#Tageskolumne Ute Fugmann

Tageskolumne Rückblick: Dienstag.

Berlin. Der Sympathieträger der Pharma-Industrie im deutschen Bundestag Jens Spahn will am Donnerstag die Widerspruchslösung zur Organspende durchprügeln. Der sogenannte Gesundheitsminister und Pharma-Lobbyist will die Zahl der Organspender durch eine doppelte Widerspruchslösung erhöhen. Das bedeutet, dass jeder Hirntote zum Organspender wird, wenn er nicht vorher bei Bewusstsein offiziell widerrufen hat. Ganzjähriger Schlussverkauf! Alles muss raus! Ich hab zwar auch einen Spender-Ausweis, aber setze diese Entscheidung nicht zwangsläufig bei jedem anderen voraus. Das verstehe ich unter persönlicher Freiheit jedes Einzelnen.

Vielleicht kamen ja auch deshalb 247 neue bald Deutsche mit dem Flieger in Hannover aus der Türkei an? Natürlich nicht. Die massgeblichen Syrer gelten als besonders schutzbedürftig. Hmm. Naja, über die Definition müsste man nochmal reden bei den Bildern.

AKK, die maskuline Vererbte von Merkel, fordert auch Schutz! Nicht für sich, sondern für bedrohte Kommunalpolitiker. Nochmal Hmm. Sinnlos. Ländliche Kommunen haben genug Schutz, wo die keiner mehr findet! (Satire!).

Das gilt auch für Neufahrn in Bayern im Kreis Freising. Dort ist der CSU-Bürgermeister-Kandidat Ozan Iyibas ein Moslem. Am kommenden Freitag findet die Nominierungsversammlung statt. Zieht die Schuhe aus, damit ihr nicht aus den Latschen kippt!
Apropos Muslime. In Thüringens Arnstadt, Berlin, Brandenburg und auch in Nordrhein-Westfalen haben 180 Beamte am Dienstagmorgen neun Gebäude durchsucht. Anscheinend hatte ein Netz aus Islamisten mögliche Anschlagsziele in Deutschland ausgespäht, teilte die Berliner Generalstaatsanwaltschaft mit. Nix passiert. Mit den richtigen Kandidaten passiert auch nichts mehr. Das wird intern geklärt. Die Durchsuchungen sind wirklich nervig für alle Beteiligten.

Diesbezüglich sind sich CDU und die Linke in Thüringen wahrscheinlich schon einig. Der hinderliche Rest zur Regierungsbildung wird vom Bodo unter den Teppich gekehrt. Tja, wer CDU wählt, kriegt Ramsch ähm Rammelow. Weitermachen!

In Darmstadt machte die Staatspropaganda weiter und ‚Klima-Hysterie‘ zum Unwort des Jahres 2019. Mit dem Ausdruck würden Klimaschutzbemühungen und Klimaschutzbewegungen diffamiert und Debatten diskreditiert, hiess es in der Begründung der selbsternannten sprachkritischen Jury. Nochmal Hmm? Nein! Es ist die Realität!

Schönen Tag!

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