Moria: Humanitäre Katastrophe – und was nun?

Das überfüllte Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos wurde durch ein Großfeuer vollständig vernichtet. Tausende Migranten sind nun ohne Grundversorgung, der Ruf nach Soforthilfe aber auch nach zügiger Aufnahme der sog. Flüchtlinge durch Deutschland wird laut.

Nach aktueller Informationslage wurde der Großbrand durch die Insassen selbst verursacht. Zudem sollen Rettungskräfte behindert und das Feuer unter Allahu-Akbar-Rufen noch angefacht worden sein. Man kann wohl davon ausgehen, dass hier bewusst eine Situation geschaffen werden sollte, mit der Druck zur Flüchtlingsaufnahme auf europäische Länder aufgebaut werden soll. Dass dies in terroristischer Manier und ohne Rücksicht auf Hab & Gut oder Leib & Leben der Lagerinsassen geschah, macht die ganze Situation besonders brisant.

Natürlich stellt sich nun grundlegend die Frage, ob sich Staaten durch solches Handeln erpressen und zur Aufnahme weiterer Migranten drängen lassen dürfen. Entgegen der Forderungen deutscher, linksorientierte Politiker wollen sich mehrere Nachbarländer Deutschlands nicht darauf einlassen.

Höchstwahrscheinlich würde ein Nachgeben in dieser Situation einen Nachahmeffekt hervorrufen und weitere Brandstiftungen in anderen Lagern heraufbeschwören.

Die Antwort auf das Geschehene sollte nun schnelle Hilfe vor Ort, die Verurteilung der Brandstifter und ein klares Nein der europäischen Staaten zum Erpressungsversuch sein.

Großbrand Moria auf Lesbos

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