Laschet will Brücken-Lockdown

Berlin. Der Bankkaufmann auf Ministerposten mit der Lobbyisten-Karriere in der Pharmaindustrie Jens Spahn (40, CDU) mahnt zur Vorsicht. Hmm. An seiner Stelle wäre ich auch ganz vorsichtig. Egal. Der sogenannte Bundesgesundheitsminister hat vor der anhaltenden Infektionsgefahr durch das Corona-Virus gewarnt. „Impfen verhindert nicht die dritte Welle, die dritte Welle wächst. Wir müssen diese dritte Welle miteinander brechen und Kontakte reduzieren. Vor allem im privaten Bereich, in den Schulen, auf Arbeit, wo es eben geht“. Hmm.

Überall wo sich Leute treffen und austauschen besteht natürlich das Risiko, dass die allumfassende Medienpropaganda nicht mehr zieht. Das wären wieder Millionen für nichts. Genauso wie bei der Corona-Warn-App. Uschi Glas, Günther Jauch, Udo Lindenberg, Katarina Witt und andere Systemhuren ähm Systemrelevante hätten dann kein Dach über dem Kopf mehr. Das wäre tragisch. Spässle.

Das Robert-Koch-Institut der Bundesregierung hat heuausgewürfelt ähm herausgefunden, dass nur Knallhart-Ausgangssperren wirklich was bringen. Die nächtlichen Sperrstunden von 20 Uhr oder 22 Uhr bis früh um fünfe seien Pillepalle! Sie verschieben die Begegnungen nur auf früher. Echt jetzt? Immerhin könnten die Supermärkte eher schliessen. Wurscht. Oder Käse!

Der Epidemiologe und Virologe Klaus Stöhr steht für drastischere Massnahmen: „Man möchte die heisse Kartoffel nicht anfassen, in die Familien einzugreifen. In Frankreich hat man es gemacht. Wenn man tatsächlich kausal arbeiten würde, müsste man diese unliebsame Ausgangsbeschränkung nochmal erwägen und vielleicht auch besser kommunizieren“ Nun ja. Vielleicht hat die Uschi noch mal Zeit.

Der Armin aus Nordrhein-Westfalen hat anscheinend zuviel Zeit alleine. Der CDU-Vorsitzende und Ministerpräsident der Enklave NRW Armin Laschet fordert einen Brücken-Lockdown bis viele Menschen geimpft seien. Hmm. Ausserdem will dieser eine Home-Office-Offensive! „Es sind immer noch viel zu viele Menschen in Bewegung zum Arbeitsplatz“, tönte der Politiker. Nun gut. Wenn sein Chauffeur Homeoffice macht, wird es für den Armleuchter ähm Armin schwer zur von ihm angedachten Präsent-Sitzung der Ministerpräsidentenkonferenz zu kommen. Sein Frühstücksbrötchen kann er sich auch auf Google anschauen. Der Bäcker schläft dann aus. Das wird ein Spass.

Apropos Spass: Der selbsternannte Gesundheitsexperte Karl Lauterbach hat weit über einhundert tote Fliegen zu Hause, schreibt „Tag24“. Das verwundert mich bei seinem zauberhaften Lächeln nicht wirklich. Von dem aus der Mode gefallenen Herren-Accesiors hat er wohl auch paar in seiner Sammlung.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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