Wieder Einwanderung unterm Radar?

„Eine Situation wie die des Sommers 2015 kann, soll und darf sich nicht wiederholen“, sagte Kanzlerin Merkel 2016 auf dem CDU-Parteitag.

„Es sei klar, dass sich das Jahr 2015 nicht wiederholen soll und auch nicht wiederholen wird… Diese Aussage kann ich aus voller Überzeugung treffen.“ sagte Kanzlerin Merkel 2018 in Sachsen hinsichtlich des anstehenden Landtagswahlkampfes.

Nun haben wir das Jahr 2020, durch die geostrategischen Tricksereien des türkischen Präsidenten Erdogan stehen unzählige Asylbegehrende an der griechischen und somit europäischen Grenze und fordern, teils hoch aggressiv und gewalttätig, Einlass in den gelobten Kontinent, meist mit Wunschziel Deutschland. Dabei handelt es sich nicht wirklich um Flüchtlinge, höchstens um Wirtschaftsflüchtlinge, da ihnen in der Türkei keine konkrete Verfolgung droht, auch wenn die Lebensumstände dort für diese Menschen großteils miserabel sind. Den Bürgern in Deutschland und Europa wurde erklärt, dass man sich aber nicht durch die Türkei erpressen lassen will und die Einlassfordernden diesmal draußen bleiben müssten, 2015 solle sich eben nicht wiederholen.

Tatsächlich wirken solche Äußerungen der deutschen Regierung aber eher wie Beruhigungspillen, denn es mehren sich die Meldungen aus allen Teilen der Bundesrepublik über einreisende, südländische Einwanderer. Aus vielen Landkreisen und Städten ist zu vernehmen, dass Busse voll mit Asylsuchenden ankommen, oft still und heimlich, ohne Information der Bürger. Die Regionalpresse informiert gelegentlich darüber, ein Mitspracherecht haben die Bürger der jeweiligen Region im Grunde nicht.

Es hat also den Anschein, dass im Zuge der #Corona-Krise und unter dem Radar der öffentlichen Aufmerksamkeit doch wieder eine größere Einwanderungswelle Deutschland „bereichert“, wie einige linke Politiker das ja verstanden haben möchten.

So kann man, mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit, davon ausgehen, dass Kanzlerin Merkel ihre Zusage gebrochen hat und eben doch, genau wie 2015, ein neuer „Flüchtlingsstrom“ in der Bundesrepublik einsickert.

Gilt also mal wieder: „Wie versprochen, so gebrochen“?

UngetrübtMedia wird dazu weiter recherchieren und für Sie am Ball bleiben.

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