Lauterbach träumt vom Gesundheitsministerium!

Berlin. Die wichtigste Nachricht zuerst. Berlins Verkehrsbetriebe (BVG) sind jetzt endlich mit dem 2020 vom rotrotgrünen Senat beschlossenen „Diversity-Programm“ konform. Es gibt jetzt endlich keine Schwarzfahrer mehr! Dies gilt intern und extern, aber hauptsächlich nur in der Kommunikation. Der Sprachwissenschaftler Eric Fuss latscht der BVG gehörig auf die Flossen, indem er das jiddische Wort „shvarts“ für Armut als Ursprung der Bezeichnung feststellt. Hmm. Ich seh da keinen Widerspruch. Meist sind es doch die armen People of Color, welche sich die Tickets nicht leisten können, weil die Polizei die Geschäfte mit Heilkräutern und Kristallen sabotiert! Die anderen armen Bunten sind meist ihre Kunden. Spässle.

Der selbsternannte Gesundheitsexperte der Spezialdemokraten nimmt wahrscheinlich härteres Zeuch. Der Herr der toten Fliegen Karl Lauterbach würde gern das Ministerium vom Bankkaufmann mit Dyskalkulie Jens Spahn übernehmen. „Das Amt des Gesundheitsministers finde ich nach wie vor sehr reizvoll. Ich bin zudem recht zuversichtlich, dass mich diese Aufgabe nicht überfordern würde“, äusserte das Maskottchen der Zahnhygiene zum Spiegel. Hmm. Warum auch nicht? Spahn klebt ja auch ohne jegliche Kompetenz wie mit Haftcreme an seinem Stuhl. Besser wird’s so oder so nicht. Kein Spässle.

Die Impfbereitschaft muss viel besser werden! Das Gesundheitsministerium will die Impfkampagne lauter stellen! Oh mein Gott! Werden jetzt wieder Lautsprecher an jeder zweiten Laterne installiert um die Impf- und Medienverweigerer zu erreichen? Nein, noch nicht. Jetzt soll es mit finanziellen Anreizen werden. „10 Euro können abwertend wirken, ein dreisteller Betrag sollte es schon sein“ erklärte die Wissenschaftlerin Nora Katharina Schmid-Küpke. Sie nennt sich Expertin für Gesundheitskommunikation und ist federführend am Robert-Koch-Institut-Impfquoten-Monitoring beteiligt. Klingt toll!
Der Präsident der Deutschen Interdisziplinären Vereinigung für Intensiv- und Notfallmedizin (Divi), Gernot Marx schlägt in Voraussicht auf die vierte Welle nicht so tolle Töne an. „Es werden kontinuierlich Corona-Patienten auf den Intensivstationen landen, aber eben nicht in überdurchschnittlichen Zahlen wie in der Hochzeit der Pandemie. das erleben wir auch bei der Influenza. Corona wird deswegen aus intensivmedizinischer Sicht tatsächlich zu einer normalen Grippe“. Unglaublich! Was bildet sich dieser Ketzer eigentlich ein? Egal.

Der neuste Schrei nach dem Pieks ist ein Trend-Accessoire in blau. Die durch die Spritze geadelten Vaxinistas tragen jetzt mit stolz den Pfizer-Impfbutton an der Brust. Nun ja. Ich hätte ein Brandzeichen auf der Stirn für aussagekräftiger empfunden. „Ätsch, ich bin doof! Gib mir ne Mark; zwei Fuffziger sind mir zu wenig!“ haben wir schon als Kinder gesagt, wenn die Blödheit nicht auszuhalten war. Damals gab’s noch keine Buttons. Wir hatten ja nüscht. Corona gleich gar nicht. Bananen gab es damals auch nur selten. Ich schweife ab…

Schönen Tag!

Ute Fugmann

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