Vom Freund & Helfer zum Straßenschläger?

Von #Baerbock der angeblichen „Völkerrechtlerin“ ist kein einziges Wort zu der brutalen Polizeigewalt in Berlin zu hören. Eine Woche nach den brutalen Übergriffen in Berlin, hat sich inzwischen die UNO eingeschaltet und die Regierung zu einer Erklärung aufgefordert hat, die binnen 60 Tagen in Genf eingegangen sein muss. Der Schweizer UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer will Antworten. Während über die verstörenden Szenen in der Öffentlichkeit noch immer diskutiert wird und sich auch Ex-Polizisten zu Wort melden, hüllt sich das Mekel-Regime und andere Drahtzieher ins Schweigen.

Mit dieser Kaltschnäuzigkeit, gibt das Rot-Rot-Grüne Berlin, Innensenator Geisel, Slowik und vor allem der Berliner Bürgermeister ein verheerendes Bild ab. Jenes Bild, welches sie immer anderen Ländern zuschreiben.
Mir ist kein Fall aus Belarus, Ungarn, Polen oder Russland bekannt, wo Polizisten minderjährige Kinder mit Quarzhandschuhen blutig schlagen, weil sie sich ängstlich an ihre Mutter klammern, die wie Schlachtvieh über den Asphalt geschliffen wird. Ich kenne auch kein Land, aus dem berichtet wird, dass sich Polizisten wie tollwütige Hunde aufführen oder es solche Jagdszenen wie in Berlin gab. In meinen Augen sind einige Polizisten keine Ordnungshüter mehr, sondern Straßenschläger
Vom Staatssender hören wir, dass die Demonstranten die Polizei angegriffen hätten. Bei YouTube findet man allerdings kaum derartige Szenen, sondern genau das Gegenteil. Über etwas zu schreiben oder berichten das meilenweit von der eigenen Überzeugung entfernt ist, zeigt wie rückgratlos verdorben und weit weg vom gesundem Menschenverstand die Leute von den Mainstream-Medien bereits sind.

Unbescholtenen Demonstranten werden Dinge angedichtet, wofür andere längst wegen Volksverhetzung auf der Anklagebank säßen. Journalisten, die sich dem betreuten Denken angeschlossen haben, die das selbstständige Denken aufgegegeben haben, ekeln mich nur noch an.

Der regierungskritische Journalist Boris Reitschuster schreibt in einem seiner Berichte: „ Ich dachte sie bringen ihn um“. Eine Szene, aus eigenen Beobachtungen beschreibt er wie folgt: „ “Als mein Mitarbeiter auf seinem Video das Bild für diesen Beitrag aussuchte, bemerkte er, dass selbst das Bein des Polizisten nach der brutalen Festnahme ganz mit Blut überschmiert ist.“

Mit den Bildern vom 01.08. aus Berlin, haben sich nicht nur viele Menschen vom guten Eindruck der Ordnungshüter verabschiedet, sie haben auch durch Gummiknüppel und Faustschläge zu spüren bekommen, dass das menschenverachtende Trio Geisel, die rote Barbara und Oberbürgermeister Müller weit über ihr Ziel hinausgeschossen sind.

Mit dieser – auch wenn es angeordnet wurde – hat die Polizei am 01.08. ein neues Kapitel aufgeschlagen.
Ihre Mittäter Facebook, YouTube und andere, können sich noch so sehr bemühen die Videoaufnahmen vom 01.08. löschen zu lassen, die ganze Welt kennt die Bilder und Privatvideos werden weiterhin veröffentlicht.

Wählt diese Regierung endlich ab, stoppt die Elitendiktatur ansonsten erwartet uns eine Gesundheitspolitik mit Knüppel, Tränengas und Wasserwerfer. Die nächsten 5 Jahre würden furchtbar werden.

Elke Metzner

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