Clan-Feier trotz Corona-Quarantäne?

Clan-Feier trotz Corona-Quarantäne?

Gleiches Recht für alle ist ein Leitsatz der in Deutschland der Vergangenheit angehört. Während im Bundestag immer mehr Politiker in kriminelle Aktivitäten verstrickt sind, welche zum Beispiel mit sogenannten Masken-Deals zusammenhängen, werden bis zur endgültigen Klärung des Sachverhaltes natürlich keine Diäten einbehalten. Auf der anderen Seite werden dringend benötigte Corona-Hilfen gestoppt, da sich unter den Antragstellern einige schwarze Schafe befanden. Dies ist nur ein Beispiel aus der aktuellen Politik!

Ein weiteres Beispiel erreichte uns am heutigen Tag aus Leverkusen. In Leverkusen agiert seit Jahrzehnten eine Großfamilie, die in so ziemlich allen Bereichen der Kriminalität aktiv ist. Insbesondere im Bereich Sozialbetrug sind die Familienmitglieder wahre Fachkräfte. Trotz das der private Fuhrpark der Familie Nobellimousinen wie einen Rolls Roycse enthielt, wurden über Jahre hinweg Sozialleistungen in Höhe von mehreren hunderttausend Euro kassiert. Ermittlungen erfolgten nur sehr zögerlich, die Rathausparteien schweigen zu dieser Thematik und pflanzen stattdessen lieber Bäume gegen einen angeblichen Rassismus in Leverkusen.

Vor einigen Tagen schaffte es die Großfamilie mal wieder in die Schlagzeilen. Wegen mehrerer mutmaßlicher Corona-Fälle fand eine Maßnahme des Gesundheitsamtes statt, wegen der Gefahrenlage wurde das Gesundheitsamt durch eine hohe Anzahl an Polizeieinsatzkräften unterstützt. Der Einsatz dauerte mehrere Stunden, die Rechnung hierfür bekommt der Steuerzahler präsentiert. Im Anwesen der Familie sind mehrere dutzend Personen gemeldet, zudem gilt die Villa als überregionaler Treffpunkt. Die sogenannte Kontaktverfolgung wird den zuständigen Behörden einige Überstunden bereiten. In den regionalen Medien konnte man lesen, dass die Familienmitglieder unter Quarantäne gestellt wurden.

Am gestrigen Tag sorgten die Integrationswunder aus Leverkusen/Wiesdorf erneut für Schlagzeilen und Überstunden bei den zuständigen Behörden. Etwa 80 Familienmitglieder trafen sich zu einer Feier, trotz der bereits erwähnten Quarantäne. Nun folgt aber die eigentliche Überraschung. Während in Leverkusen die zuständigen Behörden sonst rigoros Verstöße gegen die Corona-Beschränkungen verfolgen und bereits über 240.000 Euro an Corona-Bußgeldern kassierten, ließ man am gestrigen Abend Milde walten. Das Ordnungsamt unterband sogar weitere Maßnahmen der Polizei, die sich darüber sehr verstimmt zeigte. Die Begründung der Stadt Leverkusen liest sich wie ein schlechter Witz. Laut Aussage der Stadt Leverkusen verzichtete man auf weitere Polizeikräfte weil die Lage sehr unübersichtlich war und sowieso sehr viele Personen unter dieser Adresse gemeldet sind!

Zu diesem Vorfall befragten wir den Ratsherren Markus Beisicht vom Aufbruch Leverkusen. Dieser ließ uns folgende Stellungsnahme zukommen:“Das agieren der Großfamilie ist über Jahrzehnte hinweg bekannt. Erst vor ein paar Wochen gab es eine erneute Hausdurchsuchung wegen des Verdachts auf Sozialhilfebetrugs. Der neuerliche Vorfall ist deshalb nicht verwunderlich. Besorgte Anwohner berichten das sämtliche Vorschriften nicht ansatzweise eingehalten werden. Besonders am heutigen Tag stand mein Telefon nicht still.
Bei Hinweisen agiert die Familie äußerst aggressiv. Anwohner berichten das sogar Kinder angespuckt werden. Das Ordnungsamt schaut weg und kassiert stattdessen andere Passanten ab! Meine Kollegen im Stadtrat ducken sich bei diesem Thema feige weg! So stehen zum Beispiel Vertreter der CDU auf der Straße, um Bürger zu zählen, welche die aktuellen Maßnahmen nicht vollständig einhalten, um dann im Stadtrat härtere Maßnahmen zu fordern. In diesem Fall wird aber nichts passieren, dass haben wir in der Vergangenheit zu oft erleben müssen. Der Aufbruch Leverkusen wird dieses Thema erneut im Stadtrat zur Sprache bringen, entsprechende Anträge sind bereits. Für weitere Informationen können Sie gerne unsere Seiten besuchen. Wir als Aufbruch Leverkusen lehnen zwar die in unseren Augen überzogenen Corona-Maßnahmen ab und stehen auch für einen Ausstieg aus dem Lockdown, trotzdem muss gleiches Recht für alle gelten. Es ist unmöglich, wenn Schüler zu Ordnungsgeldern verdonnert werden, da sie auf dem Schulhof keinen Mund-Nasenschutz tragen, aber für eine Großfamilie anscheinend andere Gesetze gelten!“

Wir sind gespannt wie dieser Fall weiter verläuft und werden natürlich über den Ausgang berichten.

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