Kinderseelen sind empfindlich!

Kinderseelen sind empfindlich, wie ein Spinnennetz so fein. Etwas Böses wird darum auch lang in ihren Köpfen sein!

Obengenanntes Zitat ist in der heutigen Zeit aktueller denn je. Kinder die selbst in Grundschulen gesundheitsschädliche Masken tragen sollen. Kinder die von ihren Spielgefährten isoliert werden und die teilweise nichtmal ihre Großeltern besuchen dürfen sind im Jahr 2021 Realität in Deutschland. Es gibt aber glücklicherweise noch Eltern, die sich nicht von einer Politik der Angst, Willkür und Panikmache beeinflussen lassen, so wie ein Vater am heutigen Tag in Leipzig.

In den sozialen Netzwerken oder hinter vorgehaltener Hand zu schimpfen hilft niemandem weiter, insbesondere jenen nicht, die sich nicht selbst wehren können. Das dachte sich auch ein Vater aus Leipzig und führte am heutigen Tag eine Versammlung vor einer Leipziger Oberschule durch. Ein mutiger Vater, ein Vater mit Herz, dass für seine Kinder schlägt, wollte gegen die Corona – Beschränkungen in Schulen ( Testpflicht, Abstand und Maske ) demonstrieren. Ca. 30 mutige Menschen schlossen sich diesem Protest an. Die Polizei sowie das Ordnungsamt waren schon vor Ort.

Es folgte eine lange Diskussion mit der Polizei zwecks Anmeldung, die schließlich auch erfolgte, mit den üblichen Auflagen. Auch mehrere Anhänger der in weiten Teilen gewaltbereiten Antifa waren vor Ort und berichteten über die sozialen Netzwerke von einer Schwurblerveranstaltung. Ebenfalls war eine Fotografin vor Ort, die wohl der selben Szene zuzuschreiben ist und teilweise Porträtaufnahmen der friedlichen Teilnehmer anfertigte.

Das Veranstaltungsgeschehen verlief soweit friedlich, die anwesende Polizei war freundlich und zeigte teilweise Verständnis für die Aktion.

Schwester Anja wurde zwischenzeitlich von der bereits erwähnten Antifareporterin bedrängt, die sich mit nur 10 cm Abstand zu Anja ihrem Gesicht nährte und ihr die Kamera regelrecht ins Gesicht hielt. Schwester Anja erstatte daraufhin Anzeige.

Die Veranstaltung wurde friedlich aufgelöst. Als die Demonstranten sich auf den nach Hauseweg machen wollten, kamen größere Einsatzwagen um die Ecke. Diese Polizisten waren wesentlich aggressiver, als die Kollegen vor Ort. Die Teilnehmer kesselte man ein und die Aufnahme der Personalien erfolgte. Selbst Teilnehmer die schon am Ende der Strasse waren, um nach Hause zu gehen, wurden von der Polizei eingeholt und zurückgebracht. Ein derart engagiertes durchgreifen, wünscht man sich manchmal bei wirklicher Kriminalität!

Die polizeiliche Maßnahme dauerte lange, ohne Trinken, ohne Möglichkeit sich hin zu setzen. Für einen Teilnehmer endete der Besuch dieser friedlichen Veranstaltung im Krankenwagen, da er plötzlich umkippte. Ein epileptischer Anfall, die Polizei war mit der Situation überfordert. Eine Teilnehmerin und ein Freund kümmerten sich um den Verletzen und ein Rettungswagen wurde gerufen. Die Situation war dramatisch und es dauerte bis der Rettungswagen eintraf. Als die einkassieren Ausweise endlich rausgegeben wurden, musste jeder den Ort mit Platzverweis bis 6 Uhr früh ( auch in den Nebenstraßen ) in eine andere Richtung verlassen. Schwester Anja wurde untersagt, ihre Patienten in dem Bereich zu besuchen, es sei denn, sie stellt sich selbst eine Bescheinigung aus. Auch das ist Deutschland im Jahr 2021. Der couragierte Vater zeigte sich trotzdem zufrieden mit dem Ergebnis der Versammlung. Er konnte sich zum Schluss auch ein paar Tränen nicht verdrücken. Tränen für die er sich nicht schämen muss, da es Tränen für seine Kinder sind, damit sie wieder lachen können.

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