Saskia Esken: Öffnungsschritte müssen zurückgenommen werden!

Berlin. Die dicke Sprechpuppe der Raute des Grauens aus dem Kanzleramt Helge Braun warnt vor der Super-Mutante! Nein; er meint nicht seine Chefin alias Bundesverkanzlerin Angela Merkel! Die ist die Mutti der Fachkräfte. Ob sie eine Tante ist, entschliesst sich meiner Kenntnis. Ist mir auch völlig bumms. Egal.

Der zahnlose Wadenbeisser der SPD Karl Lauterbach fordert Ausgangssperren! So oder so. „Dass jetzt immer mehr versuchen, unter dem Deckmantel eines Modellprojekts Öffnungen zu beschliessen, wird das exponentielle Wachstum vorantreiben. Wir laufen ganz systematisch auf eine Überforderung der Intensivkapazitäten zu“ Hmm. Wer hat eigentlich die zwanzig Krankenhäuser mit Intensivstationen geschlossen? Das interessiert den selbsternannten Gesundheitsexperten der SPD nicht mehr. „Ich habe früher noch nie Ausgangssperren gefordert. Wäre die Mutation nicht gekommen, wären wir ohne sie ausgekommen. Aber es ist einfach naiv zu glauben, dass die Leute sich abends nicht treffen und wir B.1.1.7 ohne Ausgangssperren in den Griff bekommen“ Richtig! Die Leute werden sich treffen und austauschen! Überall! Ihr habt die Kontrolle verloren. Klar ist es für Einzelne teuer, aber die Masse haltet ihr nicht mehr auf. Der Countdown läuft.

Derweil fliegt die Bundeswehr 80 Beatmungsgeräte in die Corona-Hölle von Manaus. „Für unsere Soldatinnen und Soldaten in den Transportverbänden mag so ein Flug fast wie ein Routine-Auftrag klingen. Doch wir alle wissen in diesen Tagen: Es geht um Menschenleben und jedes einzelne zählt“, erklärte Ingo Gerhartz, Kommandeur der Luftwaffe. Hmm. Übrigens liegt Manau nicht im Vogtland, sondern in Brasilien. Glück Auf!

Glück brauchen auch wir Sachsen. Unser Merkelprinz Michael Kredolf ähm Kretschmer von Angelas Gnaden droht schon wieder. „Die Corona-Notbremse ist von allen Ländern konsequent anzuwenden. Das haben wir vereinbart, und das erfordern die dramatisch steigenden Infektionszahlen. Eine grosse Verbreitung von Corona in der Bevölkerung überfordert die Krankenhäuser und verlängert den Weg zu Öffnungen, Gastronomie und Urlaub“, sagte der einst lustige Kobold auf dem Ministerpräsidenten-Stuhl. Nichts ist für ewig.

Die SPD-Vorsitzende Saskia Esken hat ihre lustige Zeit auch schon lange hinter sich. „Alle vorsichtigen Öffnungsschritte müssen mit sofortiger Wirkung zurückgenommen werden, wenn die Inzidenz den Wert von 100 stabil übersteigt“, erklärte die personifizierte Gender-Politik und fügte an, dass bei den vergangenen Ministerpräsidentenkonferenzen schon „klare Mechanismen“ vereinbart worden sind. Hmm. Da hat sie nicht ganz unrecht. Merkel hat immer Recht! Basta! Eine Entschuldigung für 16 Jahre Steilkurs gegen die Wand muss reichen! Mir fehlen die Worte. Es wird nicht besser. Die Dämmerung ist längst verflogen.
„Nichts ist mehr so wie bisher, gibts noch ein Mehr?“

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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