schützen.

In dem linksautonomen Szeneobjekt Rigaer Strasse/Liebigstrasse hatte die Polizei gestern Abend ‚Du! Du!‘ wegen zu lauter Musik gemacht. Als die Beamten abrückten, flogen zum Dank Steine aus dem Objekt. Ein Gruppenwagen wurde beschädigt. Glück gehabt.

Im Bezirk Lichtenberg brannten auf dem Gelände eines Autohändlers in der Rhinstasse Landsberger Allee sechs SUV in Folge von Brandstiftung gegen 3.50 Uhr aus. Vermutlich ohne CO2-Ausstoss.

Vermutlich ebenso falsche Hoffnung machten sich heute Nachmittag vermummte Hausbesetzer einer leerstehenden Brauerei in der Landsberger Allee. Rund 80 Einsatzkräfte der Polizei sind vor Ort. In der Frankfurter Allee dasselbe Spiel mit 20 Beamten mehr vor einem unbewohnten Haus. Falls die Eigentümer die Besetzung dulden, ziehen sich die Polizisten zurück, wenn nicht, würden beide Objekte noch heute geräumt. Naja. Ich bin da skeptisch.

Die anonymen Alkoholiker von Ostritz, welche Ende Juni im örtlichen Supermarkt die Bier-Reserven gegen rechts aufgekauft haben, bekommen vielleicht den Preis für Popkultur verliehen. Mit ihrer Aktion ‚Kein Bier für Nazis‘ haben die Durstigen der Ostritzer die Chance in der Kategorie ‚Spannendste Idee/Kampagne‘ des ‚Vereins zur Förderung der Popkultur‘. Na dann, Prost!

Einen Preis vergibt die Staatsanwaltschaft Plauen nicht. Sie hat Ermittlungen gegen einen Mann wegen Aufforderung zu Straftaten und wegen Gewaltverherrlichung gegen Kinder aufgenommen. Es geht um die Heckklappen-Dekoration eines Autos. Völkische ‚Thunberg-Zöpfe‘ und zwei Aufkleber ‚Problem gelöst‘ und ‚f.ck you greta‘ zieren die Rückseite des schwarzen Chevrolet mit ‚V‘-Nummernschild. Skandal!

In München würde der verhaltensauffälligen Hohepriesterin des Klima-Wahns die Luft wegbleiben! Auf dem Gelände des Oktoberfestes wurden achtmal so hohe Methan-Werte gemessen als sonst im Jahr. Alarm! Wird Zeit für eine CO2- ähm Methansteuer auf Bier und die damit verbundenen biologischen Ausdünstungen!

Schönen Sonntag!

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