Tageskolumne 01.12.2020

Tageskolumne Rückblick Dienstag.

Berlin. Humor haben die Hauptstädter! Masken-Fetischisten können sich im Berliner Fetisch- und Techno-Schuppen „Kitkat-Club“ ab dem 4. Dezember für 25 Euronen einem Corona-Schnelltest unterziehen. „Kommt nackt & seid wild“ sei das nicht ernstgemeinte Motto erklärten die Betreiber. Hmm. Hauptsache Maske. Die Tests sollen von einer Ärztin und medizinisch geschultem Personal durchgeführt werden. Das nennt sich dann wahrscheinlich „Doktorspiele“. Wer positiv ist, darf ausgepeitscht werden bis er lacht? Egal. Mehr Fetisch geht nicht.

In Frankfurt am Main geht es in die gleiche Richtung. Zirka 300 jugendliche Schüler protestieren gegen zu lasche Corona-Massnahmen. Sie fordern Wechselunterricht. Die Hälfte der Klasse soll von zu Hause zugeschaltet werden, während die andere sich den Allerwertesten im Klassenraum abfriert. Die Bildungsdezernentin Sylvia Weber (57,SPD) hält dies für schwierig. „Es gibt hier einige Schulen, in denen fast gar kein Kind einen Computer zu Hause hat“. Verdammte Axt. Die meisten haben nur Messer. Spässle!

Die Jusos triften indes weit ab. Die Jugendorganisation der SPD erklärt die extremistische Fatah-Jugend zur Schwesterorganisation. Das ist ein Ergebnis ihres Bundeskongresses und der Kühnert-Nachfolge-Kandidatin Jessica Rosenthal. Die Palistinänser-Organisation lehnt die Existenz Isreals ab. Das gibt vielleicht Ärger mit dem ungewählten Bundespräsidenten Frank-Walter Steinmeier aus deren Mutterpartei. Vielleicht. Obwohl? Die kennen alle nicht mehr ihre Eltern und andere Vorfahren, welche sich „für das beste Deutschland, was wir je hatten“ den Buckel krumm gearbeitet haben. ,Arbeiten’ kennen die Dummschwätzer von den Spezialdemokraten eh nicht. Alles wie immer.

Für eine stylische Schutzausrüstung in Maskenform der Modefirma „van Laack“ im Wert 38,5 Millionen Euro plus zwei weitere Aufträge im 4 Mille-Bereich kannte Johannes „Joe“ Laschet, der Sohn von NRW-Ministerpräsidend Armin Laschet, den
Firmeninhaber Christian von Daniels. Dieser sagte: „Ich habe Joe gesagt, dass er seinem Vater meine Nummer geben kann, wenn das Land Hilfe bei der Beschaffung von Masken braucht“. Ich schmeiss mich wech! Darauf ein Joe ähm Jack Daniels! Egal. Der Armin ist der Armleuchter. Die SPD hatte den Deal beleuchtet. Laschet biss bei einer gemeinsamen Pressekonferenz mit dem Gesundheitsausverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn um sich. „Ich halte die Unterstellungen der SPD für schäbig und unanständig“. Diffamieren gehöre zum Stilmittel der NRW-SPD. Hmm. Das mag wohl so sein. Aber auch durch den teuersten Fetzen vor der heuchlerischen Fratze kommt die Wahrheit Stück für Stück. Tschüss Armin!

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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