Endet mit der Pandemie auch die Medienpräsenz von Karl Lauterbach?

Berlin. Das Maskottchen für Zahnhygiene der SPD Karl Lauterbach kapituliert. Der selbsternannte Gesundheitsexperte vertrat gegenüber dem Propaganda- ähm Nachrichtenportal t-online die Ansicht, dass „die grosse Zeit der Pandemie vorbei ist“. Hmm. Mit Thüringen, Sachsen und Baden-Württemberg befinden sich nur noch drei Bundesländer über der gewürfelten ähm kritischen Marke von 100 Neuinfektionen. Die Zahl der Genesenen oder belegten Betten auf Intensivstationen ist dabei völlig uninteressant. Egal.

Der Chef der Ständigen Impfkommision (Stiko) Thomas Mertens ist da anderer Meinung. „Das Virus wird uns nicht wieder verlassen. Die aktuellen Corona-Impfungen werden deswegen nicht die letzten sein. Wir müssen sicherlich noch einige Monate warten, um zu sehen, ob möglicherweise bei einzelnen Gruppen der Impfschutz bereits wieder nachlässt oder generell zu schwach war“ Hmm.

Die Moderatorin des ZDF-Fernsehgartens Andrea Kiewel ist nicht schwach, sondern streng linientreu. „Das nehmen wir gleich raus“, war ihre Reaktion auf die verbale Entgleisung der 81-jährigen Sportskanone Erica. Was ist passiert? „Ich bin leider etwas behindert“, sagte die rüstige Seniorin frei von der Leber weg. Das B-Wort gefällt der oder dem Kiwi nicht. Der australische Vogel ist mir lieber.

Der Horst Seehofer von CSU ist auch ein komischer Vogel. Zahnlos von Hause aus. Spässle! Er fordert harte Strafen für Antisemitismus! Lampedusa lässt grüssen! Die kleinen Italiener sind nicht das Problem.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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