In Leverkusen befragen wir Ratsherr Markus Beisicht zum Thema Clan-Kriminalität und zur Corona-Politik der Regierungsparteien.

Kurzinterview zum Thema Clan-Kriminalität und Coronapolitik der Regierungsparteien.

Nachgefragt bei Markus Beisicht

1.Herr Beisicht. Corona ist auch nach Monaten ein Thema an dem man nicht vorbeikommt. Geben Sie uns mal bitte ein kurzes Fazit zur aktuellen Situation.

Markus Beisicht: Mir geht es da wie vielen Menschen in unserer Stadt, eigentlich kann man das Thema nicht mehr hören. Trotzdem stehen wir gerade bei diesem Thema besonders in der Pflicht; bei dem Chaos was die Altparteien aktuell anrichten.Ich möchte hier nur einige wenige Beispiele nennen. Es wird ein Impfstoff auf den Markt gebracht, dessen Langzeitwirkung noch nicht ansatzweise absehbar ist. Trotz das mittlerweile millionenschwere Werbekampagnen für eine Impfung durchgeführt werden, ist noch nicht einmal genügend Impfstoff für die besonders Schutzbedürftigen vorhanden. Anscheinend fürchtet man eine ähnliche Pleite wie bei der Corona-App. Hier wurden bereits weit über 60 Millionen Euro an Steuergeldern versenkt!

Die aktuellen Todesfälle im Zusammenhang mit der Corona-Impfung stimmen einen ebenfalls mehr als nachdenklich. Obwohl in den Leitmedien gebetsmühlenartig behauptet wird, die Todesfälle stehen nicht im Zusammenhang mit der Impfung. Man kann sich den Eindruck nicht erwehren, dass unsere Alten als Versuchskaninchen missbraucht werden. Auch in Leverkusen gab es in den letzten Tagen zahlreiche Todesfälle in Altenheimen.

Wir als Aufbruch Leverkusen lehnen übrigens konsequent eine Impfpflicht ab, die von einigen Politikern bereits gefordert wird. Das selbe gilt für eine Impfpflicht durch die Hintertür! Nein zu einer Zwei-Klassen-Gesellschaft!

Aktuell werden auch in Leverkusen die Wirtschaft, der Mittelstand und Kleinstbetriebe geradezu mit dem Vorschlaghammer vernichtet. Wenn schon große Ketten wie Adler, Klier oder Douglas um ihr Überleben kämpfen müssen und reihenweise Filialen schließen, so ist die Situation bei kleineren Geschäften und bei den Gastronomen noch um einiges prekärer. Ich führe in dieser Hinsicht fast täglich Gespräche mit Leverkusener Gewerbetreibenden, die vor den Scherben ihrer Existenz stehen.

Teilweise haben sich diese Menschen massiv verschuldet und trotzdem sind ihre Läden von der Schließung bedroht. Ich muss hier auch nochmal deutlich erwähnen, dass alle Hygienekonzepte von den Inhabern umgesetzt worden und das zum Beispiel die gastronomischen Einrichtungen in Leverkusen, keine Infektionsherde waren, was selbst Oberbürgermeister Uwe Richarth (SPD) zugeben musste. Diese Schließungen waren somit absolut unnötig und haben lediglich unsere Wirtschaft in einen Scherbenhaufen verwandelt.

Wir als Aufbruch Leverkusen fordern nach wie vor eine Beendigung der aktuellen Lockdown-Politik und werden uns dafür auch weiterhin auf allen Ebenen stark machen! Erfolg hatten wir bereits mit einer Klage, gegen eine erweiterte Maskenpflicht in Leverkusen. Auf Grund einer drohenden Niederlage vor dem Verwaltungsgericht in Köln, nahm der Oberbürgermeister diese zurück.

  1. Für große Diskussionen sorgt Ihr Standpunkt zur Clan-Kriminalität in Leverkusen, wo Sie das agieren einer Großfamilie kritisieren. Kritiker werfen Ihnen Populismus und Ausländerfeindlichkeit vor, wie reagieren Sie auf derartige Vorwürfe.

Markus Beisicht: Wir erleben es in Leverkusen immer wieder, dass jegliche Kritik an der katastrophalen Asylpolitik mit Ausländerfeindlichkeit gleichgesetzt wird. Das selbe Angstbeißen der Realitätsverweigererfraktionen erleben wir beim Thema Clan-Kriminalität. In Leverkusen wurde in dieser Angelegenheit über Jahre hinweg brav weggeschaut. Für die Altparteien war es anscheinend nicht von Interesse, dass das Sozialamt und Jobcenter über Jahre hinweg regelrecht abgezockt wurde. Die Großfamilie bezog über Jahre hinweg Sozialleistungen, wohnte aber in Luxuswohnungen und leistete sich einen Fuhrpark, der mit Luxusautos wie Porsche, Mercedes oder Rolls Royce ausgestattet war. Hinzu kommen Straftaten in vielen Bereichen der Kriminalität. Wer so etwas durch wegschauen duldet, hat meiner Meinung nach nichts in der Politik verloren! Unsere Gesetze haben für alle zu gelten!

Auch in Zukunft werden wir dieses für die Altparteien unangenehme Thema im Stadtrat aber auch außerparlamentarisch zur Sprache bringen. Nur durch politischen Druck können wir Veränderungen erreichen. Das sich dieser Druck durchaus auszahlt, können wir an den aktuellen Ermittlungen gegen die Großfamilie sehen. Dies kann aber lediglich ein Anfang sein, denn einer Politik der Beruhigungspillen zeigen wir ganz klar die rote Karte, nicht nur auf diesem Gebiet!

Der ständige Vorwurf der Ausländerfeindlichkeit ist nichts weiter als ein kläglicher Versuch unsere Politik zu stigmatisieren. Mittlerweile engagieren sich nämlich auch viele integrierte und assimilierte Migranten in unserer überparteilichen Interessengemeinschaft. Migranten die schon länger in Leverkusen leben und die erkannt haben, dass die aktuelle Politik geradezu in eine Katastrophe führt. Die übrigens auch einer ungebremsten Masseneinwanderung kritisch gegenüberstehen.

Nicht für umsonst erreichte die Migrantenliste des Aufbruch Leverkusen bei der zurückliegenden Wahl zum Integrationsbeirat aus dem Stand heraus 5,6% und das trotz einer totalen Medienblockade. Unser gewählter Integrationsrat Pietro Cerrone wird nun auch im Integrationsbeirat die Themen auf die Tagesordnung bringen, die bisher immer dort fehlten.

Der Aufbruch Leverkusen beißt sich demzufolge in der Leverkusener Kommunalpolitik zum Schrecken der verbrauchten Altparteien als demokratische Oppositionsplattform fest! Wenn die Parteien versagen, müssen engagierte unabhängige Bürger in die Kommunalparlamente gewählt werden!!

Wir bedanken uns für dieses Interview.

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