Wer Europa erhalten will, muss konsequent und ehrlich handeln.

Mit Forderungen wie „DEUTSCHLAND ZUERST“ lässt sich im BRD-Staat aktuell zwar keine Wahl gewinnen, aber wenn es darum geht, die inkompetenten Politikern zu benennen, die vor der Aggression Erdogans umfallen, wäre dieser Spruch durchaus angebracht. Im Gegensatz zu den Visegrad-Staaten Polen, Slowakei, Ungarn und Tschechien, versagt bei vielen deutschen Politikern zunehmend der gesunde Menschenverstand. Da rollt gerade wieder eine weitere Flüchtlingswelle auf uns zu, der türkische Innenminister gibt bekannt, dass Europa vernichtet werden müsse und die Grünen malträtieren uns mit Erbschuld, Ursünde und sonstiger Vergangenheitsbewältigung.

Während Polen sich bereit erklärt, Sicherheitsbeamte an die griechisch-türkische Grenze zu entsenden, hyperventiliert neben allen anderen nun auch FDP-Lindner, der möglichst viele Kinder von der griechisch-türkischen Grenze nach Deutschland holen will. Auch der tschechische Regierungschef Andrej Babis begrüßte und lobte Griechenlands Sicherheitsbeamte, die mit aller Kraft die randalierende Menge aufhalten. Das Interesse deutscher Politiker hingegen konzentriert sich nur auf sog. „Flüchtlinge“ und die alte Leier der europäischen Verteilung.

Interessant wäre doch Mal zu erfahren, wie sich die Bundesregierung die europäische Verteilung konkret vorstellt? Die EU ist mit 27 Staaten nur ein Teil von Europa. Davon entfallen die Länder, die sich ganz klar gegen eine Aufnahme von sog. Flüchtlingen stellen und jede Spekulation unterbinden, dass dort alles und jeder einreisen darf. Derzeitig sind es: Ungarn, Tschechien, Polen, Dänemark, Österreich, Slowenien, Bulgarien, Slowakei und Kroatien. Hinzu kommt Bosnien, das aus infrastrukturellen Gründen keine Flüchtlinge aufnehmen kann und will. Zieht man jetzt noch Estland und Malta in Betracht – auch wenn dort noch leise Töne angeschlagen werden – „Flüchtlinge“ wollen auch diese Länder nicht.

In Italien grassiert gerade das Coronavirus, also auch keine Aufnahme möglich, was für die Italiener sogar ein Segen sein könnte. Frankreich verhält sich auffallend still, was darauf hindeutet, dass kein Interesse an Islamisten und Wirtschaftsmigranten zu erkennen ist und Griechenland setzt gerade alle Mittel ein, um den sog. Flüchtlingen kein Bleiberecht zu ermöglichen.
Es bleibt also kaum noch ein EU-Mitgliedsstaat übrig, der „Flüchtlinge“ aufnehmen würde oder könnte. Insofern gibt es k e i n e n funktionierenden europäischen Verteilmechanismus. Das Interesse dieser Länder liegt eher darin, Griechenland zu unterstützen und Europa zu verteidigen.

Man spricht ständig von einem europäischen Problem, tatsächlich aber haben wir ein deutsches Ideologie-Problem. Die Meinung zwischen Deutschland im Umgang mit der jetzigen Lage und den anderen europäischen Staaten, könnte nicht unterschiedlicher sein.
Es ist immer wieder erstaunlich, wie Muslime sich zu Opfern erklären. Sie selbst diskriminieren und verjagen weltweit überall die Christen, kommen dann aber massenhaft in deren Länder und fordern irgendwelche Rechte ein.
Das Leid an der Grenze könnte sofort beendet werden, in dem man die Menschen umgehend zurück bringt. Die Personen, die sich jetzt an der griechischen Grenze aufhalten, waren zuvor schon über Jahre hinweg in der Türkei. Also besteht gar kein Asylanspruch.
Wer Europa erhalten will, muss endlich ehrlich und konsequent handeln. Die Zeit läuft ab! Unbarmherzig…

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