Trump dreht der WHO den Geldhahn zu.

Ob man nun Freund oder Feind von Trump ist, ist völlig unerheblich, aber er hat vor seiner Wahl versprochen, mit diesem Beamten- und Politfilz aufzuräumen. Auch wenn sein Regierungsstil recht poltrig wirkt, aber er macht es rigoros.

Auch die Weltgesundheitsorganisation WHO muss nun ohne den 15%igen Anteil aus den USA auskommen. Grund dafür ist lt. Trump, dass die WHO nichts zur Eindämmung der Epidemie beigetragen hat. Trump wirft der WHO sogar vor, dass sie sich GEGEN Einreisesperren aus China ausgesprochen hätte.

„Die zahlreichen Fehler dieser Organisation seien für ’so viele Todesfälle‘ verantwortlich“, sagte Trump. Man kann ja von Trump halten was man will und mit Sicherheit hat auch er das Virus anfangs verharmlost. Nur tat es Deutschland nicht auch? Hat der Herr Spahn und der Fliegenkarl nicht genau das Gleiche getan? Hätte Laschet nicht die Karnevalsumzüge verbieten müssen, als das Virus bereits in Italien wütete? Man könnte jetzt fortfahren, welche Maßnahmen die Bundesregierung noch alles unterlassen hat. Das Hetzblatt SPIEGEL schreibt: „Trumps Berater bestätigt Versäumnisse der US-Regierung“. Immerhin gibt es die US-Regierung zu, falls diese Behauptung vom SPIEGEL überhaupt zutrifft. Nur warum wirft der SPIEGEL das Gleiche nicht auch der Bundesregierung vor?

Neben kleineren Stiftungen und privaten Geldgebern wird die WHO mit hohen Summen vom größten Geldgeber Bill (und Melinda) Gates finanziert. Dessen Reichtum hat natürlich Auswirkungen auf die politische Agenda; deswegen darf dieser millionenschwere PC-Schrotthändler, dessen Betriebssystem selbst ein einziges Virus ist, seine Vorstellung von Gesundheitsförderung ohne weiteres durchsetzen. Seine Werkzeuge sind Politiker und Pharmaindustrien.

Auch wenn Merkels Erklärungen wie eingeschlafene Füße wirken und sie sprachlich nicht mal in der Lage ist, zu erklären, wie sich ein Virus ausbreitet, konnte man sehr deutlich heraushören, dass die Bundesregierung auf einen Impfstoff setzt. Anders wie bei der Schweinegrippe, wo große Mengen des nicht verbrauchten Impfstoffes entsorgt werden mussten, würde sich so ein Szenario bei Corona nicht wiederholen. Was bleibt ist die Zwangsimpfung, auch wenn davon noch keine Rede ist, sich aber in einer Diktatur, wie sie sich in Deutschland entwickelt, durchaus durchsetzen ließe. Dazu gibt es einige Beispiele, an welche Zeiten solche medizinischen Experimente erinnern.

Nur bekommt den schwarzen Peter nicht Bill Gates zugeschoben, sondern Ärzte, die nicht einmal in der Lage sind, das neue Medikament und deren Nebenwirkungen zu beurteilen.

Was Donald Trump wirklich dazu bewogen hat, vorerst keine Gelder mehr an die WHO zu zahlen, könnte auch noch andere Gründe haben. Immerhin ist Trump auch ein Geschäftsmann, der vielleicht weiß, dass eine Gesundheitsorganisation wie die WHO, die von Geldern eines PC-Betriebssystemherstellers abhängig ist, wohl kaum eine medizinisch neutrale Position vertritt.

Eines ist jedenfalls Fakt: die WHO ist pleite, und wenn sie zum Instrument von Geschäftsinteressen wird, dann wird sie immer unglaubwürdiger. Von daher werden von den Impfgegnern noch einige Torten in Richtung Bill Gates fliegen! Reiche Menschen sind nicht von Grund auf schlecht, aber die sollten sich besser um die größeren Risiken der Menschheit kümmern, z.B. um die von Machthabern erzeugten Kriege.

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