App-Flop kostete bisher über 60 Millionen Euro.

Berlin. Die Corona-Warn-App ist das Spiegelbild der Regierung. Keine Sau warnt freiwillig andere vor sich selbst. Das wäre von vornherein klar gewesen, hätte man sich mit normalen Menschen unterhalten. Keiner geht mit irgendwelchen Krankheiten hausieren. Egal ob Tripper, Syphilis, AIDS oder Corona. „Wir sehen hier das Ergebnis einer in allen Bereichen der Gesellschaft verbreiteten Verängstigung rund um den Datenschutz“, sagte Bitkom-Präsident Achim Berg. Hmm. Wer die App zu seinem eigenen Schutz nutze und die tödliche Gefahr des Coronavirus erkenne, seine Mitmenschen aus Angst um seine eigenen Daten aber dennoch vor einer akuten Ansteckungsgefahr nicht nicht warnen wolle, sei offenkundig zutiefst verunsichert, äusserte der Berg. Ich hab da meine Zweifel. Vielleicht ist noch ein Tal in der Psychiatrie für ihn frei. Egal. Der Flop kostete ja fast gar nix. Nur um die 60 Millionen Euronen. Phhh.

Der WDR in Köln schmeisst mit den GEZ-Geldern auch nur so um sich, als gebe es kein morgen mehr. Für den Sender würde ich es mir wünschen. Egal. Die sogenannte Stunksitzung hat in Köln Tradition. Hmm. Dieses Jahr gibt eine alternative Karnevalsshow, welche aufzeigt was passieren hätte können, wenn nicht nur die Treppe des Reichstages gestürmt worden wäre. Der AfD-Landeschef von Thüringen Björn Höcke wäre Reichskanzler und sein Vize stelle Attila Hildmann dar. Der Kulturminister Michael Wendler komponierte die Nationalhymne neu und zum Abschluss singt dieser „Jetzt brennt der Reichstag“. Mega komisch. Das Drehbuch stammt wahrscheinlich von Jan Böhmermann. Ich kann nicht mehr. Nicht vor Lachen!

Ob die drei syrischen Brüder, welche in Dänemark und Deutschland am Wochenende festgenommen wurden, bei ihrer Verhaftung gelacht haben, ist nicht überliefert. Die drei im Alter von 33, 36 und 40 Jahren stehen im Verdacht einen gemeinsamen Sprengstoffanschlag vorbereitet zu haben. Einer hatte sich fünf Kilogramm Aluminiumpulver und Schwefel nach Dessau-Rosslau bestellt. Amazon prime?

Der einstige sächsische Überflieger Jens Weissflog resigniert ähm resümiert. Auch egal. Der damalige Skisprung-Weltmeister und Olympia-Sieger hat nach seiner sportlichen Karriere ein Hotel in Oberwiesenthal aufgemacht und ist am Verzweifeln. Einer von vielen. Tragisch. Das meine ich sogar mal ehrlich, obwohl viele ohne prominente Vergangenheit dasselbe Schicksal ereilte. Aber erst wenn wirklich alle auf die Strassen gehen, könnte sich was ändern. Aber das wird nicht passieren, weil jetzt bald alle wieder zum Frisör dürfen. Määäähhhhh.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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