Chebli möchte mehr Einsatz gegen Hasskriminalität im Netz!

Berlin. Die selbsternannte ähm selbsterkannte Quotenemigrantin der Berliner Staatskanzlei Sawsan Chebli (42, SPD) haut wieder einen raus. Nein, sie hat nicht schon wieder ein dreijähriges Kind geboren oder ihre neue Rolex präsentiert, sondern Solidarisierung gefordert. Die Staatssekräterin für Dingsbums, ähm Quatsch, für Bürgerschaftliches Engagement und Internationales fordert Solidarität mit den Betroffenen von Radikalisierung und Enthemmung im Netz. Hmm. „Was wir gerade während der Pandemie beobachten, ist eine weitere Enthemmung und Radikalisierung der geäusserten Hassbotschaften. Jene, die sich für die Massnahmen zur Eindämmung der Pandemie ausgesprochen haben, sind von Anfang an zur Zielscheibe von Corona-Leugnern und Verschwörungsideologen geworden. Hier müssen wir als Demokraten und Demokratinnen zusammenhalten und uns solidarisch zeigen“ Nochmal Hmm. Was will uns die Sprechpuppe der Spezialdemokratin aus dem Morgenland eigentlich damit sagen? „Sichtbarkeit führt oft dazu, dass die Einschläge näher kommen. Das erlebe ich ja selbst“ Echt jetzt? „Gott, schmeiss Hirn vom Himmel, aber treffe endlich!“, sag ich.

Dasselbe gilt für Sachsens Innenminister Roland Wöller (50, CDU) und seine Kollegin Gesundheitsministerin Petra Köpping (62, SPD). Letztere hatte die seit Montag geltende Maskenpflicht in Privatfahrzeugen, wenn mehr als zwei Personen aus zwei unterschiedlichen Hausständen fahren, in der neuen Corona-Schutzverordnung durchgesetzt. Wöller verbietet daraufhin Sonnenbrillen und Kopfbedeckungen um eine Unkenntlichkeit des Fahrers zu vermeiden. Wesentliche Gesichtsmerkmale müssen erkennbar bleiben, um die Blitzerfotos an den richtigen Adressaten zu schicken. Ein Witz schlechthin. Sein ehemaliger Doktorvater Martin Machowecz distanzierte sich übrigens nach Plagiatsvorwürfen öffentlich von ihm und titulierte ihn als Scharlatan. Auch schön.

In meinem Landkreis Sächsische Schweiz – Osterzgebirge malt sich der Pirnaer Landrat Michael Geisler (61, CDU) seine Wocheninzidenz-Zahlen selbst schön. Nach zwei Tagen ohne nächtliche Ausgangssperren und 15-Kilometer-Regeln rollte alles zurück auf Null. Nicht die Zahlen! „Wir können mehr auf unsere Werte vertrauen als auf die des RKI“, sagte der Landgraf ähm -rat. Das hat zur Folge, dass wohl erst später gelockert wird als gesetzlich möglich. Nun ja. Die stadtbekannten Büttel werden die nächsten vier Tage Sonderschichten schieben um Geld einzutreiben. Egal. Es gibt Namen, welche man nie vergisst. Ich kenn da einige. Wie fluchte meine Oma in solchen Situationen gern? „Gottverdammichnochema!“ Recht hat’se! (Insider!).

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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