Wenn Ideologie mehr zählt als der Verstand!

Wenn Ideologie mehr zählt als der Verstand!

Ganz gewiss hätte die Naturkatastrophe nicht verhindert werden können, aber es hätten wenigstens Menschen und Tiere in Sicherheit gebracht und Anwohner hätten ihren Hausstand oder Geschäftsinventar vor der Flut retten können, wenn die verantwortlichen Politiker auf die eindringlichen Warnungen der Meteorologen und des DWD reagiert hätten.

Das ist unterlassene Hilfeleistung (§ 323c) und ein Straftatbestand der strafrechtlich verfolgt werden muss. Diese Realität versuchen Politiker nun durch eisernes Schweigen zu verschleiern. Dreist nutzen sie die Naturkatastrophe sogar, um ihre persönliche Agenda zu folgen!

Über dieses klägliche Versagen möchte auch die Mainstreampresse nicht so recht sprechen. Schon gar nicht der WDR. Im Katastrophenfall soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk normalerweise die Bürger warnen und informieren, was zu tun wäre. Während in den Katastrophengebieten die Sirenen heulten, verpennt der WDR lebenswichtige Informationen an die Bevölkerung weiterzugeben. Liebe Leser, ich möchte Sie darauf aufmerksam machen, dass der WDR-Intendant Tom Buhrow monatlich mehr Geld verdient, als die Bundeskanzlerin. Zudem wäre der ÖRR verpflichtet, unentwegt Druck auszuüben, um die Verantwortlichen zur Rechenschaft zu ziehen.
Absolut Nichts haben unsere Politiker von den Flutkatastrophen der letzten Jahrzehnte gelernt. Statt in Schutzmaßnahmen vor derartigen Katastrophen zu investieren, werden unsere Steuergelder für sinnlose Corona-WarnApps missbraucht, während Frühwarnsysteme regelrecht kaputt gespart wurden. Diese Arroganz und Verachtung vor Menschenleben und deren Eigentum, ist in der Tat nicht mehr zu toppen.

Wenn man dann noch die Bilder von kichernden Politikern sieht, fragt man sich langsam, ob unsere Politiker überhaupt noch zu echten Gefühlen und Empfindungen fähig sind. Jemand mit Anstand, hätte nicht eine Sekunde lang lachen können, während Menschen trauern und Unzählige vor den Trümmern ihrer Existenz stehen.
Immer lauter werden aber nun die Stimmen von Experten, dass viele Schäden auf eine falsche Stadtplanung zurückzuführen sind. Der Natur wird kein Raum gelassen, Böden werden versiegelt, Gewässer werden entweder begradigt oder es wird ihnen der Raum genommen, sind sich Experten sicher.
Unsere Politiker glauben natürlich, die Hochwasserkatastrophe wäre für sie eine kostenlose Wahlkampfunterstützung.

Die Wähler haben es jetzt in der Hand, ihnen einen gewaltigen Strich durch die Rechnung zu machen. Bis September haben diese schaulustigen Politparasiten Zeit, ihre zelebrierten Fähigkeiten und Versprechen umzusetzen. Bilder und Videos zeigen aber jetzt schon, die einzigen die ihre Versprechen einhalten, sind zum größten Teil die freiwilligen Helfer. Wenn 600 Millionen für die Erweiterung des Kanzleramtes geplant sind, Fluggesellschaften gerettet werden etc. die Kanzlerin aber das Volk nach Spenden anpumpen muss, dann ist man nicht nur alarmiert, es fallen einem sofort die von Altmaier versprochenen „unbürokratischen“ Novemberhilfen ein. Man kann den Betroffenen nur wünschen, dass sie nicht auf leere Versprechen sitzen bleiben müssen.

Besonders dramatisch ist, dass viele Kleinunternehmer mit Ach und Krach die sinnlosen Lockdowns überlebt haben und nun wegen fahrlässigen Handeln einiger Politiker, nun endgültig vor dem Aus stehen.
Ich dachte ja, meine Ablehnung für die Politik im Bundestag ließe sich seit dem Terroranschlag vom Breitscheidplatz nicht mehr steigern, aber auch diesbezüglich sind „unsere Politiker“ immer wieder für Überraschungen gut.

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