Erschießen oder Enteignen?

Erschießen oder Enteignen – Irrsinn der Linksfraktion

Die sogenannten Linken haben es schon immer auf das Vermögen der Großunternehmer abgesehen und prompt kommen sie mit ihren sozialistischen Enteignungsphantasien um die Ecke.

“Die größte Herausforderung seit dem Zweiten Weltkrieg verlangt eine besondere Solidarität derjenigen, denen es sehr gut geht”, sagte Bartsch. “Wir brauchen in dieser schwierigen Zeit nichts dringender als gesellschaftlichen Zusammenhalt. Eine einmalige “Corona-Abgabe” auf große private Vermögen ist dafür geboten”, so Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion.

Als hätten wir nicht schon genug Probleme, will DIE LINKE diejenigen zur Kasse bitten, die in diesen Zeiten noch handlungsfähig sind und die wirtschaftliche Durststrecke noch einigermaßen abfedern. Besonders nach der Krise werden Großunternehmer gebraucht, um die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen. Insbesondere Unternehmer wie Wolfgang Grupp von Trigema benötigt das Land. Dasselbe gilt natürlich für den Mittelstand, wenn er bis dahin nicht völlig zerstört ist. Als Politiker sollte man wenigstens so viel Fingerspitzengefühl besitzen, um dies zu verstehen.

Was haben finanziell-Bessergestellte mit dem Versagen der Politik zu tun? Die wichtigste Frage aber: Wo ist bei DIE LINKE gesellschaftlicher Zusammenhalt zu erkennen?

Gegenvorschlag an die DIE LINKE: Wie wäre es mit einer Einmalabgabe auf das Parteivermögen der SED? Ansonsten empfehlen wir auf weitere Diätenerhöhung zu verzichten und das angehäufte Vermögen eines jeden einzelnen Politikers offenzulegen. In Zeiten von Krisen erinnern Teile der LINKEN ganz besonders an Plünderer und Ausbeuter.

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