Spahn verkalkuliert sich erneut!

Berlin. Der Bundesgesundheitsverkäufer auf Ministerposten Jens Spahn hat sich mal wieder verkalkuliert. Seine Maximalkosten für die seit März verordneten Corona-Schnelltests sind schon jetzt überschritten. Hmm. Satte 659 Millionen Euro kostete der Spass allein im April und Mai. Ein Grossteil der Gelder ging an die privateTestzentren. Peanuts. Die Test sind ja kostenlos. Spässle.

Der hinterrückse Minister ist ja ein Witz an sich, aber irgendwo hört der Spahn ähm Spass auch auf. Das tut er natürlich nicht. Leider. Ich bin definitiv kein Maskenfetischist, aber die geplante Entsorgung der bestellten minderwertigen Maulkörbe aus China im Wert von zirka einer Milliarde Euronen an Obdachlose, Behinderte oder Hartz 4-Empfänger ist mehr als bedenklich. Das Arbeitsministerium verweigerte die Zusage zu dem Plan vom Spahn. Auch egal. Jetzt werden die Atembremsen in der nationalen Gesundheitsreserve eingelagert. Von dort sollen sie nur in einem Katastrophenfall ausgegeben werden dürfen. Hmm. Die Dinger helfen dann bestimmt auch gegen Fusspilz und Erektionstörung.

Fliegen-Befall ausgeschlossen. Gott steh uns bei!
Der Partei „Die Basis“ steht nun offiziell und von göttlicher Seite bestätigt der ehemalige TV-Seelsorger Jürgen Fliege bei. Der 74- jährige evangelische Theologe forderte „Sondersendungen, die keine Angst machen“. Hmm. Also doch nur ein Utopist. Obwohl? Ein grosser Teil der geistlichen Würdenträger hüpft im Dreieck. Amen.

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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